Soziale Rolle der Erzieherin...

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soziale rolle ist ein begriff der aus der soziologie kommt, da ich soziologin bin, hoffe ich dir das mal etwas näher bringen zu können: man unterscheidet in der soziologie rolle und position. mit einer rolle die man inne hat, sind immer verschiedene erwartungen verbunden (der lehrer muss lehren, die mutter erziehen, der manager managen,...). davon grenzt man die position ab. die position sagt an welcher stelle im rollengeflecht man steht (damit verbunden sind dann ressourcen (macht und finanzielle etc)). die rolle hat also aufgaben, funktionen und erwartungen die mit ihr verknüft sind/von außen heran getragen werden. bei den erwartungen an die rolle unterscheidet man muss, soll und kann erwartungen. muss-erwartungen müssen erfüllt werden, wenn nicht werden sie negatib snaktioniert (meist in form von gerichtlicher bestrafung), soll erwartungen sind zwar nicht gerichtlich festgehalten aber sie sollten doch erfüllt werden (werden positiv sanktioniert (anerkennung) und negativ (missachtung/gesellschaftlicher ausschluss)) und kann erwartungen sind die "gimmec#S" also dadurch bekommst du zB prestige (=form der psotiven sanktionierung), negativ werden diese nicht sanktioniert.

achja im prinzip musst du dir jetzt überlegen was muss soll und aknn erwartungen sind. muss zB, dass man kinder nicht schlagen/misshandeln darf, soll ist zb der freundliche umgang und das fördern der kinder und kann ist wenn man so ztoll ist dass man praktisch die lieblingserzieherin wird, was auch immer man dafür tun muss ^^

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Der Erzieher hat mehrere Rollen inne. So ist er Beziehungsgestalter,Bildungspartner,Krisenmanager,Mitgestalter von Erziehungs-und Bildungspartnerschaften,Netzwerker,Kommunikationspartner,Erwachsenenbilder,Teamplayer und nicht zuletzt Arbeitnehmer.

So wie ich das hier verstehe, geht es um das "Selbstverständnis" eines Erziehers sowie um das, was er sich zur Aufgabe macht, innerhalb seiner Arbeit - welche da wäre:

Kindern/Jugendlichen dazu zu verhelfen, ein bestimmtes "allgemein verbindliches Verhalten" zu entwickeln; wobei "normativ" in dem Kontext nicht zu verstehen ist als "uniforme Gleichmacherei" (im Gegenteil eher - es geht ja auch um die Individualität der Kinder), sondern eben im Sinne von "gefestigt" und "stabil".

Das wiederum ist ja auch, was die "Gesellschaft" (immer bisschen dämlich, aber eben oft verwendet als Begriff...) sich verspricht (und auch erwartet) von der Arbeit eines Erziehers.

Insofern ist -für mich- ein Erzieher immer auch eine Art "Mittler" zwischen dem Kind und seiner Umgebung/Umwelt. Das (so in etwa und bisschen "gerafft") würde ich unter der "Sozialen Rolle" verstehen.

es geht eben nicht um das selbstverständis der erzieherin, sondern um das von außen herangetragene (siehe meine antwort)

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@Marina2323

...sehe nicht, dass sich beides so trennscharf "auseinanderdividieren" lässt - sondern dass es vielmehr "Berührungspunkte" gibt, im optimalen Fall.

Aber da ja du die Soziologin bist, schweige ich mal besser stille.

;-)

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Warum sind in Deutschland so viele Lehrer/Professoren so unprofessionell?

Ich habe Kinder in diversen Laendern, und beobachtet und miterlebt wie dort Kinder in Schulen behandelt werden. Nun habe ich Kinder in Deutschland, darunter zwei eigene, und zahlreiche von Freunden und Verwandten durch ihre schulische Entwicklung verfolgt. Es gibt unterschiedliche Prinzipien in der Ausbildung, aber ich kann sowohl von Schulen in der Karibik, in Spanien, Peru, Brasilien, Philippinen u.a. behaupten, dass dort JEDEM Lehrer oder Professor als allererstes klargemacht wird, dass es sich um Kinder, deren Entwicklung noch lange nicht geformt oder gar gefestigt ist, handelt. Erst wenn sie dies verinnerlicht haben, werden sie auf Schueler losgelassen. In Deutschland dagegen musste ich feststellen, dass die Mehrzahl der Lehrkraefte von den Kindern Reaktionen und Verhalten vorrausetzen, was nicht einmal von Erwachsenen verlangt werden kann. Ich finde es extrem unprofessionell, wenn von den Kindern verlangt wird, dass sie sich nach Erwachsenen Schema verhalten, Disziplin und soziale Ordnungen kopieren. Das Schlimmste ist, dass die meisten Lehrkraefte in Deutschland ihre persoenlichen Neigungen, Vorlieben und Abneigungen ueber alles stellen, und auf die Kinder auslassen. Sie entwicklen bis zu Hassgefuehlen gegenueber bestimmten Kindern, und verfolgen sie damit, unterstellen "Verbrecherische" Neigungen, isolieren und diskriminieren sie nach ihren eigenen Launen, waehrend sie anderen bevorzugen. Dies ist extrem unprofessionell, und fuehrt zudem zu starken Stoerungen bei den Kindern. Statt behutsam auf sie einzugehen und einzuwirken, reagieren sie brachial und stiften andere Kinder an, ihre Klassenkamerade zu diskrinieren, auszusondern und Schlimmeres. Kinder sind auch Individuen, und sie brauchen, sobald sie in groesseren Gruppen sind, eine dezente, aber stets praesente Aufsicht. Aber nein. In "Freistunden" udn auf den Schulhoefen sind sie weitgehend sich selbst ueberlassen, mit dem Ergebniss das eben die ausgesonderten oft misshandelt werden und Schlimmeres. Was in Deutschland eher die Regel ist, mag zwar in den von mir erwaehnten Laendern in Einzelfaellen vorkommen, aber es wird weitestgehend verhindert, oder schnelle Abhilfe geschaffen. An den meisten Schulen ist z.B. speziell Aufsichtspersonal vorhanden, das speziell dafuer ausgebildet wurde. Wieso wird ausgerechnet in Deutschland so wenig Wert auf das Wohl und den professionellen Umgang mit den Kindern, unserer aller Zukunft gelegt.

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Wie soll ich mit anderen umgehen, als jemand der noch nie eine Beziehung hatte?

Hallo liebe Leute,

Ich hätte gerne ein paar Tipps von euch um mir den Alltag zu erleichtern.

Zu meinem Hintergrund, ich bin über 20 und hatte bis jetzt noch keine Beziehung oder sonstigen körperlichen Kontakt mit einer anderen Person. Der Grund dafür ist relativ komplex, vereinfacht gesagt kommt es vermutlich von meiner langjährigen psychischen Erkrankung bei der es sich um eine soziale Phobie handelt. Ich habe diese in meinen Augen auch weitgehend überwunden, aber die seelischen Wunden sind wohl noch nicht ganz geheilt.

Durch diese Phobie habe ich meine ganze Jugend eingesperrt und zurückgezogen verbracht ohne Kontakt zu gleichaltrigen und so habe ich mich in meinem Sozialverhalten nicht weiterentwickelt. Ich bin irgendwo in der Jugend stecken geblieben mit meinem Verhalten und habe nun massive Probleme mit Nähe und Körperkontakt und meide Situationen sexueller oder romantischer Art.

Das Problem ist, das mich das natürlich unglücklich macht weil ich mir wünschte es wäre anders.
Hinzu kommt, dass ich mich für mein naives Verhalten und meine Unwissenheit schäme und so nicht offen damit sein kann. Ich schäme mich nicht dafür, dass ich keine Beziehung hatte, das war mir einfach nicht möglich.

Aber ich schäme mich dafür, dass ich mich nicht vollständig Erwachsen fühle und so auch nicht rüber komme. Menschliche Bindung und der Umgang miteinander gehören zum erwachsen werden dazu und mir fehlt dies einfach komplett. Dadurch wirke ich in machen Situation wie ein naives ahnungsloses Kind und das entmutigt mich stark.

Ein paar Beispiele wären;
Wenn jemand mir ein Kompliment zu meinem Äußeren gibt, freue ich mich nicht darüber, sondern es ist mir unangenehm. Ich empfinde generell ein beklemmendes Gefühl, wenn jemand Interesse an mir äußert, denn das setzt mich irgendwie unter Druck. Ich habe das Gefühl irgendwelchen Erwartungen des gegenüber erfüllen zu müssen um diesem gerecht zu werden und das macht mir Angst. Der Gedanke dass ich mich genauso hindrehen müsste um das zu sein was man von mir erwartet. Ich weiß das ist nicht real, aber so fühlt es sich an.

Oder wenn Männer mit denen ich eine Freundschaft schließen will auf mich zugehen und plötzlich meine Hand halten wollen oder mich einladen wollen und mir gut zureden, das macht mir Angst. Ich fühle mich dann so ahnungslos und weiß nicht mehr weiter. Meistens bin ich freundlich und scherze darüber, aber ich kann nichts von solchen Gesten annehmen und es macht mich fertig.

Und die Wahrheit traue ich mich auch nicht zu sagen, weil ich denke das es peinlich ist so viel Probleme mit einer alltäglichen und normalen Situation zu haben.

Ich denke mir oft einfach nicht nachdenken und etwas zulassen, aber auf der anderen Seite fühlt es sich falsch an. Ich bin sehr ernst was Bindung und Nähe angeht und müsste mir ganz sicher sein bevor ich etwas zulasse.

Was sagt ihr zu so einem Verhalten? Ist da noch was zu machen? Liebe Grüße.

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Praktikumsbericht - Themen-Ideen?

Hallo ihr Lieben, ich brauche eine Idee, worüber ich meinen Praktikumsbericht schreiben kann. :s

Ich mache gerade ein 3-wöchiges Schülerpraktikum in der 10. Klasse bei einer 200 Jahre alten Versicherung im Haftpflichtbereich.

Der Bericht soll einen Aspekt des Praktikums herausgreifen. Ich soll mein Augenmerk also auf einen bestimmten Punkt legen, den ich geanuer beobachte bzw. zu dem ich mir detaillierte Informationen im Betrieb (oder darüber hinaus) verschaffe. (Es geht also nicht um eine Schilderung des Tagesablaufs oder eine Zusammenfassung meiner Tätigkeiten.) Es muss erkennbar werden, was ich mit dem Aspekt in meinem Praktikum zu tun hatte. Der Praktikumsbericht kann sowohl technisch-inhaltliche Fragen der Tätigkeit oder des Betriebs als auch soziale Zusammenhänge zum Thema machen.

Generelle Beispiele wären: Entwicklung von Pflanzenschutzmitteln; eine bestimmte Werbekampagne; die Krankheit ABCD; Umgang mit Kindern ohne Deutschkenntnisse; Rolle von Arbeitsteams im Zusammenhang des Gesamtbetriebs usw. - Ich habe über letzteres nachgedacht, aber der Konzern ist viel zu groß und Komplex :/

Der Bericht soll 4 -5 Seiten umfassen plus Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und der Erklärung, dass ich den Bericht ohne fremde Hilfe angefertigt habe ( :p ) Es gibt auch noch so krasse angeben, welche Schriftgröße und -art ich nehmen muss und wieviel Rand etc. und es muss getippt sein. Da kann ich also nichts biegen. :/

Das ganze muss bis zum 15. Februar 2013 fertig sein und mein Praktikum dauert auch nur noch bis zum 01.02.2013.

Ich sag schonmal herzlich danke an alle, die mir helfen möchten :)

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Darf ein Erzieher/Pluskita Kraft so mit den Eltern umgehen?

Hallo ihr Lieben. Ich habe das Gefühl ich werde in unserem Kindergarten nicht ernst genommen. Erstmal kurz zu uns: Ich bin noch sehr jung (24), Kind (4) und mein Freund (25). Rauchen beide nicht und trinken kein Alkohol. Ich bin Hausfrau und mein Mann geht arbeiten/studiert neben bei. Dazu kommt das ich an einer Depression leide, dadurch etwas Isolierter lebe. Allerdings mache ich eine Therapie und seit ein paar Wochen gehen der Kleine und Ich zum Mutter Kind turnen. Der Kleine ist sehr aufgeweckt, ein starkes Kerlchen :3 immer in Bewegung und man muss viel an die frische Luft. Er malt,bastelt, spielt mit lego und baut schon ordentliche Türmchen :) Man kann alles erklären und gut mit ihm sprechen, so das es auch kein großes Theater gibt, wenn Mama was möchte :D

Auch im Kindergarten war er nie auffällig. Die einzigen Empfehlungen waren eben immer mehr soziale Kontakte zu knüpfen, auch für mich. Aber da bin ich ja dran! :) Jedenfalls, hatten wir erst vor 3 Wochen einen Termin mit den Erzieherinnen, es war alles soweit in Ordnung, es gab die übliche Empfehlung. Mein Kleiner soll wohl ein glückliches Kind sein :) Nach dem Gespräch ging es mir auch sehr gut, ich hatte das Gefühl, meinen "Job" als Mama soweit richtig zu machen. Doch nun letzte Woche Freitag wurde mein Mann angesprochen, von der sogenannten Pluskita Kraft. Der Herr fing das Gespräch schon komisch an, von wegen er hätte mit Jugendlichen gearbeitet, aber das wäre ihm zu viel nun möchte er bei den Kleinen Prävention leisten. Er würde bei unseren Kleinen ein Verhalten beobachtet haben, verglichen mit Heroin abhängigen und er würde schwere Probleme in der Schule bekommen. Mein Mann war natürlich geschockt und hat nachgeharkt, aber irgendwie gab es die ganze Zeit keine richtige Antwort, nur das er auch Vater sei, er wüsste wie wichtig es ist, vorzusorgen usw. Auch auf die Frage, was man den nun genau tun könnte, wurde nicht geantwortet. Nur das mein Mann sich doch überlegen sollte die Hilfe anzunehmen. Ja aber Welche? Jedenfalls, bin ich mehr als geschockt, eigentlich schon fast ängstlich und weiss gar nicht wie ich mich verhalten soll. Soll ich mal bei einer Erzieherin nachfragen? Immerhin war das letzte Gespräch erst vor 3 Wochen. Hattet ihr auch schon mal so ein Problem? Kann man bei einem 4 jährigen sehen ob er auf die Schiefe Bahn gerät? Ich verstehe einfach die Welt nicht mehr... Dazu kommt noch das bei dem Kleinen, von einer Erzieherin, schon alle möglichen Krankheiten falsch "diagnostiziert" wurden. Diabetes, Leukämie, Fructose und Lactose Intoleranz, usw. Alles wurde von der Kinderärztin sofort getestet und alles war in bester Ordnung... Gehen die so mit mir um weil ich so jung bin?! Ich hoffe ich hab nicht zu viel geschrieben und jemand liest sich das noch durch :D Falls ja, ich hoffe du hattest schöne Feiertage und Danke für die Hilfe :3

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Wie nennt man ein Verhalten, wenn ein Mensch nur in eine unreale Welt lebt, nur Musik o. TV o.a..

Wie nennt man psychologisch oder fachmännisch den Begriff für folgende Lebenweise: Ein Mensch hat kaum soziale Kontakte (oder garnicht), er geht einen normalen Job meist o. überhaupt nicht nach. Dieser Mensch flüchtet in einem bestimmten Konsum. Zum Beispiel habe ich den einen Bekannten, der nur Fernsehen guckt und nicht mehr aufräumt, kein normales Leben lebt, nicht einkauft, nix sauber macht und nicht arbeitet, nur Fernsehen. Oder bei der anderen Bekannten, noch extremer, hört 18 Stunden Musik, schreibt sich alles (Inhalte, Musik läuft wann und wo, Uhrzeit, Sendedaten u.a.) auf vom Radio, hat 10.000 CDs und ist 42 Jahre. Beschäftigt sich nur mit ihren CDs, täglich, geht keiner Arbeit nach, ihr Leben richtet sich nur nach Musik wie in einer unrealen Musikwelt mit Klängen und Interpreten, unterhält sich nicht mit Menschen, aber sie kann es noch, wenn man Sie anspricht. Sie hat Wortfindungsprobleme, die einfachsten Zusammenhänge weiss sie, aber kann sie NICHT MEHR erklären weil sie sich den ganzen Tag nur unterhalten lässt von Musik, Radio und TV. 1.) Wie nennt man den Ausdruck für so welches Leben oder diese Art? Es ist wie eine Flucht aus der Realität, ein verschenken des Lebens, eine Besessenheit bzw. Sucht. 2.) Wie kann man das negative zum positiven machen, diese krankhaften Zwänge in etwas positives verwandeln bzw. nutzen, welche diese Menschen verwerten können, z.B in Form eines Berufes/Jobs?

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Grundschullehrerin werden - Ja oder Nein?

Hallo ihr lieben :)

Vielen Dank für's Draufklicken! Das wird vermutlich eine längere Geschichte...

Ich besuche zur Zeit ein Gymnasium in Hessen, überlege aber natürlich schon, was meine berufliche Zukunft angeht. Schulische Leistungen sind meiner Einschätzung nach eigentlich kein Problem, ich bin Klassenbeste (was bei den Anforderungen aber wirklich keine große Sache ist...) und sehr zielstrebig. Ich würde im Folgenden gerne ein paar meiner Meinung nach wichtige Eigenschaften einer Grundschullehrerin, meine Eigenschaften, Erwartungen und Ziele auflisten und euch, also eventuelle Lehramtsstudenten etc., bitten, das ganze zu "beurteilen" und mir zu erläutern, ob ihr wisst/denkt, dass der Job einer Grundschullehrerin der richtige für mich wäre.

Meiner Meinung nach wichtige Eigenschaften einer Grundschullehrerin:

x förmlicher Enthusiasmus x Zielstrebigkeit x eine gewisse Strenge x Selbstbewusstsein x Intelligenz x das "zu schätzen wissen" und zur Kenntnis nehmen von kleinen Gesten x Verantwortungsbewusstsein x Kreativiät x guter Umgang mit Kindern (auch, wenn diese vielleicht manchmal "schwierig" sein sollten) x Produktivität x Offenheit

  • Ich denke, das sind die grundlegenden Vorraussetzungen für eine "gute" Grundschullehrerin.

Nun eine kurze Beschreibung meines selbsteingeschätzten Ichs:

Ich bin eine an sich relativ quirlige Person, die gerne auf andere zugeht. Teils bin ich schüchtern, kann mich aber trotzdem dazu überwinden, Dinge, die sein müssen, kommunikativ zu erledigen. Ich bin sehr zielstrebig und brauche Prioritäten, um mich zu motivieren. Grundsätzlich lerne ich gerne etwas dazu und auch bei Themen, die mir nicht sehr liegen, gebe ich mein bestens. Ich kann gut mit Kindern umgehen, auch, wenn diese sich manchmal "unfair" mir gegenüber verhalten - Ich möchte das nicht als "kindliches Unwissen" abtun, sondern helfen, die Situation zu ändern. Ich sehne mich nach mehr Bildung bei Kindern, was meiner Meinung nach für Enthusiasmus spricht. Auch, wenn ich nicht gut zeichnen kann (;)) bin ich sehr kreativ und werde oft als eloquent bezeichnet, da ich mir Mühe gebe, korrektes Deutsch zu schreiben (!) und zu sprechen. Soziale Schwierigkeiten versuche ich oft mit Hilfe von anderen zu lösen und gegebene Unterschiede weitestgehend auszugleichen.

Das war jetzt die Kurzfassung - Ich finde, das klingt jetzt ziemlich arrogant, was daran liegen könnte, dass ich meine Schwächen nicht aufgezählt habe. Ich wollte ja schließlich nur grob wissen, ob ihr meine Vorstellung des Berufs für realistisch bzw. mich für diesen geeignet haltet ;)

Ich hoffe auf viele Antworten, die am besten auch noch gut und hilfreich sind...

Mit freundlichen Grüßen,

hirnriss2012

p.s.: Ich bin offen für alternative Vorschläge! :)

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