Stimmt das "Stille Gewässer sind tief"?

10 Antworten

Introvertierte Menschen, die erst denken bevor sie reden, sind häufig intelligent und kreativ. Sonst nichts. Gerade weil sie weniger reden, haben sie mehr Kapazität zum Denken und sagen klügere Sachen.

Andersherum können Leute, die sehr viel reden, nur überflächlich nachgedacht haben.

Genau so ist das Sprichwort gemeint: "Stille Wasser" denken tiefgründig und haben ein tiefes Meer an Gedanken im Kopf. "Laute Wasser", aus denen die Worte raus sprudeln, sind entsprechend flach und füllen die Inhaltslücken mit nichts als Füllwörtern.

Sehr gut, so hab ich das auch interpretiert! LG Veilchen

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Das ist ein wenig falsch interpretiert. Einige wenige gibt es, aber ich selber zum Beispiel, ich bin auch ruhig, aber nur, weil mich so viel anderes beschäftigt, weil ich viel nachdenke, weil mir so viel negatives passiert ist, ect. Ein Psycho bin ich deswegen aber nicht.

das kann man nicht verallgemeinern. jeder mensch ist ein individuum. sicher gibt es leute, die nach außen still und im inneren teilweise verstört oder ähnliches sind.. es gibt aber auch leute, die sich nach außen genauso ruhig/ausgeglichen geben, wie sie es auch tatsächlich sind

Stille Wasser sind auch nass!!!!!!!!!!!!!!

Ein Spruch den mir meine Freundin Moni auf Postkarte schrieb, sie ist schon lange verheiratet, nicht mit mir.

Sie war ziemlich introvertiert, ich war damals extrem extrovertiert. Quasselte die ganze Zeit, erfuhr gar nichts war aber zufrieden. 

Heute halte ich meine Klappe, meditiere und denk mir über Leute, die andauernd in ihr Handy quatschen müssen, dass diese an einem Kommunikationsdefizit eiden. 

Wer viel redet, erfährt nur das, was er selber schon weiß.

Ich hab das immer so aufgefasst, dass man ruhige, zurückhaltende, bescheidene Menschen nicht unterschätzen sollte. Im Positiven Sinne gemeint. LG


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