Stimmt es, dass wenn man mit einer 4 Vorzensiert ist und eine 6 in der Abschlussprüfung hat, automatisch ne 5 bekommt?

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4 Antworten

Das ist richtig. Wenn sich aus Vornote und Prüfungsnote eine glatte Zahl ergibt, dann steht diese Note fest. (4+6):2 = 5 / Eine mündliche Prüfung ist in diesem Fall ausgeschlossen, zumindest in Bayern.

Vornote und Prüfungsnote sind normalerweise gleichwertig. Ist der Endschnitt allerdings -,5, dann überwiegt die Prüfungsnote.

Also Vornote 4 / Prüfungsnote 5 > Endnote 5. In diesem Fall hat man dann aber noch die Möglichkeit, sich ins Mündliche zu melden.

Vornote 5 / Prüfungsnote 4 > Endnote 4. (keine mündliche Prüfung nötig)

Vornote 4 / Prüfungsnote 6 > Endnote 5 (keine mündliche Prüfung möglich, da eine glatte Note)

So viel ich weiß addiert man die Noten und dividiert das mit der Anzahl der Noten z.b. 4+5=9geteilt durch 2=4,5 als Note wäre dass eine 5

Bei uns in Nds ist es so, von die Vorzensur z.B. eine 4 ist und man die Arbeit zwei Zensuren schlechter schreibt, eine 5 als Abschlußnote bekommt. Schreibt man eine Zensur schlechter, also in diesem Fall eine 5 , bleibt es bei der Note 4.
Schreibst man die Arbeit sogar 2 Zensuren besser als die Vornote, also in diesem Fall eine 2, bokommt man als Abschlussnote eine 3.

In Bayern ist es umgekehrt. Wenn sich die Vornote und die Prüfungsnote sich um eine Stufe unterscheiden, dann gibt die Prüfungsnote den Ausschlag.

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du rechnest einfach deine vornote 4×2+1×6 das ergebniss durch 3 und du hast deine Note. 

Wieso kommst du auf die Idee, dass die Vornote doppelt zählt?

Sie sind genau gleichwertig. Ist der Endschnitt allerdings -,5, dann überwiegt die Prüfungsnote.

Also Vornote 4 / Prüfungsnote 5 > Endnote 5. In diesem Fall hat man dann aber noch die Möglichkeit, sich ins Mündliche zu melden.

Vornote 5 / Prüfungsnote 4 > Endnote 4. (keine mündliche Prüfung nötig)

Vornote 4 / Prüfungsnote 6 > Endnote 5 (keine mündliche Prüfung möglich, da eine glatte Note)

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