Sind Boxer wirklich Kampfhunde?

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13 Antworten

Boxer sind ausgeprochen feine Familienhunde!

Wie schon so oft gesagt und erwähnt, "Kampfhund" ist eine Bezeichnung, wie "Hüte- oder Jagdhund".

Wenn ich einen Dackel sehe, sag ich aber nicht zu meiner Tochter: "Schau Dir diesen netten Jagdhund an" oder beim Schäferhund: "Oh, was für ein schöner Schutzhund"! Ich denke mal das tun die wenigsten ;)

Deine Frage sollte heissen: Ist ein Boxer ein Listenhund? Und die Antwort darauf ist: Nein!

Ich selbst habe kleine Mixe. Die schwerste wiegt ca 6,5 kg die leichteste 2,3. Wenn sie sie sich in ein Spiel reinsteigern werden sie manchmal auch ganz schön wild, aber das hat nichts mit Aggressionen zu tun!

Achso ok, danke :-)

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Nein, Boxer gehören nicht zu den sogenannten Kampfhunden.

Die 'Kampfhunde' wurden auch noch nie gegen Menschen, sondern - und das auch nur früher - gegen andere Hunde abgerichtet. Sie verhalten sich auch nicht von Natur aus aggressiv, sondern das wird ihnen von den Menschen antrainiert. Diese Rassen sind z.B. Bullterrier, Staffs etc., alles ganz liebe Familienhunde, wenn sie nicht verzogen werden.

Boxer wurden ursprünglich dazu gezüchtet, gegen Bullen zu kämpfen. Das ist jedoch schon so lange her, dass sie heute einfach nur noch als Familienhunde gehalten werden. Sie haben auch eine sehr hohe Reizschwelle, wodurch sie fast nie wütend werden und somit kaum beißen, wenn man sie gut erzieht.

Hmm, ok Danke dir :)

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Desen Staz muss ich LEIDER immer wiederholden:

EIN HUND IST DAS,WAS SEIN BESITZER AUS IHM MACHT

Jeder Hund kann aggressiv und bösartig sein, auch ein Dackel oder Chihuahua!

Auch Pits, Staffs und co. sind Familienhunde! Dazu brauchen sie keine erziehung!

Wenn sie im Tierheim landen, werden sie dort auch sterben, weil viel zu wenige Menschen so denken wie ich und andere, deren Kommentare so ähnlich sind wie meine.

Lg Nathi

kommt drauf an wo der boxer lebt in rothenburg zb sind dobermänne kampfhunde in thüringen und in hessen nicht muss man gucken ...

und jeder hund kann ein kuschelhund sein es kommt auf die liebe und auf die erzihung an auch hunde aus dem tierheim müssen nicht aggresiv sein mein dobermann ist aus den tierheim und erzogener als manch ein welpe

Einfache frage ... wo ist geregelt, was zu der Grupper der Kampfhunde gehoert?

Keiner der beiden international anerkannten grossen Verbaende fuehrt eine gruppe kampfhund. Damit ist die bezeichnung kampfhund schon mal klar unsinn,

Kampfhunde waren hunde, die fuer den einsatz bei Hundekaempfen eingesetzt wurde. Damit hatten und haben die nachkommen dieser hunde eine extrem hohe beisshemmung** gegen menschen. Selbst gesetzlich gibt es keine kampfhunde, geregelt sind gefaehrliche hunde und diese listen sind einfach nur ein sammelsurium willkuehrlich gewaehlter rassen umd geld zu verdienen. Ein objektiver nachweis, dass die in irgend einer Liste genannten hunde gefaehrlicher sein, als andere gibt es nicht, im gegenteil, alles wissenschaftlichen untersuchunge ergeben ein anderes bild. Was ind Deinem Bundesland als gefaehrlicher hund gilt, kannst in der jeweiligen Liste nachlesen.

Ausgebildeter hund ist genau so gefaehrliche, wie das gegenteil der ausbildung war :-D .... nicht das herz schenken, sondern voraussachauend und rassegerecht und sicher ausbilden, den hund rassegerecht halten und voraussachauend reagieren, dass macht einen guten hund mit einem guten hundefuehrer und hundehalter aus. Dazu gehoert eben auch, den hund zumindest ranzurufen, wenn personen sich naehern und .... derzeit besteht generelle Leinenpflicht bundesweit, also zumindest dann sehr grosse ruecksicht nehmen

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