Sollte man einen 2 jährigen Hund noch umbenennen?

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Guten Morgen. Wenn Du den Namen nicht gut findest , kannst Du Deinem neuen Hund bedenkenlos umtaufen. Meine Lucy hatte vor mir schon zwei Besitzer. Beim zweiten war sie nur einen Monat. Der hat sie von Fee, das ist der Name, der in ihren Papieren steht, in Lucy umgetauft. Als ich sie bekam , kannte sie ihren alten Namen nicht mehr und ihren neuen noch nicht. Der Vorbesitzer hat sich gar nicht um sie gekümmert. Sie kam am 13. Dezember zu mir und Weihnachten wusste sie dann schon, dass sie Lucy heißt.

Aussies sind ja besonders gescheite Hunde und bei Dir bin ich mir sicher, dass Du Dich perfekt um den Familienzuwachs kümmerst, also wird er seinen neuen Namen auch bald kennen. Ich wünsch Euch alles Gute.

Sollte man einen 2 jährigen Hund noch umbenennen?

Das ist völlig dir überlassen, denn Namen sind etwas für Menschen, nicht für Hunde. Hunde haben keine nennenswerten Assoziationen mit Namen. Kein Tier ruft das andere beim Namen. Ihnen geht es immer nur um damit verbundenen Tonfall und - noch wichtiger - den Habitus.

Manchmal ist das sogar sinnvoll; etwa, wenn das Tier möglicherweise negative Konnotationen erfahren hat.

Ich wollte mal eure Meinung dazu wissen ob ihr einen 2 jährigen Hund an einen neuen Namen gewöhnen würdet

Durchaus. Warum auch nicht? Namen sind schließlich eine "rein menschliche" Angelegenheit, die mit dem Tier nur sehr indirekt zu tun hat.

(Ich muss sicherlich nicht extra erwähnen, dass es trotzdem - auch Namen sind antrainiert - eine Weile dauern kann, bis er diesen neuen Namen sicher erkennen kann.)

Der Name ist das Zauberwort für einen Hund. Er gewöhnt sich an einen neuen Namen, verwirrt ihn jedoch anfangs stark. Die Tonart machts auch. Er ist quasi ein Signal für weitere Ansprache und sollte möglichst nicht mehr als zwei Silben haben.

Kommandos einzufordern, nur mit Namen und Tonfall, ohne sie genau zu bezeichnen, irritieren sowieso jeden Hund. Der Name gilt als Signal, für dass was nachfolgt.

Ein Name ist fast wie ein Gesetz und der Hund muss darauf geprägt werden. Du kannst ihn in entspannter Situation nennen wie Du willst, aber wenns darauf ankommt, brauchts ein festes Signal zur Ansprache.

Wer kennt es nicht, dass aus Hasso von sowieso, Knutschkugel, Schatzi, Pupsi und sowieso wird. Er weiß anhand der Tonlage, dass er gemeint ist. Freundlich z.B. mit Ketchup gerufen, regiert er nicht anders. Mit dem eigentlichen Namen verbindet der Hund den Ernst der Lage.

Du kannst einen völlig neuen Namen wählen, der bleibt aber in Verbindung mit nachfolgenden Kommandos und braucht Zeit für den Hund zum Verständnis.

Da einmal Charlie, bietet sich der Einfachheit halber tonähnlicher Name an. Barnie, z.B.

Meine haben -zig Bezeichnungen im "Privaten" und wissen genau, dass sie gemeint sind. Beim Training und im Zusammenhang mit eingeforderten Verhalten werden sie exakt mit ihrem Namen angesprochen. Diese Unterschiede begreifen Hunde sehr gut.

Die eigene Eitelkeit und Geschmack sollten nicht über Praxistauglichkeit entscheiden. Ein zweijähriger Hund kennt seinen Namen. Er hat andere Probleme mit der Eingewöhnung und dem Ankommen in neuer Umgebung. Lass ihm sein kleines "Zuhause" mit dem Namen. Das macht es ihm und Dir leichter.

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