wie es sein kann, dass ich nach dem Essen einen Wert von 76 habe ?

Die OneTouch Geräte sind meiner Erfahrung nach nicht sehr genau. 76mg/dl können an einem anderen Finger oder mit einem anderen Gerät irgendwo zwischen 60 und 90 liegen. Und ein feuchter Finger oder zu starkes Drücken führt auch zu falschen Messwerten.

Und ein Anzeichen für Diabetes wären mehrere Messwerte über 140. Zu niedrige Werte können nur vorkommen, wenn ein Diabetiker zu viel Insulin gespritzt hat.

Entspann dich also. Dein Blutzuckerpegel ist perfekt!

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So klappt es für eine beliebige Wortliste:

if any(word in x for word in list):
    print("yay")

Du solltest die Liste aber umbenennen, weil list ein vordefinierter Bezeichner ist.

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Ich mache das ziemlich hemdsärmelig:

  • Mit a* bleibst du in q0.
  • Ein b bringt dich entweder direkt nach q2, oder über q1 via b*a. Macht zusammen a*b(b*a)?.
  • Mit b* kannst du in q2 bleiben. Der einfache Weg von q0 nach q2 ist also X=a*b(b*a)?b*.
  • Ein b kann diesen Weg wiederholen. Der vollständige Ausdruck lautet somit X(bX)*.
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Die Klasse PhotoImage unterstützt das BMP-Format nicht. Speichere das Bitmap als PNG oder verwende Pillow.

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Du hast den C-Code offensichtlich im Debugmodus compiliert. Dabei werden alle Optimierungen abgeschaltet. Klar ist das langsamer!

long und int lassen sich weder in C noch in Java problemlos mischen. Ich habe den Code repariert und für i, j und temp denselben Typ benutzt. Damit komme ich auf folgende Laufzeiten (in Sekunden):

Compiler  |  int | long
----------+------+-----
Java-11   |  9.3 | 11.0
gcc-9 -O2 |  6.7 |  7.7
gcc-9 -O1 | 11.8 | 12.7
gcc-9 -O0 | 25.7 | 25.4
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In Python 3 liefert input() immer einen String. Du musst ihn erst in einen int umwandeln:

z1 = int(input("Zahl 1: ")) 
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Im Deutschen ist die Reihenfolge der Satzglieder ziemlich frei. Dein Satz ist grammatikalisch richtig, aber sehr unüblich. Es ist einfach nicht erkennbar, warum die Komplikationen so sehr hervorgehoben werden.

Im folgenden Beispiel wäre Deine Satzstellung dagegen problemlos:

Eine Woche nach der Operation haben die Schmerzen nachgelassen und die Komplikationen sich eingestellt.
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In der Zeile davor fehlt die schließende Klammer.

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Bringe die Gleichung in die Form

  • f(x)-c = (f(x-1)-c)×1,065

Das klappt mit c=13500/0,065.

Mit g(x) := f(x)-c hast Du jetzt:

  • g(x) = 1,065·g(x-1)

Explizit heißt das:

  • g(x) = 1,065ˣ·d(x)

wobei d(x) eine beliebige 1-periodische Funktion ist.

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ARCHITECTURE="dpkg --print-architecture" # architecture
# ...
if [ $ARCHITECTURE = "amd64" ]; then   

evaluiert zu

if [ dpkg --print-architecture = "amd64" ]; then   

Vermutlich wolltest Du aber die Ausgabe des Aufrufs:

ARCHITECTURE=$(dpkg --print-architecture)
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Das Verb klarkommen ist trennbar, und beim Trennen muss das Präfix am Satzende stehen:

  • ... und kommt ... klar.

Die einfachste Reparatur wäre also:

  • ... und kommt in der Schule auch mit den Freunden nicht mehr klar.

Dieser Satzbau ist zwar korrekt, aber höchstwahrscheinlich mit einer anderen Bedeutung, denn vermutlich waren ursprünglich zwei Dinge gemeint:

  • Er kommt in der Schule nicht mehr klar.
  • Er kommt auch mit den Freunden nicht mehr klar.

Dann fehlt noch eine Konjunktion:

  • ... und kommt in der Schule und auch mit den Freunden nicht mehr klar.

Stilistisch ist da noch reichlich Luft nach oben, aber Du hast ja nur nach dem Satzbau gefragt.

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Was passt denn bei z(x)=(y(x) +x) nicht?

Ich komme da auf z'=z².

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die Menge aller Punkte der x1 x2 Ebene

Das sind alle Punkte der Form (p1, p2, 0).

Setze das in die Ebenengleichung ein und bestimme b=Term(p1, p2) . Wenn du kein b findest (z. B. weil ein Nenner 0 wird) , liegt dieser Punkt (p1, p2, 0) in keiner Ebene.

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Mit dem Hinweis hast du ja schon drei Nullstellen. Teile das Polynom nun durch (x–0) und (x–3–2j)(x–3+2j).

Das Produkt der letzten zwei Linearfaktoren ergibt ein reelles Polynom. Das erleichtert die Polynomdivision erheblich.

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Vermutlich hast Du die Umsätze mit dem €-Zeichen eingegeben. Das wird dann als Text gespeichert und Du kannst nicht mehr damit rechnen.

Gib stattdessen nur die Zahlen ein und formatiere die Zellen mit "0.00 €" (oder so ähnlich).

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Meinst Du die Perfektbildung?

  • ich habe gegessen
  • ich bin gesessen
  • ich habe gelacht
  • ich bin gerannt

Soweit ich weiß, muss man das für jedes Verb einzeln lernen. Und manchmal gibt es auch mehrere Möglichkeiten:

  • Ich habe Tango getanzt.
  • Ich bin über den Hof getanzt.
  • Ich habe die Wäsche auf die Leine gehängt.
  • Ich habe am Telefon gehangen.

Möglicherweise gibt es ein paar Merkregeln für starke und schwache Verben. Nur kennt die kaum einer. Und so wundert es nicht, dass auch Muttersprachler beim Perfekt gelegentlich daneben liegen. Die Klassiker sind:

  • niesen — *genossen
  • winken — *gewunken
  • ...
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In den Zeilen 15 und 16 greifst Du auf nicht reservierten Speicher zu:

int matrix[1][1];
printf("Bitte Element der Matrix [%d][%d] eingeben!\n", 1, 1);
scanf_s("%d", &matrix[1][1]);     
determinante = matrix[1][1];

Das führt zu undefiniertem Verhalten.

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Sucht ihr nach der Wahrheit, oder glaubt ihr den Kirchen?

Weder noch!

Ich begnüge mich mit einem Modell, das meine Welt hinreichend gut beschreibt. Es kann durchaus andere Modelle geben, die ebenso brauchbar sind. "Die eine absolute Wahrheit" gibt es für mich nicht.

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(1) xy + x = 8/3y
(2) xy - 1 = 5/2x

(1)-(2) x+1 = 8/3y-5/2x ⇔ y = (21x+6)/16

in (2) x(21x+6)/16 - 1 = 5/2x ⇔ 21x² - 34x - 16 = 0 ⇔

x₁,₂ = [ 34 ± √(1156+1344) ] / 42 = (17±25)/21

Lösungskandidaten sind also:

x₁=2, y₁=3 (Probe: 6+2=8, 6-1=5 — passt!)

x₂=-8/21, y₂=-1/8 (Probe: 1/21-8/21=-1/3, 1/21-1=-20/21 — passt!)

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Es ist sin(𝛾/2)=c/(2a).

Für 𝛾=75°=5/12π kannst Du das mit dem Halbwinkelsatz (sin(𝛼/2)=...) lösen:

sin(5/24π)
= √[ (1-cos(5/12π))/2 ]
= √[ (4-√6+√2)/8 ] || cos(5/12π) aus Tabelle abgelesen

Und damit:

c = 16 √[ (4-√6+√2)/2 ] ≈ 19,5

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