Tank oder Tröpfler bei einer E-Zigarette?

4 Antworten

Hallo GameBoii

Ein Unterschied wie Tag und Nacht würde ich jetzt nicht unbedingt sagen. Da man beim Selbstwickler aber alle Parameter auf eigene Bedürfnisse abstimmen kann, bekommt man, mit genug Übung, auch ein optimales Ergebnis.

Beim Tröpfler sind die Wege noch etwas kürzer, weil der Kamin fehlt und der Geschmack somit noch etwas besser werden kann. Allerdings finde ich einen Tröpfler für unterwegs etwas unpraktisch.

Gruß, Franky

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Nichtraucher und Dampfer seit 2016
Allerdings finde ich einen Tröpfler für unterwegs etwas unpraktisch.

Joa man muss halt recht gut abschätzen wie viel Liquid ggf. drin ist (z.B. im Liquidbecken vom Troll V2), so dass man im Endeffekt immer gut abdichten oder relativ trocken dampfen muss, bevor man die Dampfe einpackt.

Braucht n bisschen Übung, geht dann aber mMn halbwegs gut.

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Hallo,
also ich bin generell kein großer "Feinschmecker", allerdings hatte ich mal einen reinen Tröpfler und fand die ständige Tröpfelei einfach nur umständlich, daher würde ich eher zu einem Mittelding raten: Einem RDTA (wie z.B. Ijoy Combo RDTA).

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

die reihenfolge ist dabei fertigcoil, mesh coil, selbstwickler, troepfler/squonker

mit steigender intensitaet im geschmack. squonker ist dann son mittelding, ein kleiner tank den man drueckt um zu "troepfeln"

Es schmeckt anders ob es auch besser ist bleibt jedem selbst überlassen.

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