Selbständig machen mit PC-Notdienst?!?

Das Ergebnis basiert auf 25 Abstimmungen

Ist fragwürdig, kann aber gut gehen 40%
Nicht so toll, kann aber eventuell gehen, aber auch nicht. 32%
Klapp auf jeden Fall und mein Glück im Vorraus. 20%
Geht auf jeden Fall schief gehen. 8%

17 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ist fragwürdig, kann aber gut gehen

Du gehst ganz schön blauäuigug an die Sache. Aber kannst beruhigt sein, so änhlich hab ich auch mal dagesteanden. Ich habs gewagt und bisghe rnicht berewut aber...

  1. Rechne mindestens 3-4 Jahre, ehe Du überhaupt von merklichem Gewinn reden kannst.

  2. Mache Gebrauch von der Kleinunternehmerregel nach §19 StgB.

  3. Als erste Existenzgründerseminar - ganz wichtig. Hier bekommst Du elementares Wissen für den Geschäftsaufbau vermittelt. Ich hoffe es zumindest, denn nicht jeder Kurs ist wirklich braucbar.

  4. Vergiß ganz schnell Deine Einstellung: "Ich brauch doch nur mein Auto und mein Wissen." Ich habe mittlerweile mehrere Tausend Euro in Software, Hardware, Diagnosetools etc. investiert, um alle Probleme in den griff zu bekommen, die auf Dich zukommen werden. Außerdem mußt Du up-to-date bleiben. Das heißt jedes Jahr neue Hardware, jedes neue Betriebssystem was Du supporten willst und vor allem: Fachliteratur. Auch ist es nicht verkehrt hin und wieder Computer-Blöd und PC-Welt zu lesen, denn hier holen sich die Leute die ultimativen Tuningtips und Programmverbesserungsprogramme her, die Dir dann Schwierigkeiten machen.

  5. Werbung. Kostet ein Haufen Geld und bringt wenig. Gelbe Seiten - sind wichtig, genauso wie unnötig. Klingt paradox aber frag mal Henry Ford. Fang an mit selbst gestalteten Wurfsendungen. Lauf selber durch die Gegend.

  6. Dein größter Konkurrent ist nicht das Fachgeschäft in 5 oder 30km Entfernung, sondern der Freund eines Freundes. ("Der macht mir das schon.")

  7. Versuch nicht mit Billigstpreisen (19,95 Euro für eine Betriebssysteminstallation, 12 Euro für Virenbeseitigung etc.) Kundschaft zu locken. Du machst erstens den Markt kaputt und verbaust Dir später die Möglichkeit überhaupt Gewinn zu machen. Die Leute verlieren das Gefühl für den Wert Deiner Arbeit. Halte Dich an Deinen Businessplan, den Du im Existenzgründerseminar aufstellen mußt.

  8. Fange mit Barzahlung an. Jeder Depp, der in den Supermarkt seinen Banane kaufen geht, zahlt bar oder mit EC-Karte. Letzteres wirst Du aber nicht anbieten, weil das nämlich richtig Geld kostet, also bar. Fertig. Vergiß Rabatte. Einen Rabatt muß sich der Kunde verdienen. Außerdem ist der Kunde nicht König, sondern Geschäftspartner. Mach Dir das und auch dem Kunden klar.

  9. Lass mal Google aus dem Spiel, wenn's um die Marktanalyse geht. Fahr durch die Ortschaften und gugge selber. Schau in die Zeitungen und die Gelben Seiten, wer alles seine PC-Dienste anbietet. Du wirst erstaunt sein.

  10. Mach Dir einen Namen durch Qualität und gute Arbeit, nicht durch günstige Preise. Die Leute müssen Dir vertrauen können, denn wenn deren Kiste kaputt ist, geben Sie praktisch ihr Leben in deine Hände (Fotos, Videos, Texte, Bewerbungen, Vorlieben im Web etc.) Ich denke Du weißt, was ich meine.

Goldene Regel: Such Dir vor Ort Leute, die selbständig waren oder es noch sind. Oft sind sie in Vereinen oder Wirtschaftsclubs organisiert. Die können Dir sagen, wie der Hase läuft, denn die haben es bereits hinter sich oder stecken mittendrin.

So, ich könnte noch eine ganze Menge mehr aufzählen, aber das soll für den Anfang genügen. Ein bissel Eigeninitiative muß auch sein. Und: wenn Du in meinem Revier wildern willst, reiß ich Dir den Kopf ab. ;-)

Viel Glück.

sehr informativ :D

DH!!

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Ist fragwürdig, kann aber gut gehen

Nun, wenn Du PC´s "Fertig" machst ist das keine gute Werbung... ;-)

Aber im Ernst, als Ich-AG kannst du es doch versuchen. Mit moderaten Preisen und 24Std-Bereitschaft sollte das schon funktionieren. Natürlich ist so ein Geschäft nichts regelmäßiges. Mal hast Du 5 Aufträge am Tag, dann vielleicht nur einen in der Woche. Das solltest Du bedenken. Aber viel Glück von mir.

"fragwürdig" ist es eigentlich nicht, wenn jemand eigeninitiative ergreift. "klappt auf jeden fall" kann ich aber auch nicht garantieren. viel glück wünsch ich aber trotzdem - frag doch mal beim arbeitsamt nach. vlt ist sogar eine finanzielle unterstützung möglich.

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