Sohn 7 - Wer kennt dieses Verhalten - Selektiver Mutismus? ADS?

16 Antworten

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Hochbegabung und AD(H)S kommen durchaus in Frage. Vor allem der Punkt, dass alles ok ist, wenn seine Birne mit Anspruchsvollem gefordert ist, deutet darauf hin. Ein IQ-Test wird meines Wissens nach bei jeder AD(H)S-Diagnose mitgemacht. Wenn eines oder auch beides positiv ist, dann habt Ihr schon mal eine grobe Richtung. Und macht dem Kind vor dem test klar, dass es es hier wirklich um Zeit geht beim IQ-Test, sonst wird der nämlich auch vertrödelt. :)

Ich wünsche Euch alles Gute!

Autismus und Hochbegabung schließen sich ja nicht aus. Vor allem die Wutanfälle sprechen imho dafür. Sind ADHS-Kinder nicht eher unruhige Geister? Das lese ich oben nicht so direkt heraus...

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@tjeika

ja die adHs kinder sind hyperatkiv aber --es gibt auch die träumerle die aDs- ler .

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@tjeika

Du verwechselst das mit ADHS (Hyperaktive).

Der Kommentar von Mister Left ist schon richtig, es spricht tatsächlich Einiges dafür, dass es sich hier um eine Höhere Begabung handelt (wir müssen ja nicht gleich von Hochbegabung ausgehen) in Verbund mit ADS. Die Grenze zwischen der Höheren Begabung und der AD(H)S ist relativ fließend, so dass man oft nicht weiß, was ist hier das hervorstechendere Merkmal. Ergänzend möchte ich erwähnen, dass für den Test in Sachen AD(H)S der Kinder- und Jugendpsychiater der richtige Ansprechpartner ist! Es handelt sich dabei um den Facharzt, der die Diagnose stellen muß, damit eine evtl. notwendige Behandlung von der Krankenkasse bezahlt wird. Handelt es sich um ADS ohne Hyperaktivität wird oftmals eine Verhaltenstherapie durchgeführt. Es bedeutet also nicht, dass automatisch Medikamente mit ins Spiel kommen!

Die Medikamente, wie das häufig zitierte Ritalin, kommen in erster Linie bei den Hyperaktiven (ADHS) zur Anwendung.

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Die Dinge, die sie hier erläutern sind recht markant für Kinder mit Hochintelligenz/-begabung. Diese fühlen sich von alltäglichen Situationen oft schlichtweg unterfordert und sehen diese als "langweilig" an und wollen sie nicht tun. Auch Einbußen im sozialen Leben sind bei Kindern mit Hochintelligenz keine Seltenheit.

DH dass war auch mein erster eindruck , denn wenn etwas für ihn interessant ist, dann ist er ja mit starkem interesse dabei .

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Zu diesem Zeitpunkt bin ich der 14. Ratgeber zu dieser Frage. Viele gute Gesichtspunkte sind schon genannt. Daher kann ich mich kurz fassen.

Ohne dass ich Euer Kind erlebt selber erlebt habe, ist Deine Schilderung eine unsicher Grundlage für eine sichere Bewertung. Die Diagnose "selektiver Mutismus" sehe ich kritisch. Dein Hinweis auf die technische Sonderbegabung legt eigentlich einen "atypischen Autismus" nahe. Diese Diagnose hilft Euch als Wort im Alltag auch nicht.

Genaueres würdet Ihr bei einer Untersuchung durch eine Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie erfahren und dabei auch Fördermöglichkeiten und praktische Hinweise für den Alltag mit dem Kind erfahren.

Ich möchte aber noch mal deutlich machen, dass hier in dieser Community keine Diagnose möglich ist. Solltest Du unter dem Stichwort Autismus googlen, dann solltest Du berücksichtigen, das sich unter diesem Begriff eine riesige Vielfalt von Erscheinungsbildern und Ausprägungen verbirgt. Dein Sohn gehört auf jeden Fall zu den Menschen mir einer schwach ausgeprägten Symptomatik und sehr guten Chancen auf ein sozial integriertes Leben.

Schwacher selektiver Mutismus oder Sozialphobie?

Hallo,

ich habe mich in den letzten Tag ausführlich mit Selektivem Mutismus beschäftigt, aber ich bin mir nicht sicher ob ich es habe oder ob es bei mir doch nur eine Soziale Phobie ist.. ich habe teilweise Sympthome, die auf jeden Fall dem Mutismus zuzuweisen sind, andere jedoch wiederum nicht. Hier mal ein paar Beispiele:

  • ich bin sehr schüchtern bei fremden Personen
  • bei einer Gruppe von fremden Personen bekomme ich manchmal kein Wort raus, ich weiß dann einfach nicht was ich sagen soll
  • bei meinen Eltern oder wenn sie dabei sind kann ich manche Wörter nicht sagen wie Bitte, Danke oder ein Hallo kann ich auch nur schwer sagen. Ich will sie sagen, aber bekomme sie nicht raus, wie als hätte man mir den Mund zugeklebt
  • wenn meine Eltern dabei sind, verhalte ich mich grundsätzlich anders. Ich bin dann eher zurückhaltender und verschlossener
  • ich habe oft Angst raus zu gehen oder was andere von mir denken
  • ich habe Probleme mit dem anderen Geschlecht zu reden
  • ich habe auch Probleme damit Dinge vor anderen zu üben
  • in einer Gruppe von fremden traue ich mich häufig nicht zu husten oder zu Niesen
  • auch telefonieren mit fremden Personen fällt mir schwer, besonders wenn andere dabei sind

früher habe ich definitiv unter Mutismus gelitten, weil ich nur zuhause gesprochen habe. Mit der Zeit hat sich das aber gelegt. Spreche kann ich jetzt eigentlich mit jedem nur eben sehr schüchtern und ich antworte bei fremden meistens nur wenn sie mich ansprechen. Ich spreche eigentlich nie jemanden an. Also mein Mutimus scheint so eigentlich so gut wie weg zu sein, nur dass ich eben weiterhin viele Wörter nicht aussprechen kann, besonders bei meinen Eltern nicht. Ich hab das Gefühl als leide ich noch an einer leichten Form von Mutismus inkl. einer sozialphobie. Was meint ihr?

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Mein Sohn hört nicht auf mich

Habe einen Sohn der 3,5 Jahre alt ist und ich habe so einige Probleme mit ihm.das größte ist im Moment das einfach nur frech ist nicht hören will und angefangen hat zu schimpfen also so richtig mit a...Loch.der ist natürlich auch im kindergarten ich denk mir mal das er das Wort von dort hat weil wir solche alter zuhause nicht benutzen.ich schimpfe sehr viel mit ihm ich lache uNd Rede aber auch viel und mache mich zum Affen zusammen mit ihm. Wenn er will machet er auch das was ich ihn gerade gebeten habe ich zweifle sehr oft an meiner erziehung . Er will auch nicht alleine essen sondern will das ich ihn fütter und lauter solche Sachen die einem die nerven kaputt machen.

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Habe ich selektiven mutismus?

Hallo,

In der Schule wurde mir gesagt, dass ich vielleicht selektiver mutismus hab, kann es sein?

Also, ich rede zuhause und mit Freunden total viel, wenn ich dann mit Fremden reden muss, dauert es bis ich was sagen kann oder ich sage was aber total leise. Diese Fremde menschen können auch Freunde meiner Eltern sein oder jugendliche. Letztens war ich in der Schule und wollte einem Jungen Fragen ob er eine schere hatte, ich wollte wirklich was sagen aber ich konnte nicht, hab ich nicht geschafft.

Könnte es also sein??

Danke.

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Wie am besten Ausziehen von zu Hause mit Asperger Autismus?

Hallo,

die Lage bei mir zu Hause ist sehr kompliziert.Mein Vater hat mich als Kind geschlagen und mein Leben lang nur runter gemacht, ausgebremst usw. Er kam damals nicht damit klar, dass bei seinem ersten Kind selektiver Mutismus diagnostiziert wurde, und er somit ein krankes Kind hatte.Nun, weil er gut in der Schule war und alles immer sehr gut konnte muss das sein Sohn natürlich auch können.Er hat mich an die Sachen hingeprügelt, hat mich beim Lernen geschlagen oder angeschrieen.Deswegen habe ich die Lust am Lernen verloren und es ging immer mehr bergab.Wegen Ihm kann man sagen wurden meine Noten immer schlechter.Zudem wurde ich in der Schule wegen meinem "anders sein" gemobbt.Das hat mich sehr belastet und hat sich stark auf meine Konzentration und Leistungsfähigkeit ausgewirkt.

Die Situation belstet mich zu Hause heute immer noch zu sehr, weil mich alles an vergangene Zeiten erinnert und mein Vater mich immer noch auf dem Kiker hat. Ich will mir von Ihm und allgemein von meiner Familie nicht meine Zukunft zerstören lassen,denn ich bin alles Andere, als dumm.Niemand in meiner Familie glaubt an mich oder unterstützt mich.Der Umstand wird sich nicht ändern,nur wenn man wo anders lebt wird einem das nicht jeden Tag aufs neue vorgelebt und übermittelt.

Ich hatte ein sehr hartes Leben,Selektiver Mutismus und der Kampf gegen die Krankheit,das Mobbing in der Schule,mein cholerischer Vater,der mich geschlagen und stundenlang angeschrien hat und seine kranken Psychospiele mit mir getrieben hat,mein Mobbing in meiner jetzigen Ausbildung zu der ich von meinem Vater gezwungen wurde,das sterben einer wichtigen Person,das Verlassenwerden von meiner Freundin,das Auseinanderbrechen meines eh schon sehr kleinen Freundeskreises...und dann noch viel "Kleinkram"

Ich habe dann vor 2 Jahren eine depressive Phase gehabt mit schweren Depressionen.Ich bin wieder dort raus gekommen und mir wurde auch ein Therapeut zugeteilt.Ich war dort einige Stunden,bis er mir geraten hat zu einem Kollegen zu gehen und das ganze mit meinem Verhalten untersuchen zu lassen.Dort wurde dann vor wenigen Monaten festgestellt,dass ich Asperger Autismus habe.Dies wurde vermutlich bei meiner damaligen Diagnose nicht entdeckt,da man davon ausging,dass es zum selektiven Mutismus gehörte.

Nun mir fällt der Alltag nicht wirklich leicht,genauso, wie die soziale Interaktion und so ziemlich Alles,was nicht-Aspergern leicht fällt.Ich muss von zu Hause weg,sonst werde ich in meinem Leben nicht mehr glücklich oder in irgendeine Richtung weiter kommen. Nun meine Eltern wissen das nicht mit dem Asperger.Ich will es ihnen auch nicht erzählen...Mein Problem ist,dass ich mir der Aufgabe nicht gewachsen fühle meinen eigenen Haushalt zu meistern und dann noch mit der weiterführenden Schule klar zu kommen.Zudem fehlen mir die geldlichen Mittel.Zudem kostet die weiterführende Schule.Das ganze ist finanziell nicht zu meistern.Ich weiß nicht,was ich tun soll.

Bitte nur ernsthafte Antworten:)

MFG zuitt23

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Probleme im Kindergarten! Wer kann mir helfen?

Hallo,

mein Sohn geht seit September in den Kindergarten. Am Anfang waren alle auch sehr nett dort, aber so nach und nach könnt ich mich schon manchmal ziemlich aufregen. Mein Sohn hatte anfangs ziemlich Probleme, weil er sich sehr einsam gefühlt hat und wollte nicht dort bleiben. Die Erzieher haben uns dabei nicht sehr unterstützt. Jedes mal wenn ich gehen wollte, haben sie nicht versucht meinen Sohn da zu behalten und haben ihn die ganze Zeit hinter mir her laufen lassen. Oder sie lassen die Kinder (Morgens zwei, drei Stück) alleine in der Gruppe und trinken in der Zeit Kaffee oder sitzen irgendwo im Büro und reden über irgendeinen Mist, der nichts mit ihrer Arbeit zutun hat. Das finde ich schon alles nicht so toll. Aber um zum Punkt zu kommen: Mein Sohn hat irgendeinen Ekel vorm essen. Er isst keine Wurst, keinen Käse oder sonst was. Nur Nutella! :-(( Haben das schon bei der Anmeldung im Kindergarten gesagt und mit der Leiterin besprochen, dass das dann okay ist, damit er dann überhaupt was isst. Meine Mutter hat gestern meinen Sohn aus der Kita geholt und da wurde ihr gesagt, dass wir doch mal was anderes auf sein Butterbrot machen sollten als Nutella, wenn er Hunger hätte würde er es schon essen. Ich war da ziemlich sauer drüber. Diese Menschen wissen doch gar nicht was wir Zuhause schon versuchen, damit er ans Essen kommt..... Und ich weiss das er dann lieber gar nichts isst, bevor er Wurst isst. Wir haben es schon oft genug versucht und versuchen es ja auch immer wieder. Und ich sehe nicht ein, dass wenn er 8 Stunden im Kindergarten ist, dann nichts isst. Ich lasse mein Kind doch nicht hungern. Wie seht ihr das denn?

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Ab wann zählen die 7 Stunden im Kindergarten?

Guten Morgen liebe Leute.

Mal eine besondere Frage.

Wir haben unser Kind für 35 Stunden in der Woche im Kindergarten angemeldet. Ich bringe unseren Sohn jeden Morgen um 8.30 Uhr zum Kindergarten. Somit könnte er rechnerisch bis 15.30 Uhr im Kindergarten bleiben. Heute Morgen sprach eine Erzieherin meine Frau an (heute mal nicht ich) das unser Sohn bis 14:30 Uhr abgeholt werden müsste da er ja nur für 35 Std. angemeldet ist.

Jetzt meine Frage: Zählt die Zeit ab dann wann das Kind im Kindergarten eintrifft oder startet die Zeit ab einem bestimmten Zeitpunkt? Gibt es da Richtlinien oder ist das von Kindergarten zu Kindergarten unterschiedlich?

Vielen Dank schonmal für eine Antwort.

Gruß Sven

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