Sind Rumänen Christen?

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Ja. Schau mal HIER:

Rumänien hat als  säkulares Land keine Staatsreligion. 86,7 % der Bevölkerung bekennen sich zur  rumänisch-orthodoxen Kirche. [30] Diese ist eine  autokephale Kirche innerhalb der osteuropäischen  Orthodoxie. Die ethnische und sprachliche Teilung Rumäniens setzt sich in der Kirchenzugehörigkeit fort, da die Ungarn vorzugsweise anderen Konfessionen als der rumänisch-orthodoxen Kirche angehören.
Protestanten machen insgesamt 6,7 % der Bevölkerung aus. Knapp die Hälfte von ihnen gehören der  reformierten Kirche an, die übrigen sind  PfingstlerBaptistenSiebenten-Tags-AdventistenUnitarier ( Unitarische Kirche Siebenbürgen),  Lutheraner ( Evangelisch-Lutherische Kirche in Rumänien und  Evangelische Kirche A. B. in Rumänien) oder  Evangelikale. Ungarn und Deutsche in Siebenbürgen sind vor allem in den traditionellen protestantischen Kirchen vertreten, während die Rumänen (sofern sie nicht orthodoxen Glaubens sind) neueren protestantischen Freikirchen angehören. Insgesamt 5,6 % der Bevölkerung sind  Katholiken, wovon knapp ein Prozent auf die mit Rom unierte  Rumänische griechisch-katholische Kirche entfällt. Der Großteil der Katholiken in Rumänien wird von den ethnischen Ungarn gestellt. Die in der Moldau lebenden  Tschangos sind katholisch, ebenso wie die Mehrheit der Donauschwaben.
Muslime in Rumänien machen 0,3 % der Bevölkerung aus, wobei es sich vor allem um Türken und  Tataren in der Dobrudscha handelt. Von den vor 1945 ursprünglich zahlreichen  Juden in Rumänien ist nur eine kleine Minderheit (unter 0,1 %) übrig geblieben. Die Anzahl der  Konfessionslosen liegt trotz der langen kommunistischen Herrschaft nur bei 0,2 %.
Laut einer repräsentativen Umfrage des  Eurobarometers glaubten im Jahr 2005 90 % der Menschen in Rumänien an  Gott, 8 % glaubten an eine andere  spirituelle Kraft. Nur 1 % der Befragten glaubten weder an einen Gott noch an eine andere spirituelle Kraft, 1 % der Befragten waren unentschlossen. Rumänien war damit einer der religiösesten Staaten der Europäischen Union. [40] [41]

Rein von den Zahlen her, andere Antwortende haben sie genannt, ja.

Von gelebtem Christentum ist leider weit weniger zu sehen. Dazu gehört, dass

  • viele rumänische Männer ihre Frauen verlassen, wenn diese ein Kind erwartet
  • viele rumänische Männer ihre Verantwortung als Familienvater nicht wahrnehmen
  • der Hass und die Ungleichbehandlung von Minderheiten gross ist
  • Korruption eine wichtige Rolle spielt
  • es ein grosses Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich gibt

Viele von denen ja, wenn nicht sogar die meisten, wunderbar. der könig vlad von orden dracu hat damals den i.s. gut beseitigt.

Die rumänisch-orthodoxe Kirche nimmt den breitesten Raum unter den Glaubensrichtungen ein. 

Laut religionssoziologischen Studien wird Rumänien als eines der religiösesten Länder in Europa bezeichnet. Immerhin bekennen sich ca. 95 % der Einwohner zu einer christlichen Kirche und eindrucksvolle 86.5% – über 16 Millionen Leute – bezeichnen sich laut der Volkszählung (2011) als Rumänisch Orthodox.

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