Tapezieren ohne Grundierung ?

...komplette Frage anzeigen Die Wand die wir tapezieren wollen - (Grundierung, Tapten)

4 Antworten

Das wird heute sowieso nichts mehr. Als erstes müßt ihr peinlichst genau alle Reste der alten Tapete loswerden. Auch die kleinen Krümel müssen weg. Ansonsten drücken die sich durch die neue Tapete, bzw. passt die nicht richtig Kante an Kante.

Es reicht schon, wenn die Wand nicht zu 100% eben ist und kleine Dellen oder Wellen hat. Dann laufen die Kanten auseinander und es entstehen kleine Fugen und am Ende schimmert der Untergrund durch. Besser wäre es auch, wenn ihr an den Stoßkanten der Tapete, den Untergrund farblich anpsst. (Also anmalt)

Vliespatete ist leider nicht wie Raufasertapete, die man bewegen kann und ggf. auch mal etwas nach links oder rechts zieht.

Ich habe mich an schwarze Tapete versucht und habe jetzt kleine helle Fugen, weil die Wand nicht richtig plan ist. beim zweiten Anlauf habe ich vorher an den Stossstellen mit Hobbyfarbe eine schwarze breite Linie gezogen. :)

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Also wenn ich das Foto so sehe würde ich auf jedenfall grundieren.Man hat dadurch einen gleichmäßigen weißen Untergrund und der Putz wird dadurch gefestigt. Außerdem kann man beim Tapezieren die Tapete besser schieben.

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Das sieht aber nicht aus wie eine Betonwand,eher wie eine verputzte Wand.Die Grundierung ist ja dafür da,um lose,sandende oder kreidende Untergründe zu festigen.So wie es bei Dir aussieht,ist dort eine Grundierung erforderlich.Um Vliestapete kleben zu können,benötigst Du einen festen und sauberen Untergrund.Und je glatter die Wand umso besser ist das Ergebnis nach dem Tapezieren.Hinter der Vliestapete siehst Du anschließend jeden kleinen ,,Pickel''.

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