Sollte man einen 2 jährigen Hund noch umbenennen?

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23 Antworten

Guten Morgen. Wenn Du den Namen nicht gut findest , kannst Du Deinem neuen Hund bedenkenlos umtaufen. Meine Lucy hatte vor mir schon zwei Besitzer. Beim zweiten war sie nur einen Monat. Der hat sie von Fee, das ist der Name, der in ihren Papieren steht, in Lucy umgetauft. Als ich sie bekam , kannte sie ihren alten Namen nicht mehr und ihren neuen noch nicht. Der Vorbesitzer hat sich gar nicht um sie gekümmert. Sie kam am 13. Dezember zu mir und Weihnachten wusste sie dann schon, dass sie Lucy heißt.

Aussies sind ja besonders gescheite Hunde und bei Dir bin ich mir sicher, dass Du Dich perfekt um den Familienzuwachs kümmerst, also wird er seinen neuen Namen auch bald kennen. Ich wünsch Euch alles Gute.

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Hallo,

wie du siehst, gehen hier die Meinungen ziemlich weit auseinander. Also ich persönlich finde den Namen jetzt nicht so schlimm, aber wenn er dir nicht gefällt bzw. er für dich negativ behaftet ist, solltest du in sogar ändern. Es wäre möglich, dass du dem Hund dies unbewusst vermittelst.

Ein Aussie ist ein ziemlich pfiffiges Kerlchen und sollte sich mit 2 Jahren schnell an einen neuen Namen gewöhnen. Auch, wenn er dabei zu einem neuen Besitzer wechselt und/oder er ein neues Umfeld bekommt, so sind dies alles Faktoren, die einen Namenswechsel begünstigen.

Ich hoffe, ich konnte dir damit helfen ;-)

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ob ihr einen 2 jährigen Hund an einen neuen Namen gewöhnen würdet 

probieren geht über studieren!

schneller klappt es wenn der Name ähnlich klingt. Aus Charlie könnte z. B. Marley werden. 

wir haben vor Jahren mal eine ältere Schäferhündin von einem Tierheim übernommen. 

der Name "Britta" gefiel uns aber nicht.

so haben wir sie sofort als sie zu uns kam nur noch mit ihrem neuen Namen angesprochen und ihre Reaktion auf unsere Ansprache mit dem neuen Namen mit einem Happs Leberwurst belohnt. 

es hat nur 2 Tage gedauert bis sie sich an den neuen Namen gewöhnt hatte und aus Britta, Asta wurde!

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ich würd dir sogar sehr empfehlen einen neuen namen, neues leben,neue kommandos...kannst du ein strich unters alte leben vom hund machen und statt fehler ausbügeln,kannst du quasi bei null anfangen u.ihm alles richtig beibringen ohne fehlverknüpfungen...hab die besten erfahrungen damit gemacht

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Kommentar von froeschliundco
31.10.2016, 21:54

das geht ruckzuck...und du hast ja hunderfahrung...wünsch dir viel freude mit dem monsterchen😉hoff mal nicht das es einer der unzähligen modehund-aussi-muss-haben-hund ist...wünsch dir viel ruhe und geduld

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Sollte man einen 2 jährigen Hund noch umbenennen?

Das ist völlig dir überlassen, denn Namen sind etwas für Menschen, nicht für Hunde. Hunde haben keine nennenswerten Assoziationen mit Namen. Kein Tier ruft das andere beim Namen. Ihnen geht es immer nur um damit verbundenen Tonfall und - noch wichtiger - den Habitus.

Manchmal ist das sogar sinnvoll; etwa, wenn das Tier möglicherweise negative Konnotationen erfahren hat.

Ich wollte mal eure Meinung dazu wissen ob ihr einen 2 jährigen Hund an einen neuen Namen gewöhnen würdet

Durchaus. Warum auch nicht? Namen sind schließlich eine "rein menschliche" Angelegenheit, die mit dem Tier nur sehr indirekt zu tun hat.

(Ich muss sicherlich nicht extra erwähnen, dass es trotzdem - auch Namen sind antrainiert - eine Weile dauern kann, bis er diesen neuen Namen sicher erkennen kann.)

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der Name Charlie ist meiner Meinung nah nicht schlimm, bekommst du aber beim rufen Hasspickel solltest du ihn wirklich ändern. Hunde gewöhnen sich meistens gut um wenn du den namen dann öfter nennst, besonders wenn es lobend ist und nicht böse.

Der Hund meiner Patentane hieß Charlie, er hat ihre kleine Tochter quasi großgezogen. Ein sehr toller Hund, Irish Setter wenn ich mich recht entsinne. Ich fand ihn jedenfalls super und er hat jeden Unfug mitgemacht als ich klein war und noch keine Ahnung hatte das Hunde eigentlich nicht gerne angezogen werden etc. ;)

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Natürlich kannst Du einen Hund noch umbenennen in dem Alter. Im Prinzip geht das auch bei einem 10jährigen Hund. Allerdings dauert es je nach Alter des Hundes eben entsprechend länger, bis er sich an den neuen Namen gewöhnt hat und diesen als seinen annimmt.

Ich wollte vor einiger Zeit einen Hund bei mir aufnehmen, einen 4jährigen Mischling. Dies hat leider aus verschiedenen Gründen nicht geklappt. Aber es gibt eben Namen, die nicht zu einem Hund passen, entweder sind sie 0815 oder sie gefallen einem schlichtweg nicht. Ich hätte den Hund auch umbenannt, wäre er bei mir eingezogen. Dort, wo er jetzt lebt, heißt er "Trip", das fand ich ganz fürchterlich, erinnerte mich so sehr an Sachen wie "Tripper" oder "auf nem Trip sein" usw. Wäre er hier eingezogen, wäre sein neuer Name "Dakota" gewesen.

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Ja sicher. Meine Hündin ist aus dem Tierschutz und hieß früher Blanca. Den Namen mochte ich aber nicht und ich habe sie gleich umgetauft. Ihr war es recht.

Und der Vorgänger von ihr hieß im Tierheim Tony, danach auf der Pflegestelle Kevin :-(  und bei mir Schroeder. Aber meist wurde er mit Schroedi oder Schroedemann gerufen.

Ihm war´s wurscht.

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Natürlich kannst Du ihn umbenennen. Er wird sich erst an den neuen Namen gwöhnen, aber das geht schnell.

Ich habe meinen Tieren immer andere Namen gegeben. (Die meisten hatten eine "Geschichte"). Ein neues Leben - ein neuer Name- das hilft den Tieren auch beim "vergessen".

Viel Spass mit Deinem Aussie.

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Du musst selbst wissen was Du machst, entweder behältst du den "0-8-1-5" Namen, oder änderst ihn, dass aber von langer Dauer sein kann, da der Hund wie bereits angesprochen schon 2 Jahre alt ist.

Ich weiß nicht wo Du her bist, aber ich kenne keinen Hund mit Namen "Charlie", würde den Namen persönlich beibehalten.

Viel Glück und Erfolg mit deinem Hund. :D

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Freunde von uns haben einen Hund mit 2 Jahren bekommen, Sie haben versucht ihn einen anderen Namen zu geben, es hat ein halbes Jahr gedauert bis er sich an den neuen Namen gewöhnt hat. obwohl die Namen ähnlich klingen. vorher hieß er Lady Di und jetzt heißt er Amy. 

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Ich würde besser den selben beibehalten. Der Hund hat such ja wie gesagt daran gewöhnt und würde mit einer Umänderung die 1. 3-4 Monate komplett verwirrt und ab dann nur noch leicht weiterhin! Aber wenn ihr es doch machen wollt, dann seid euch den Konsequenzen bewusst

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Mach wie du denkst. Klar kann man ihn an den neuen Namen gewöhnen - eine Youtuberin hat es bei ihrem Hund sogar gemacht als er 5 war. Wenn du ihm einen neuen Namen geben willst dann mach es, den Hund wird das glaub ich recht wenig interessieren, dann hat er such erstmal was zu lernen. :)

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mach das, was für Dich stimmt

Du weisst aus Erfahrung, das Hunde bis ins hohe Alter lernfähig sind....eine Namensänderung mit Leckerli verbunden, funktioniert in kürzester Zeit.

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Man kann einen Hund umbenennen , aber er wird besser auf den "angeborenen" Namen hören, 

wir haben 2 Findlinge und wenn wir deren Namen gewusst hätten, wäre vieles einfacher gewesen , für den Hund und für uns!

Er ist ja in einer neuen Umgebung, was schon schlimm genug ist und dann soll er auch noch auf einen anderen Namen reagieren, da ist beiderseitiger Frust ist vorbereitet.

Also freu dich lieber darüber, dieses Problem nicht zu haben!

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Kommentar von BleibMensch
31.10.2016, 21:12

Nachbrenner, einer der beiden ist ein Aussie, er hört bis heute noch nicht direkt auf seinen Namen, obwohl wir alle Lehrmethoden Lehrbuchmässig angewendet haben, aber er ist unglaublich souverän und lieb, wir nehmen das inzwischen hin wie es ist. Auf einen Pfiff reagiert er sofort ;-)

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Neues Heim -  neuer Name -  neues Glück!

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Kommentar von BleibMensch
31.10.2016, 21:04

Gute Nacht!

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Bleib dabei. Er heißt nunmal so und erkennt den Namen sicher auch schon. Du kannst ja mal probieren, ob er auf "Charlie" besser reagiert als auf einen unbekannten Namen.

So schlimm ist der Name ja auch wieder nicht.

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Der hund kommt in ein völlig neues Umfeld, da geht soetwas. Habe ich mit meinem Hund auch gemacht als ich sie aus dem Tierheim bekommen habe. Da was sie 1 Jahr alt. Ich mochte den Namen Flecki nicht.

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einer meiner hunde kam mit 2,5 jahren zu mir und hiess nestor, gefiel mir gar nicht.

ich habe mir 3 namen ausgesucht, die mir gefielen. auf den einen namen hat der hund sofort reagiert und so blieb es.

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Der Name ist das Zauberwort für einen Hund. Er gewöhnt sich an einen neuen Namen, verwirrt ihn jedoch anfangs stark. Die Tonart machts auch. Er ist quasi ein Signal für weitere Ansprache und sollte möglichst nicht mehr als zwei Silben haben.

Kommandos einzufordern, nur mit Namen und Tonfall, ohne sie genau zu bezeichnen, irritieren sowieso jeden Hund. Der Name gilt als Signal, für dass was nachfolgt.

Ein Name ist fast wie ein Gesetz und der Hund muss darauf geprägt werden. Du kannst ihn in entspannter Situation nennen wie Du willst, aber wenns darauf ankommt, brauchts ein festes Signal zur Ansprache.

Wer kennt es nicht, dass aus Hasso von sowieso, Knutschkugel, Schatzi, Pupsi und sowieso wird. Er weiß anhand der Tonlage, dass er gemeint ist. Freundlich z.B. mit Ketchup gerufen, regiert er nicht anders. Mit dem eigentlichen Namen verbindet der Hund den Ernst der Lage.

Du kannst einen völlig neuen Namen wählen, der bleibt aber in Verbindung mit nachfolgenden Kommandos und braucht Zeit für den Hund zum Verständnis.

Da einmal Charlie, bietet sich der Einfachheit halber tonähnlicher Name an. Barnie, z.B.

Meine haben -zig Bezeichnungen im "Privaten" und wissen genau, dass sie gemeint sind. Beim Training und im Zusammenhang mit eingeforderten Verhalten werden sie exakt mit ihrem Namen angesprochen. Diese Unterschiede begreifen Hunde sehr gut.

Die eigene Eitelkeit und Geschmack sollten nicht über Praxistauglichkeit entscheiden. Ein zweijähriger Hund kennt seinen Namen. Er hat andere Probleme mit der Eingewöhnung und dem Ankommen in neuer Umgebung. Lass ihm sein kleines "Zuhause" mit dem Namen. Das macht es ihm und Dir leichter.

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