Wenn Dein Pferd gesund ist und im Offenstall ein Unterstand bzw ein Windschutz existiert, gibt es keinen Grund das Pferd einzudecken.

Im Gegenteil, ich seh da immer das Verletzungsrisiko. Wir haben unsere Pferde nie eingedeckt und sie waren alle gesund und sind uralt geworden.

Einzige Ausnahme: Wenn sie nach dem Reiten oder Fahren verschwitzt waren, kam ne Abschwitzdecke drauf, bis sie wieder trocken waren (nie länger wie ne Stunde und da waren die Pferde nicht ohne Aufsicht).

Überleg doch mal, wer macht denn die ganzen Decken auf die Wildpferde. Und Hafis sind eine ausgesprochene Robustrasse.

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Das komt ein bischen auf den Typ an. Bei Ponys wächst die Mähne tendenziell schneller, als bei Warmblütern. Aber auch da gibts Ausnahmen.

Aber keine Angst, in zwei, drei Monaten müsste es schon wieder besser aussehen.

Kletten kriegt man übrigens prima raus mit Olivenöl.

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Super Idee. Aber bitte schau auch auf die Pfoten, denn der harte Boden kann den Pfoten schaden.

Viel Spaß!!

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Wenn Du Kräuterwanderungen anbietest, brauchst Du keine spezielle Ausbildung.

Anders schaut es schon aus, wenn diese Kräuter medizinisch eingesetzt werden sollen, also Gesundheitsberatung stattfindet.

Wenn Du sagst, der Spitzwegerich wurde früher/ wird heute genutz bei Husten (z.B.) ist das okay.

Wenn Du aber sagst: Bei ihrem Husten können sie auch Spitzwegerich verwenden, gehst Du aufs Glatteis. Da solltest Du schon Heilpraktikerin sein, ob so eine Aussage machen zu dürfen.

Das Herstellen von medizinischen Tinkturen geht gar nicht (das dürfen nur Apotheker)

Auf der ganz sicheren Seite wärst Du, wenn Du zum Beispiel essbare Wildkräuter zeigen würdest. Oder kosmetische Dinge. Hautcremes selbst herstellen oder ein Massageöl. Oder einen Haustee, ein Smoothie selbst gemacht.

Ganz toll fände ich auch eine Wanderung für Familien: Giftige Pflanzen erkennen. Du könntest dann von der Geschichte der Pflanzen erzählen, zum Beispiel beim Digitalis, der zwar tödlich giftig ist. Aber in bestimmten Herzmedikamenten minimal dosiert leben retten kann.

Ganz wichtig: Du must die Leute darauf hinweisen (am besten in deinem Flyer, dass eine Kräuterwanderung keinen Arztbesuch ersetzt)

Wenn Du es erwerbsmäßig tust, brauchst Du einen Gewerbeschein.

Viel Erfolg bei Deinem Unternehmen!!

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Ich würde es erst einmal getrennt halten. Zusammen mit einem Huhn, dass vom Hahn akzeptiert wird. So dass sie sich sehen können. Vielleicht ein kleines Gehege im Gehege.

Wenn dann etwas Ruhe eingekehrt ist, kann man unter Aufsicht einen neuen Versuch starten.

Es ist vollkommen normal, dass ein Neuling am Anfang drangsaliert wird. Das braucht ein wenig Zeit.

Einäugigkeit ist etwas, dass die Tiere normalerweise gut wegstecken. Wenn es jedoch eine Aktuelle Verletzung ist, muss es vom Tierarzt versorgt werden.

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Ich glaube, ich würde mich vergessen, wenn ich jeden Tag an diesem Laden vorbei laufen müsste.

Ich finde das so daneben. In unseren breiten braucht kein Mensch Eisbärenfell. Überhaupt braucht man keinen Pelz.

Das Leid der Tiere für einmal tragen und dann in den Schrank hängen zu den anderen überteuerten Stücken, ja, dass ist herzlos und krank.

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Verabrede Dich mit Freunden, die Du zufällig treffen kannst. Wenn sie Dich ansprechen, kümmer Dich nicht um den Hund, sondern um Die menschen. Begrüsse sie, setzt Dich mit ihnen hin, lache mit ihnen und ignorier mal deinen Hund.

Im Laufe des Gesprächs sollten sie was Leckeres aus der Tasche ziehen. Vielleicht ein Würstchen. Nimm das Würstchen an und teile ein Stück mit Deinem Hund. Wiederhole das.

Wenns klappt, gibt die Person dem Hund selbst ein Würstchen, indem sie es einfach hinwirft. Wenn der Hund es nimmt ist viel gewonnen.

Arbeite Dich so langsam durch. Beachte den Hund nicht, wenn er sich verkriecht, sondern lobe ihn für jeden noch so zaghaften Schritt nach vorn.

Hinterher solltest Du mit dem Hund etwas machen, wo er seinen Stress abbauen kann, zum Beispiel Ball spielen oder so.

Viel glück mit Deinem Border.

P.S. Parallel kannst Du mit ihm Tellingten Touches üben, das gibt ihm Sicherheit.

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Unter Gesundheitsberatern gibt es, da der Titel nicht geschützt ist, eine ganze Menge schwarzer Schafe. Wenn mich dieses Thema interressiert, würde ich auf jeden Fall immer eine Heilpraktikerprüfung anstreben.

Das heisst natürlich nicht, dass es keine vernünftigen Gesundheitsberater gibt. Aber das ist eher Glückssache.

Bei einem HP kann man sich sicher sein, dass er sich mit Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre sicher auskennt und das er ebenso in Gestzeskunde bescheid weiß.

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Natürlich kannst Du ihn umbenennen. Er wird sich erst an den neuen Namen gwöhnen, aber das geht schnell.

Ich habe meinen Tieren immer andere Namen gegeben. (Die meisten hatten eine "Geschichte"). Ein neues Leben - ein neuer Name- das hilft den Tieren auch beim "vergessen".

Viel Spass mit Deinem Aussie.

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Vielleicht fragst Du mal an einem Reitsall bei Dir in der Nähe.

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Jeder Mensch kann glauben, was er will. Auch Du. Wie würde es sich denn für Dich anfühlen, wenn ich Dich für Deine Meinung, egal ob religiös, politisch oder anders lächerlich mache.

Ja genau, es täte weh. In Deinem Herzen täte es weh. Du würdest Dich beleidigt, nicht ernst genommen, ausgeschlossen fühlen.

Du must den Glauben ja nicht übernehmen. Aber einfach stehen lassen.

Natürlich kann man den lieben Gott nicht beweisen. Aber Religion ist fürs Herz. Wissen ist fürs Gehirn.

Der Mensch braucht beides.

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Meistens, wenn jemand im Traum stirbt, bedeutet das nicht, dass er tatsächlich stirbt. Sondern es bedeutet, dass ein neuer Lebensabschnitt bevor steht.

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So wie Du es beschreibst, kann eine Depression dahinter stehen. Vieleicht sprichst Du mal mit einem Arzt oder einem Psychologen.

Viele Depressionen werden auch durch Lichtmangel ausgelöst. Gerade im Winter ist es deshalb wichtig, auf gute Beleuchtung zu achten.

Manchmal hilft da der Gang ins Solarium oder die Anschaffung einer Tageslichtlampe.

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Es ist mir vollkommen unklar, was diese Frage bewirken soll. Welcher Hund am besten aussieht kann doch nur jeder für sich entscheiden.

Wenn Du allerdings so unsicher bist, dass Du noch nicht einmal dass kannst, dann bist Du für solche Rassen nicht geignet.

Es ist sehr fraglich, ob Du dann überhaupt als Hundehalter geeignet bist.

Ein geeigneter Hundehalter hat Herz, Hirn, Zeit, Lust an der Bewegung. Er hat Ideen, wie er sein Hobby finanzieren kann. Und er wird Himmel und Hölle in Bewegung setzten, um seinem Hund ein artgerechtes Leben zu bieten, wurscht egal ob es der Comunity oder sonst wem gefällt.

Wenn es Dir nur auf Anerkennung, Provokation oder andere Dinge ankommt, geh am besten in ein Fitnessstudio. Dort findest Du sicher gleichgesinnte.

Allerdings musst Du bedenken, dass Dir auch dort Menschen begenen können, die selbstbewusst sind und hinter die Kulissen schauen.

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Leider ist der Kopf auf dem Bild nicht zu sehen. Es ist sehr schlank, das Fell glänzt, die Beine sehen auf dem Foto ganz gut aus.

Diese Schlankheit kann viele Ursachen haben. Manchmal auch nur Stress. Manche Pferde sind vom Typ her sehr leichtfuttrig. Oder auch einfach Würmer.

Im Allgemeinen wirkt der Gesamteindruck aber nicht bedenklich. Vorausgesetzt man ist bereit dieser "Schlankheit" auf den Grund zu gehen und die Haltungsbedingungen zu optimieren.

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Fremden Leuten klarmachen, dass der Hund nicht gestreichelt wird?

Hallo liebe Community :)

Zu unserer Famlie gehört ein kleines großes Problemfell; ein (vermutlicher) Rottweiler-Weimaraner-Berner Sennenhund-Kunterbunt-Mix.

Er wurde im Tierheim abgegeben mit der Begründung, er wäre den Besitzern zu anstrengend und lästig geworden. Wir haben ihn nun seit einem Jahr und bekommen auch regelmäßig Besuch von einem Hundetrainer um an seinen Problemstellen zu arbeiten.

Sein größtes Problem ist leider immernoch, dass er gegenüber Fremden sehr ängstlich ist und lange braucht um Vertrauen zu fassen. Er würde niemals auf Fremde zugehen, würde kein Futter annehmen oder sich streicheln lassen und genau DAS ist das Problem. Das er auf keine für ihn fremden Leute zugeht oder von diesen Futter annimmt, ist ja nun nicht unbedingt das schlechteste wenn man so hört, zu was Hundehasser alles fähig sind. Jedoch kommen vorallem Kinder und Jugendliche (so bis 13), aber auch ältere Leute und wollen ihn streicheln. Da ich weiß, dass er es zwar erduldet, es ihm aber nicht gefällt, versuche ich immer die Leute davon abzubrngen, indem ich sage, dass er das nicht will und sie ihn doch bitte nicht streicheln sollen. Leider funktioniert das meist nur bei älteren Leuten, oder wenn die Eltern einsichtig sind. Meist jedoch wird trotzdem die Hand nach ihm ausgestreckt, oder - wenn das Kind schon älter ist - versuchen sie das Bellen zu immitieren, was ihn auch sehr verunsichert. Versuche ich es allerdings ein zweites Mal zu erklären, werde auch ich meist blöd angemacht. Auch gibt es oft genug Eltern, die meine Bitten "überhören" und ihren Kindern erlauben auf den Hund zuzurennen und ihn zu streicheln. Verbiete ich das kommen meist Sätze wie: "Ja, aber mein Kind braucht den Kontakt zu Tieren, für die Entwicklung", "Wir haben selber auch einen Hund und mein Kind weiß wie es sch verhalten muss" oder "Aber der ist doch so süß, dem gefällt das bestimmt".

Fakt ist aber, dass er richtige Panik bekommt: Er klemmt den Schwanz ein, duckt sich unter der Hand weg, versucht vor dem Streichler zu fliehen, versteckt sch hinter uns und zittert. und hechelt stark. Beißen würde er jedoch nicht! Er lässt es über sich ergehen, ist jedoch sichtbar froh wenn es vorbei ist.

Mich nervt die Ignoranz mancher Leute. Was also kann ich sagen oder machen, wenn wir wieder auf solche Menschen treffen?

Ein Freund meinte schon, wir sollen sagen dass der Hund krank sei, aber das hilft nichts. Da wollen sie dann erst recht "einmal kurz knuddeln, damit alles wieder gut wird".

Liebe Grüße und Danke für hoffentlich viele, nützliche Tipps.

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Nun, das ist wirklich ein Problem.

Zu Kindern würde ich sagen: Schau mal, der klemmt den Schwanz ein. Das heißt, das er das grad nicht möchte. Denn er hat ja auch schon sehr böse Kinder getroffen, die ihn geschlagen haben. Lass ihn einfach in ruh.

Erwachsenen würde ich sagen: Vorsicht, der hat Flöhe.

Oder . Der beißt ohne Vorwarnung. Oder schlicht und einfach: Finger weg!

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Das ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Ich hatte schon einige intakte Rüden und keine Probleme. Aber einer hat mich komplett wahnsinnig gemacht.

Er hat versucht über Zäune zu klettern, er hat Türen aufgemacht, um zu seiner Liebsten zu kommen, er hat in der Not versucht die Katze zu rammeln (die sich Gott sei Dank zu wehren wusste) und er hat unsere Nerven zum Glühen gebracht.

Die Kastration hat ihn dann wie umgedreht - zum freundlichen, normalen Hund.

Aber wie gesagt, jeder Hund tickt ein bischen anders. Besprecht es mit Eurem Tierarzt. Vielleicht testet ihr seine Reaktion mit dem Hormonchip.

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