sollten Schulbücher durch Tablets ersetzt werden?

5 Antworten

Grundsätzlich bin ich dagegen.

Auf meinem eBook hab ich so an die 1500 Bücher. Kann aber für mich kein Buch ersetzen. Trotzdem. Da sind eben nur Bücher, aber keine anderen Spielerein drauf.

Für mich das Problem: blättere zurück, schwer zu finden, dauert lang, such den Anhang, geh wieder zurück, da war doch irgendwo ein Grundriß, ein Bild, wo war den das, ... ?

Wer sagt, daß die Augen schlechter werden? Bei ausreichender Beleuchtung und lesbarer Schriftgröße?

Genaus so wie ich in der Schule keine Taschenrechner zulassen würde.

Naja. Bin ein altes Mann.

danke! aber ich meinte halt kein ebook sondern ein normales Tablet. Und nach der Schule starren ja alle auf dem Fernseher, nochmal Tablet, Handy und wenn wir das auch nur in der schule tun, strengen sich unsere Augen echt an (wegen dem licht)

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@Fragenvolle1

Eben. Ein Tablet ist eben ein Spielzeug. Ein eBook ist nur zum Lesen da.

Und Du hast ja von Schulbüchern geschrieben.

Und ich denke, daß das Lesen auf Tablets sich nicht von denen auf eBooks unterscheidet.

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@SangSom

Eben. Ein Tablet ist eben ein Spielzeug.

Jetzt muss man nur noch begreifen, dass Spielen nichts anderes als Lernen ist. Für Kinder sind das Synonyme.

Wie sagt André Stern - ein heute 46jähriger Mann der nie in der Schule war - so schön: Einem Kind zu sagen, es solle aufhören zu spielen und stattdessen lernen, ist so, als würde man einem Erwachsenen sagen, er solle atmen, ohne Luft zu holen.

Spielen bedeutet, etwas zu tun. In dem man etwas tut, lernt man es.

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@Kuhlmann26

Ja. Aber wenn ich ein Buch lesen soll (müßte), mir aber daneben noch Pornofilme ansehen kann oder eben ein Game spielen, wozu meinst Du, neigt der heutige Schüler?

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@SangSom

Nun, das kommt davon, wenn man Menschen zu Schülern degradiert und ihnen vorschreibt, dass sie bestimmte Bücher lesen sollen. Du müssten nämlich gar nicht, wenn Du nicht wollen müßtest.

Irgendwann hängen Dir die Pornos zum Halse raus und Du fängst wieder an, Dich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Es sei denn, man zwingt Dich in der Schule zu Dingen, die andere für wichtig halten.

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@Kuhlmann26

Nun, das kommt davon, wenn man Menschen zu Schülern degradiert und ihnen vorschreibt, dass sie bestimmte Bücher lesen sollen.

 

Jaja. Blöd, wenn ein Mathelehrer den Schülern Mathe, ein Englischlehrer, eine Physiklehrer den Schülern seinen Stoff vermitteln will und ihnen VORSCHREIBT, was sie lesen oder lernen sollen.

Allerdings. Die Bezeichnung Schüler ist heute schon diskriminierend.

Wie hätte ich meine Schüler als ehemaliger Lehrer ansprechen sollen?

Herr Professor? Würden Sie die Unterrichtsstunde für mich abhalten?

Und was kommt raus? Nachweislich 5% können nach 8 Jahren Schule weder lesen noch schreiben. Aber sie wissen, wie man Einstellungen in einem Pc vornimmt, wo man Pornos findet, die einem

Irgendwann hängen Dir die Pornos zum Halse raus und Du fängst wieder an, Dich mit anderen Dingen zu beschäftigen.

Super. Diese anderen Dinge sind sicher auch ein Unterrichtsstoff.

Naja. Im IT-Unterricht könntet ihr ja rausfinden, wie die Adresse vom Darknet ist.

Vielleicht. Und wenn, mit diesem Wissen kann man locker eine Familie ernähren.

Aber nicht die Cents in seinem Geldbeutel zählen.

 

 

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@SangSom

wenn ein Mathelehrer den Schülern Mathe, ein Englischlehrer, eine Physiklehrer den Schülern seinen Stoff vermitteln will

Das sie dies (vom Lernenden) ungefragt tun, darin liegt die Ursache allen Übels. All die von Dir beschriebenen Defizite gäbe es nicht, würden wir in unseren Schulen das Lernen wieder vom Kopf auf die Füße stellen: Der Lernende fragt, der Lehrende antwortet. So wäre es richtig und von Erfolg gekrönt.

So ist es aber nicht. Es existiert ein Leerplan, der völlig losgelößt von irgend jemandes Interessen umgesetzt werden muss. Der Lehrer will im wahrsten Sinne des Wortes SEINEN Stoff vermitteln, weil ihm das ein Stundenplan vorschreibt und nicht weil es für jemanden gerade von Bedeutung ist.

25 Schüler lernen das Rezept eines Apfelkuchens auswendig und werden dafür mit guten Noten bestochen bzw. mit schlechten bestraft, weil sie das freiwillig nie tun würden. Und das obwohl doch niemand die Absicht hat einen Apfelkuchen zu backen. Es ist einfach nur absurd.

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@Kuhlmann26

So soll es ein. Völlig richtig.

Der Lernende fragt, der Lehrende antwortet. So wäre es richtig und von Erfolg gekrönt.

Blöd. Wonach fragt ein 6-Jähriger? Wonach fragen heute 16-Jährige? Wie werde ich schnell reich?

Tja, diese dummen Lehrer wissen keine Antwort.

Mir scheint, Sie haben nicht viel Ahnung vom Sinn des Lernens. Und vom Sinn einer Schule, einer Schulbildung.

PS: Mit 20 war ich Hilfsarbeiter. Ich habe gefragt. Mich selbst !! Was kann ich tun? Antwort: Weiterbildung, Weiterbildung, ...

(€) Millionär wurde ich nicht. Aber meine Nettorente ist heute das 10-fache ein H4-Empfängers.

Der blöde Grund? Ich habe nicht gefragt, ich wurde nicht gefragt. Ich mußte das 1x1 und andere Dinge lernen. Erst danach kann man - auf seinem vorhandenen Wissen aufbauend - sich weitere Fragen stellen.

Sie scheinen ein Grüner zu sein. Alles fliegt einem zu, man muß danach fragen.

Bezahlen dürfen die Anderen. Kotz ....

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Hast Du Dir das Thema selbst ausgedacht? Ich finde es nämlich nicht sehr gut. Es ist doch nicht die Frage, OB Tablets oder ähnliche Produkte die Schulbücher ersetzen SOLLEN. Sie werden das tun. Man kann sich noch eine Weile dagegen sperren und die Entwicklung verschlafen, aber kommen werden sie in jedem Fall. So wie E-Books auch immer mehr Verbreitung finden. Ein E-Book, und das ist nichts anderes als ein Tablet-PC kostet nicht viel Geld.

Ein Teil Deiner Gegenargumente lässt sich sehr schnell entkräften. Teuer?: Ein Computer muss einmal angeschafft werden, die Inhalte (Unterrichtsstoff) werden kostenlos vom Schulserver heruntergeladen. Ein oder zwei Modelle, die massenhaft produziert werden, sind nicht teuer.

Strom:? Erstens werden die Batterien immer besser bzw. der Stromverbrauch geringer. Zweitens kann man die Geräte auch mit Solarstrom aufladen. Es gibt ganze Industriebetriebe mit stromfressenden Maschinen, die ihren kompletten Energiebedarf selbst erzeugen. Das wäre für eine Schule ein Klax.

Schlechte Augen?: Hochauflösende Bildschirme sind weniger ermüdend für die Augen. Und wer sagt denn, dass man den ganzen Tag auf den Computer starren muss? Du starrst ja auch nicht den ganzen Tag in ein Schulbuch.

Fotos machen?: Dafür sind die Handys doch viel besser geeignet, die die Schüler in ihren Hosentaschen haben.

Hier hast Du einen Beitrag, der aus der Praxis berichtet. Da kommt auch ein Argument vor, welches Du genannt hast: Die unqualifizierten Lehrer.

http://www.tablet-in-der-schule.de/2016-10-15/ipads-im-klassenzimmer-zwischenbilanz-nach-fuenf-jahren-tablet-unterricht

Weißt Du wer am meisten gegen elektronische Geräte in der Schule ist? Die Schulbuchhersteller

Gruß Matti

ok..... jetzt bin ich etwas durch dem wind. es ist so als müsste ich von vorn anfangen wobei ich nicht mehr soviel zeit habe...

alle argumente sind dann eignetlich *puff*

ich bin jetzt echt sprachlos..

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@Fragenvolle1

Du könntest Dich doch vor allem auf die Pro-Argumente konzentrieren. Da es die so genannten Tabletklassen ja bereits gibt und die Lehrer gute Erfahrungen gemacht haben. In dem verlinkten Beitrag aus meiner Antwort sind die Pro- und Kontraargumente von dem Gymnasiallehrer André J. Spang geliefert worden.

Auch Jörg Dräger liefert Dir in dem Beitrag Argumente. Zitat: Woanders scheint das besser zu laufen. Jörg Dräger, Vorsitzender der Bertelsmann-Stiftung, hat sich für eine Untersuchung zur Digitalisierung des Unterrichts unter anderem eine Schule in den USA angeschaut, die Mathematik auch viel mit digitalen Medien unterrichtet. „Dort schaffen es die Kinder, diesen eigentlich doch drögen Mathematikstoff von anderthalb Jahren in einem Jahr zu lernen, und zwar, ohne dass sie gequält sind, ohne dass sie nachts noch über den Hausaufgaben sitzen, sondern mit Spaß“, sagt Bildungsexperte Dräger in einem NDR-Interview. „Das Internet schafft es im Moment, Bildung zu demokratisieren, Lernen motivierender und auch ein Stück freudiger zu machen, und das sind Dinge, die auch in deutschen Schulen gut gebraucht werden.“

Lies Dir den Artikel noch einmal durch. Die Negativargumente kommen vor allem von einige Lehrern und Eltern, aber auch von dem einen oder anderen Wissenschaftler Zitat: In den deutschen Lehrerzimmern und auf Elternabenden bekommen Berater wie
Hofmann und Spang aber immer wieder Gegenargumente zu hören. Der Guru der Technikverweigerer ist der Psychiatrie-Professor Manfred Spitzer, der mit Büchern wie „Digitale Demenz“ und „Cyberkrank“ in den Bestsellerlisten steht: „Dieses ganze Gerede: ‚Wir brauchen heute gar kein Wissen mehr, wir können ja alles googeln‘, ist dummes Zeug“, sagt Spitzer und legt nach: „Es gibt jede Menge Studien, die zeigen, wie schädlich das ist. Computer sind Lernverhinderungsmaschinen, die haben an Schulen nichts verloren.“

Du musst die Argumente ja nicht als Deine eigene Meinung verkaufen. Du musst es so formulieren, dass es unterschiedliche Auffassungen gibt. Fakt ist, dass es die Tabletklassen gibt

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