Suchen eine Interpretation für Fräuleins Wache von Ludwig Uhland, kann jemand helfen?

2 Antworten

Für mich trifft sich das "Fräulein" heimlich mit ihrem Liebsten. Der "böse Geselle" ist ein solcher nur in den Augen des Vaters/der Familie.

Das Geschilderte kann zum einen augenzwinkernde Erzählung zwischen den Liebenden sein; zum anderen wäre eine solche Geschichte von einem verdächtigen Geräusch, von einem Schatten o.ä. sicherlich die Erklärung für das nächtliche Herumschleichen der braven Tochter.

Oh, wie romantisch! Das Fräulein trifft sich nachts unter der Linde mit ... ja mit wem eigentlich? Klar ist nur, dass er voll auf sie steht und kaum zu bremsen ist. Offenbar gefällt ihr das, aber natürlich widersagt sie ihm. Und darauf bildet sie sich mächtig was ein (Drachenbändigerin). Und natürlich macht sie das Theater nicht aus Eigennutz oder jugendlichem Leichtsinn, sondern um Schlimmeres zu verhindern (Würd' ich nicht kühn mich stellen, Wohl stieg' er über die Zinn').

Nur eins macht mich stutzig: Wenn's hell wird, ist er weg. Also entweder ist der Typ verheiratet oder nicht standesgemäß — oder er ist gar nicht real! Ich tippe auf Letzteres. Sie jammert kein bisschen über die verhinderte Liebe; sie bedauert nur, dass sie ihr Abenteuer verschweigen muss. Und alles klingt so routiniert (all Nacht, stets), nicht wie eine Eskapade. Träumt sie jede Nacht den gleichen heißen Traum?

Eine Gedichtsuche von Balling Adalbert Ludwig

Ich suche ein altes Gedicht von Balling Adalbert Ludwig, habe aber leider vergessen wo ich es gesehen habe, den Anfang kenne ich noch einigermaßen:

Wenn die Sonne den Saum der Nacht berührt....

LG Sahra749

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Liebes Gedichte gesucht die sich reimen und sehr suess sind, nur wo?

Ich suche Gedichte über Engel oder Liebesgedichte. Aber welche die sich reimen, tiefgang haben,eher "modern" und gerne etwas länger sind. Gibt es da Bücher mit Sammlungen, oder einen Link? Hier mal eins, was ich sehr schön finde - und ich solche in diesm Stil suche ich: Ich wünsche Dir´nen Engel ... und sei er noch so klein, er möge immer- mit und bei Dir sein. Ich wünsche Dir´nen Engel, direkt in Deinem Herzen, der es stets bewacht- bewacht vor bösen Schmerzen. Ich wünsche Dir´nen Engel, direkt in Deiner Stimme, er möge immer sorgen, das Dein Wort gewinne. Ich wünsche Dir´nen Engel, der immer zu Dir steht, auch in schlechten Zeiten- immer mit Dir geht. Ich wünsche Dir´nen Engel, der Dir schenkt die Kraft, damit an steilen Straßen- Du den weg auch schaffst. Ich wünsche Dir´nen Engel, der Dir Sonne, Wind und Regen schenkt, und Dir an jedem Tag, sein fröhliches Lächeln schenkt. Ich wünsche Dir´nen Engel, und sei er noch so klein, er möge immer- mit und bei Dir sein. Ich freue mich über jede Antwort

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Gedichtanalyse Einkehr

Wir sollen in Deutsch eine Gedichtanalyse über das Gedicht Einkehr von Ludwig Uhland schreiben, allerdings hatte unsere Deutschlehrerin wenn jemand im Unterricht geschrieben hat: In dem Gedicht geht es um ein lyrisches Ich, das bei einem Apfelbaum ist (oder ähnliche Sätze) das "ist" immer korrigiert und "gewesen war" geschrieben, also im plusquamperfekt und das ergibt überhaupt keinen Sinn und ich habe auch im internet gelesen, dass man in Gedichtanalysen Präsens und vereinzelt Perfekt benutzen darf, also in welcher Zeit soll ich die Analyse jetzt schreiben? (also ich meine jetzt natürlich nur bei dem Inhalt)

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Welche schönen Sprüche, Gedichte oder Zitate gibt es?

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Wie könnte man das in unser heutiges Deutsch 'übersetzen'?

Hallo! :) Hat jemand eine Ahnung, was 'Sie schaffen an allen Enden.' und 'O frischer Duft, o neuer Klang!' gemeint ist? Ich schätze mal, dass 'O frischer Duft....' damit der Beginn des Frühlings gemeint ist, bin mir aber nicht sicher. Diese Verse stammen aus dem Gedicht Frühlingsglaube (1813) von Ludwig Uhland. Könnte mir jemand sagen, was denn damit gemeint ist? Ich verstehe das nicht ganz. :)

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Wie soll ich dieses Gedicht interpretieren (Einkehr von Ludwig Uhland)?

Hallo :D Ich meine dieses Gedicht:

Bei einem Wirte, wundermild, da war ich jüngst zu Gaste; ein goldner Apfel war sein Schild an einem langen Aste.

Es war der gute Apfelbaum, bei dem ich eingekehret; mit süßer Kost und frischem Schaum hat er mich wohl genähret.

Es kamen in sein grünes Haus viel leichtbeschwingte Gäste; sie sprangen frei und hielten Schmaus und sangen auf das beste.

Ich fand ein Bett zu süßer Ruh auf weichen, grünen Matten; der Wirt, er deckte selbst mich zu mit seinem kühlen Schatten.

Nun fragt' ich nach der Schuldigkeit, da schüttelt' er den Wipfel. Gesegnet sei er allezeit von der Wurzel bis zum Gipfel!

Also, ich habe das Gedicht schon verstanden, das alles ist ja nur metaphorisch gemeint, eigentlich ist der Wirt der Apfelbaum und der gibt dem Wanderer die Äpfel und bietet ihm einen Platz zu schlafen und so weiter... Aber ein paar Wörter verstehe ich nicht, bzw. ich weiß nicht wie ich sie interpretieren soll :( :

1) Was ist mit dem "Schild" (Vers 3) gemeint? 2) Was bedeutet das "schütteln des wipfels" (Vers 18)?

BITTE HELFT MIR! Danke schonmal :) Liebe Grüße, Enclaire <3

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