Soll ich zu den Schiiten oder den Sunniten konvertieren?

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11 Antworten

Vielleicht gibt es keine "wahre" Glaubensrichtung? Oder keine "unwahre"?

Vielleicht gibt es nur "wahre" und "unwahre" Gläubige, nämlich solche, die an Allah/Gott glauben, und solche, die zu wissen glauben, dass sie die einzig "Wahren" sind. Bedenke: Wer in Glaubensfragen vorgibt, etwas zu wissen, steht im Anfangsverdacht der Blasphemie, der Heuchelei, der anmaßenden Arroganz etc.

Warum es soviele Sunniten gibt? Frag doch mal die Aleviten, wie sie die Ablehnung, die Verfolgung, die Diskriminierung und die Tötungen durch Sunniten erlebt haben. Das passiert heute übrigens immer noch. Recherchiere doch mal, warum der Anteil der Aleviten im Verhältnis zu allen Muslimen in Deutschland besonders hoch ist! Sehr viele alevitische Türken sind nach Deutschland ins Asyl geflüchtet, um sich vor der Drangsalierung durch das Sunnitentum in der gemeinsamen Heimat in Sicherheit zu bringen. Das Sunnitentum hat sich schon immer durch das Schwert verbreitet - oder durch die Angst vor dem Schwert. "Konvertiere oder stirb!" In Deutschland ist man dank der Religionsfreiheit und eines funktionierenden Rechtsstaates weitgehend sicher.

Dazu kommt dann noch massive Propaganda, wie z.B. in der LIES!-Kampagne geschehen. Es ist ein ganz natürlicher Prozess, dass sich Jugendliche im Laufe der Pubertät  vom Elternhaus lösen und sich eine neue Peergroup suchen, gerne auch eine, mit der sie zu Hause Protest provozieren. Früher war das mehrheitlich eine rauchende, kiffende oder saufende peergroup, oder eine mit langen Haaren, lauter Musik oder schweren Maschinen - oder der Satanskult. Neuerding stellt das stark propagierte Sunnitentum eine weitere Alternative zur Verfügung. Je größer die Kluft zu Hause - oder die Perspektivlosigkeit - desto eher konvertieren die Jugendlichen zum sunnitischen Islam. Vor dem Hintergrund, dass nahezu 100% aller derzeitigen Terrorattentate dem sunnitischen Islam zuzurechnen sind, ist das natürlich eine schallende Ohrfeige für die Eltern und der denkbar größte angstauslösende Faktor.

Nahezu 100% ? Spinnt der jetzt ? Nö!

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Als sunnitischer Muslim müßte ich dir raten, dass du ein sunitischer Muslim werden solltest. Aber als Muslim empfehle ich dir ganz dringend, zuerst einmal die Schahada auszusprechen. Allah erwartet von allen Menschen, dass sie sich mit dem Islam auseinandersetzen. Und dann entscheiden. Deine Entscheidung für Allah ist ja anscheinend schon gefallen. Also sprich die Schahada unter Zeugen in einer Moschee oder alleine. Dann bist du zuerst einmal auf der sicheren Seite. 

Erlerne dann das Gebet, das Fasten, das Spenden usw. Gehe in naher Zukunft zur Hadsch, wenn du dazu in der Lage bist. Natürlich gibt es Unterschiede zum Beispiel im Gebet zwischen Sunniten und Schiiten. Aber keine Grundlegenden Dinge. Das Gebet läuft gleich ab. Kleinigkeiten unterscheiden sich. Beispiel: beim Stehen im Gebet, halten die Sunniten die Hände unter der Brust oder auch auf oder unter dem Bauchnabel. Die Schiiten lassen die Hände hängen. Es gibt aber auch Sunniten, die das tun. Das wichtigste ist, dass das Gebet einen Abschnitt hat, in dem der Muslim vor Allah steht.

Beschäftige dich nach der Schahada auch weiter mit deiner Frage Sunnite, Schiite. Aber bitte sei vorsichtig mit Aussagen, wie Ali war ja offensichtlich besser als Abu Bakr. Ich würde so eine Aussage nicht treffen wollen, weil beide in meinen Augen zu den wichtigsten Muslimen gehören. Ich möchte aber auch nicht Omar und Abu Bakr vergleichen wollen. Dazu ist mein Wissen zu gering, um solche Aussagen zu machen. Das Einzige, was ich mit Gewissheit sagen kann, ist dass ich im Vergleich zu diesen Muslimen ein Nichts bin. Das ist sicher!

Ich wünsche dir auf alle Fälle alles Gute für deine ZUKUNFT! Ich bitte Allah, dass er dir die Entscheidung zur Schahada leicht macht.


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Ich halte das nicht für wichtig sich einer bestimmten Glaubensrichtung anzuschließen. Gläubig ist gläubig und Muslim ist Muslim.

Gruppierungen spalten die Menschen nur. Allah hat keine Gruppierungen vorgesehen im Islam. Der Koran erklärt ganz genau, wer sich auf dem richtigen Weg befindet und dabei sind Gruppierungen völlig irrelevant. Taten und Charakter zählen.

Vor Gott sind wir alle gleich, ganz egal welcher Gruppierung wir auch angehören.

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Beschäftige Dich lieber mehr mit der Naturwissenschaft, als Dich zu fragen, welcher Glaubensrichtung Du beitreten sollst. 

Sofern Du wenigstens ein einigermaßen psychisch stabiler Mensch bist, sollte eine mittelalterliche Religion, wie es insbesondere der sunnitische Islam ist, wenn er den Koran wörtlich auslegt, nicht mehr viel anhaben können.

Etwas akzeptabler finde ich die Aleviten.

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Kommentar von mulan
26.11.2016, 21:23

Jeder werde nach seiner Façon selig. Das sagte Friedrich II. Ein kluger Spruch. Da kann was lernen, oder? ...
Erkläre die Muslime bitte nicht in der Weise, wie du es gerade getan hast. Das ist unfair, arrogant und voll Unwissen. Imam Ali sagte mal: Was der Mensch nicht kennt, das hasst er. ... Du kennst den Islam nicht. Deine Aussagen beweisen das. Sorry!

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Der Koran wurde über einen Zeitraum von Jahrzehnten bereits während der Entstehung mehrfach überarbeitet.

Den „wahren” Koran gibt es also genauso wenig, wie die einzig wahre Religion.

Bist Du religiös, dann glaube. An wen oder was ist letztlich egal, weil es nur auf das ankommt, was sich in Deiner Vorstellung abspielt.

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Kommentar von mulan
26.11.2016, 12:16

Woher hast du diese Weisheiten?

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Kommentar von MatthiasHerz
26.11.2016, 12:30

Diese Weisheiten erklärten mir einst zwei Koranlehrer, ein Sunnite und ein Schiite, die sich auch heute noch einig sind.

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Kommentar von mulan
26.11.2016, 16:29

Und wo kann man das nachlesen? Bei Luxenburg?

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Kommentar von mulan
26.11.2016, 16:48

Konkrete Quellen wären schon nicht schlecht.
Dass es vereinzelt solche Meinungen gibt, ist mir bekannt. Indes weiß ich zumindest von schiitischen Gelehrten, dass dies eine Meinung einiger weniger Ulama war. Die absolute Mehrheit verneint das. Das hat m.W. auch mit dem Disput zwischen Akhbaris und Usulis zu tun wir auch der Ash'ariya und der Mu'tazila bzgl. der Frage, ob der Quran geschaffen oder umgeschaffen sei. Nicht außer acht lassen sollte man, dass im Quran auch von einer Art Quran-Matrix ist, die im Himmel geschützte Tafel (al-lauh al-mahfuz). ...

Manche meinen z.B., dass Ali einen wesentlich größeren bzw. anderen  Koran besessen hätte. Aber man ist sich einig, dass dies kein andere Quran war als andere Ausgaben, sondern, dass der Text mit zahlreichen Kommentaren versehen ist.

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das Sunnitentum wurde nicht durch friedliche Mission und Überzeugungsarbeit verbreitet, sondern aggressiv, durch Raub- und Eroberungskriege. Kein einziges Land der Erde, in dem heute das Sunnitemtum herrscht, wurde anders als durch brachiale Gewalt islamisiert. Die Schiiten wurden von den sunnitischen Arabern blutig bekämpft, als Abtrünnige, als Irrlehrer und nach dem Gemetzel bei Kerbela, bei dem die Araber den Imam Husain köpften und mit seinem Kopf Fußball spielten, blieb das Schiitentum auf die Region um Iran beschränkt.

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Kommentar von mulan
26.11.2016, 13:57

Schiuten gibt es hauptsächlich im Iran als absolute Mehrheit. Aber Schiiten bilden im auch Irak die Mehrheit. Es gibt noch große Zahl Schiiten in Afghanistan, Pakistan und Indien. Aber selbst in Saudi-Arabien gibt es nicht wenige Schiiten. Vor allem im Osten - wo viel Öl schlummert. Die haben gerade es wieder besonders schwer, werden sie doch wieder stark unterdrückt. In Bahrain sind 70 % der Bevölkerung Schiiten, deren rechte aber sehr wenige sind. Sie werden ebenfalls massiv bedrängt, auch wieder von Saudi-Arabien und weiteren Golfemiraten. Im Jemen gibt es noch eine große Zahl zaidiya-Schiiten (5er-Schiiten). Es gibt auch nicht wenige in Indonesien. Sogar im Nordnigeria gibt es eine ziemlich große Zahl Schiiten, die regelmäßig Opfer zu beklagen haben, da sowohl die extreme wahhabitisch orientierte Boko Haram als auch die Regierung auf sie schießen lässt. ...

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Du solltest den Islam annehmen und zwar nach dem Verständnis derjenigen, die diesen am Besten verstanden und gelebt haben, den Salaf.

Den der Prophet, sallAllahu alayhi wa salam, sagte: „Die besten in meiner Ummah sind diejenigen in meiner Epoche, dann diejenigen, die nach ihnen folgen, dann diejenigen, die nach ihnen folgen.“

Und die Wahrheit misst sich nicht an der Anzahl ihrer Befolger; vielmehr sagt Allah, subhanahu wa ta'ala, im Quran: ,,Und wenn du den meisten derer auf der Erde gehorchst, werden sie dich von Allahs Weg irreführen. Sie folgen nur Vermutungen, und sie raten nur." [6:116]

Es geht also nicht um die Mehrheit, doch die Schiiten sind aus vielerlei Gründen, mehrheitlich als Kuffar zu betrachten.

Und bezüglich dem, was du über Abu Bakr, radiAllahu anhu, erwähnt hast;

Ibn Umar berichtete: „Wenn wir zur Zeit des Propheten, sallAllahu alayhi wa salam, von der Vorzüglichkeit der Menschen sprachen, gaben wir den Vorrang Abu Bakr, dann Umar Ibn al-Khattab, dann Uthman ibn Affan, Allahs Wohlgefallen auf ihnen.“

Ibn Abbas berichtete, dass der Prophet, sallAllahu alayhi wa salam, sagte: „Wenn ich einen besten Freund nehmen würde, würde ich Abu Bakr nehmen. Er ist vielmehr mein Bruder im Islam und mein Gefährte.“

Amr Ibn Al-`As berichtete: „Der Prophet, sallAllahu alayhi wa salam, entsandte mich mit dem Heer nach That As-Salasil und gab mir den Oberbefehl über die Truppen. Ich kam zu ihm und sagte: Welchen Menschen liebst du am meisten? Er sagte: `Aischa! Ich sagte: Wen unter den Männern? Er sagte: Ihren Vater*! Ich sagte: Wen sonst? Er sagte: Umar Ibn Al-Khattab. Danach nannte er weitere Männer.“ (*Abu Bakr)

Und Abu Said Al-Khudryy berichtete, dass der Prophet, sallAllahu alayhi wa salam, sagte: „Beschimpft meine Gefährten nicht! Denn, wenn einer von euch soviel Gold wie der Berg von Uhud spenden würde, würde er nie die Leistung von einem von ihnen erreichen auch nicht einmal die Hälfte davon!“

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Kommentar von earnest
26.11.2016, 12:04

Am besten?

Mal wieder die dir eigene Überheblichkeit, nur DEINE Glaubensrichtung - das Sunnitentum - als die einige "Wahrheit" anzupreisen.

Und wieder einmal werden Andersgläubige - hier: die Schiiten - von dir als "Kuffar" bezeichnet.

Ich empfinde diese abschätzige Bezeichnung von Andersgläubigen als eine Unverschämtheit.

Wann endlich wirst du den diskriminierenden Begriff "Kuffar" aus deinem Vokabular verbannen?

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Kommentar von Kranich67
26.11.2016, 12:35

@earnest das Wort kuffar ist nicht abwertend oä. Schwule sind bei jugendlichen nicht gern gesehen, aber auch andere hetero werden schwul genannt. Das heißt, dass das Wort an sich nicht abwertend ist, sondern situationsabhängig, und da hier kein Fall der Diskriminierung vorliegt, ist das Wort berechtigt und nicht diskriminierend

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Kommentar von MatthiasHerz
26.11.2016, 12:49

„[...] nach dem Verständnis derjenigen, die diesen am Besten verstanden und gelebt haben, den Salaf. [...]”

Du bist also Salafistin?

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mache beides und trage die folgen!

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Beobachte diese Religion erst einmal weiterm, bevor Du konvertierst. Lebe mal in der Türkei oder im Iran. Da kannst du dir ein reales Bild von deren Religion machen.

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Kommentar von mulan
26.11.2016, 21:31

Das bezweifle ich. ... Müssen dann alle Konvertiten dieses tun? Islam ist nicht von Nationen abhängig. Islam ist universell. In jedem Land würdest du scheinbar einen anderen Islam erleben, da lokale Traditionen das Bild beeinflussen können. ... Man muss seinen eigenen Weg finden.

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Der Prophet (s.a.w) berichtete, jeder Ashab (Freund) von mir ist ein Stern, wer zu Einem geht, findet seine Rechtleitung.

Also kann man niemals jmnd sagen, der und der ist besser als der.. Sowas gibt es im Islam gar nicht. Aber für Sunniten-und Alevitentum solltest du große Acht geben. Sie haben ernsthafte Spaltungen im Thema theologischer Wissenschaft.

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Kommentar von InternationalKN
26.11.2016, 20:09

Aleviten sind keine Muslime..

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Kommentar von mulan
26.11.2016, 21:17

Sind Abu Sufyan, Muawiya Ibn Abi Sufyan und Yazid Ibn Muawiya Ibn Abi Sufyan auch Sahaba? Ich hörte so. Muss ich diesen demnach vertrauen, ihren idschtihad annehmen? Oder anders: wenn ich sie nicht als rechtgeleitet erachte, ob ich mich dann des Kufr schuldig mache?

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Kommentar von mulan
26.11.2016, 22:46

Abu Sufyan war bis zuletzt ein Heuchler. Verdienste? ... Das ist bekannt. Und Muawiya und sein verkommener Sohn - beides Sahaba im besten Sinne? Du hast diese beiden leider zwar nicht genannt, aber ich nehme an, dass auch zu diesen beiden Schwerenötern eine andere Meinung hast als ich. Übrigens: es hat was zu bedeuten, dass Husains Grab weltweit gut bekannt ist, auch wenn die Umayyaden sogar mal braucht hatten, das Gelände zu überschwemmen, um es vergessen zu machen. Aber wer kennt das Grab von den großen Herrschern Muawiya und Yazid? Ihre Macht nützte ihnen nichts und sie sind im Grunde vergessen. Und hat Allah ihnen verziehen? Und Abu Sufyan? Wer sagt das?

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Kommentar von mulan
27.11.2016, 09:56

@kasva
Man kann es auch anders sehen. Allah leitet recht, wen Er will. Richtig. Insofern ist es genauso möglich bzw. Fakt, dass Er bestimmten Leuten eben NICHT vergibt. Und jemand, der der Prophetenfamilie an den Kragen will, Husain z.B. tötet, dem vergibt Allah mir Sicherheit nicht.

Und: ich soll mich erstmal bessern, bevor ich andere kritisiere. Zum ersten, du kennst mich nicht. 2. Wie soll ich mich bessern, ohne Vorbild? 3. Folglich müsste ich dem Beispiel muawiyas oder Yazids folgen, um mich zu bessern, gelten beide doch als Sahaba, an denen ja nichts gefunden werden darf, da es sonst zum Unglauben führt? Also ist das Beispiel dieser 3 Leute eine Richtschnur für Rechtleitung? ... Was für eine Logik wäre das?!

Allah verfluche diese Übeltäter!

Niemals werde ich diesen "ehrenwerten" "Sternen" folgen! Niemals!

Ich folge, wie alle Muslime (Sunniten wie Schiiten) zunächst dem Propheten (s). Somit sind auch Schiiten Sunniten, da auch sie selbstverständlich der Sunna des Propheten folgen. Aber ich folge nicht der Sunna Abu bakrs, umars und uthmans und nicht der Sunna ALLER Sahaba und nicht der späteren Generationen, tabiin und tabi at-tabiin. Ich folge nicht denen, die dem Propheten schadeten, ihn und die Seinen hassten, Ungehorsam waren, ... Es wäre eh problematisch, 100.000en zuflogen, weil sie alle angeblich rechtgeleitet gewesen seien.

Ich folge nach dem Propheten (s) folglich nur seinen engstem Familienkreis (Fatima, Ali, Bruder Söhne Hasan und Husain, Nachkommen des Husain - mit dem Propheten 14 Personen ) und den besten unter den Sahaba. Das ist eine überschaubare Zahl Personen, denen man ohne weiteres folgen kann. Mit diesen ist man auf der sicheren Seite. ... Aber gewiss nicht mit solchen Personen wie Abu Sufyan, Muawiya oder Yazid. Wer an diesen "Sahaba" (und noch anderen zwielichtigen Gestalten) festhält, muss sich fragen lassen, wem er mehr vertraut, den vorbildlichen Personen, die ich nannte, oder den Heuchlern und Mördern? Wie heißt noch unser Sprichwort? Sage mir, wer deine Freunde sind, und ich sage dir, wer du bist. ...

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Da ist mir noch was aufgefallen....

......wieso gibt es ex-muslime bei der wahren Religion ?

Die machen auch noch einige Prozentpunkte aus.

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Kommentar von suziesext10
26.11.2016, 12:06

bei einer 'Religion', bei der das Austreten mit der Todestrafe bedroht wird oder zumindestens mit sozialer Ausgrenzung und bösartigstem Mobbing, da dürften die Ex-Muslime in der 'inneren Emigration' wohl im zweistelligen Prozentbereich liegen, vermutlich

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Kommentar von mulan
26.11.2016, 15:53

Sagt wer?

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