Sollte man bei Facebook seinen originalen Namen angeben oder lieber ein Fake Namen. Und welche Tipps könnt ihr Menschen geben die sich neu Anmelden?

5 Antworten

Erste Schritte und Tipps für Einsteiger

Ursprünglich als Netzwerk für Studenten der US-amerikanischen Elite-Uni Harvard gestartet, ist Mark Zuckerbergs stetig expandierendes Facebook-Universum inzwischen bei knapp 1,6 Milliarden aktiven Nutzern weltweit angekommen, und mehr als die Hälfte davon nutzt Facebook ausschließlich mit dem Smartphone. Die Chancen stehen also gut, dass Sie auf Facebook viele bekannte Gesichter finden.

Im Überblick
Facebook ist, wie schon der Name suggeriert, als eine Art Online-Jahrbuch gestartet, und auch heute noch ist die Pflege des eigenen Profils und die Selbstdarstellung gegenüber den "Freunden" ein wichtiger Aspekt für viele Nutzer. Doch Facebook lässt sich heute zu sehr viel mehr verwenden, als nur den Kontakt zu Bekannten in aller Welt zu halten.

Auf Facebook werden Fotos, witzige Bonmots und ernste Nachrichten geteilt, kommentiert, diskutiert und mit emotionalen Reaktionen wie "Gefällt mir", "Wütend" oder "Traurig" markiert. Der Facebook Messenger, der als separate Smartphone-App erhältlich ist, ersetzt einer ganzen Generation bereits das E-Mail-Postfach. Und die Gruppenfunktion des Netzwerks dient vielen Vereinen als Schwarzes Brett - wer Zutritt hat, bestimmt der Gruppen-Administrator.

Der Einstieg
Beim ersten Start der Facebook-App klicken Sie auf "Neues Facebook-Konto erstellen" - alternativ können Sie auch die Webseite unter facebook.com besuchen und dort ein Nutzerkonto anlegen. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine gültige E-Mail-Adresse. Facebook fragt Sie im zweiten Schritt nach Ihrem Namen, Geburtsdatum und Geschlecht. Nach den AGB von Facebook müssen Sie Ihren echten Namen verwenden, was es anderen auch leichter macht, Sie zu finden und mit Ihnen in Kontakt zu treten. Soweit bekannt, geht Facebook aber nicht übermäßig aktiv gegen Fantasienamen vor. Wenn Sie zunächst mit einem Pseudonym arbeiten wollen, können Sie den Namen später immer noch ändern. Danach legen Sie ein Passwort fest, das Sie sich gut notieren sollten.

Direkt im Anschluss will Facebook Ihnen helfen, sich zu präsentieren - ob Sie ein Profilfoto aufnehmen, Ihre Kontakte hochladen, ihre Bekannten schnell hinzufügen, oder weitere Details zu Ihrer Person angeben möchten, bestimmen Sie jedoch selbst.

Die Funktionen
Nun können Sie durchstarten: Da ein soziales Netzwerk ohne Kontakt zu anderen praktisch sinnfrei ist, sollten Sie zunächst Bekannte, Verwandte oder Kollegen als "Freunde" hinzufügen. Das klappt etwa über die Suchfunktion. Oder Sie setzen eine eigene Statusmeldung ab, posten ein Foto oder informieren sich durch die Beiträge anderer - auf Facebook finden sich auch viele Unternehmen, Medienhäuser und Behörden.

Doch beachten Sie: Facebook zeigt Ihnen nicht einfach alle Beiträge der Personen, die Sie über eine Freundschaft oder ein "Gefällt mir" abonniert haben. Vielmehr filtert ein Algorithmus die Beiträge und zeigt Ihnen bevorzugt Dinge, die vermeintlich für Sie relevant sind: Je mehr Ihnen Thema XY gefällt, desto mehr davon bekommen Sie zu sehen - das ist die sogenannte "Filterblase".

Sicherheit und Datenschutz
Selbstverständlich gelten auch auf Facebook und Co. das Urheberrecht und andere relevante Gesetze - insbesondere das Recht am eigenen Bild wird gerne durch das Posten von Fotos verletzt, auf denen Personen abgebildet sind. Um Ihre eigene Sichtbarkeit einzuschränken und Ihre Daten zu schützen, können Sie leicht aktiv werden: In den Privatsphäre-Einstellungen legen Sie fest, wer Ihre Beiträge sehen kann, ob man Sie auf Fotos markieren darf oder ob Sie für Suchmaschinen auffindbar sein wollen. Es empfiehlt sich, diese Einstellungen gleich zu Beginn Ihrer Facebook-Nutzung zu justieren.

ich habe es so eingestellt dass mein Name unter Google nicht gefunden wird, und dass nur angegebene Personen meine e mail finden können. Zudem habe ich ein Profilbild, dass 4-5 Jahre alt ist und man mich gerade noch so erkennt.

Vorname kann echt sein, Nachname würde ich entweder abkürzen oder komplett faken.

Dann kannst du dir sicher sein, dass dich nur die Leute finden die dich finden sollen.


Und damit gegen Nutzungsbedingungen verstoßen... Ganz klar, super Antwort! Wenn man seine Daten nicht preis geben möchte, soll man die Dienste einfach nicht nutzen! So einfach kann es sein, einen guten Rat zu geben.

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@sunnymarx1977

Pfff Facebook kann mich da ganz einfach am Popo kratzen :)

Es ist jedem selbst überlassen welche Dienste er wie benutzt, also mach nicht einen auf Oberschlauen, danke :)

Auf diese Variante kann der FS nämlich zu 100% sicher sein, dass niemand sensible Daten erfährt. Selbst wenn sein Account gehackt werden sollte (was auf Facebook nicht allzu selten passiert)

Also erst denken, dann kommentieren :)

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@FrankCZa

Nur zur Info. Auf Oberschlau machst Du gerade.

1. weiß Facebook innerhalb von kurzer Zeit eh deinen richtigen Nachnamen.

2. ist es Hackern wohl vollkommen egal, was auf Facebook passiert.

3. erfährt niemand sensible Daten durch Facebook. Die Nutzer dort liefern sich ja selbst zu 100% aus.

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@sunnymarx1977

Mann du hast keine Ahnung... Rede dir ruhig weiter alles ein. Ich schreib nicht mehr.

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@sunnymarx1977

Nutzungsbedingungen von sozialen Netzwerken sind in gewisser Weise egal. Sie sind gerichtlich nicht unbedingt durchsetzbar und ausserdem muss das überhaupt erst mal jemandem auffallen, was aber schon allein aus statistischen Gründen kein ausschlaggebendes Kriterium sein kann. Die haben schlicht kein Personal für sowas. Und wen will man überhaupt verklagen, wenn man einen falschen Namen angibt? Marylin Hitler?

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Am besten gar nicht anmelden, oder wenn doch unter einem Fake Namen und keine persönlichen Daten

Laut den Nutzungsbedingungen hast Du DEINEN Namen anzugeben. Ansonsten kann dein Account gelöscht werden. Und wenn Du unter deinem Namen nicht gefunden werden willst, nutze Facebook nicht!

Schwachsinn, Facebook hat extra ein Feature eingebaut, durch das man verhindern kann dass Fremde einen finden können.

Man kann sogar einstellen, dass man überhaupt nicht mit der Suche gefunden werden kann. Das Problem mit Facebook ist, wie ich schon bei mir geschrieben habe, eher das Hacker Problem.

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