Taoismus (Männer und Frauen) und Persönliches Fazit?

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1 Antwort

Ich glaube, dass du schon etwas über Daoistische Sexualpraktiken gefunden hast.

https://de.wikipedia.org/wiki/Daoistische_Sexualpraktiken

Meine Muttersprache ist Chinesisch, also ich kann viele Referenzen auf Chinesisch einfach finden. Aber ich kann diese Artikel nicht gut heraus übersetzen. Ich spreche nicht gut Deutsch, also ich versuche mal, etwas einfach zu übersetzen. 

Wie allgemein gesagt, man nennt Männer in Taoismus "Tschiän Tao", 乾道 auf Chinesisch, Frauen "Kun Tao", 坤道 auf Chinesisch. 

Zum Thema des Geschlechts ist Taoismus ein bisschen fortschrittlicher als Buddhismus. Trotzdem gibt es gar keine Mottos in Taoismus über die Gleichberechtigung der Geschlechter, sind die Männer und Frauen beide als eine Art von allen angesehen, die von Tao geschafft sind.

道者, 万物之奥. "Tao ist das Wesen der allen Dingen in der Welt", Daodejing, 62. Kapitel

道, 万物之元首. ""Tao ist das Ersten der allen Wesen der allen Dinge" Taipingjing

Also, unter dem Aspekt des Geburts gelten Männer und Frauen als gleich und sie haben natürlich die Gleichberechtigung, um durch den Zugang zu Tao zugehen. 

Es gibt auch viele in Literaturen belegte Erzählungen, z.B. in Zhuangzi (eine berühmte Literatur in Taoismus) 7. Kapitel Yingdiwang.

Liezi(um 450 v. Chr.) blieb zu Hause, Schweine zu füttern, zu kochen, seine Frau zu pflegen, weil damals seine Frau Taoismus lernte.

Hier kann ich nicht viele Beispiele vorstellen, aber man kann davon reden, dass man alle Themen und Argumente in Taoismus unter Tao begründen muss. Das heißt, die Gleichberechtigung ist ein grundsätzlicher Gedanke des Taoismus. Das Gedanke kommt aus alten Schriften und den Büchern aus Matrilinearitätsgesellschaft. Als ein Geschichtenbeamte Laozi las häufig viele alte Schriften und Literaturen der Matrilinearität. Davon fand er den Gedanke, Frauen zu respektieren.

Andererseits, Taoismus betont die Wichtigkeit der Männlichkeit und Weiblichkeit, bzw. Yin und Yang. Aber vorsichtig hier bei den Wörtern Männlichkeit und Weiblichkeit, eigentlich finde ich den Begriff Yang ähnlich wie Maskulinum und Yin ähnlich wie Femininum. Die Chinesen empfinden Yin und Yang nicht nur als Geschlecht, aber auch als ein Attribut der Dinge. z.B die Chinesen finde die Sonne als Yang und den Mund als Yin, Mann als Yang und Frau als Yin, Freuer als Yang und Eis als Yin, einfach so.

Auf jeden Fall betont Taoismus Ying und Yan beide. Sie sind beide ganz gleich wichtig. Deshalb zeigt sich das Bild Taiji so.

https://de.wikipedia.org/wiki/Taiji_(chinesische_Philosophie)#/media/File:Yin_yang.svg

Zusammenfassend glaube ich, dass es fast keine Taten in Taoismus gibt, die nur Männer tun dürfen, aber Frauen nicht dürfen.

Leider kenne ich wenig Taoismus. Ich hoffe darauf, dass es ein bisschen Hilfe hat.

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