Schwarzer Wissenschaftler

7 Antworten

Hallo salomonrum,

sehr bekannt ist zum Beispiel Neil deGrasse Tyson

http://www.haydenplanetarium.org/tyson/

Und was ist das überhaupt für eine Sache, die Dein Freund da anbringt. Sag' ihm, wenn es weniger farbige Wissenschaftler gibt, dann liegt das sehr wohl auch an der nicht wegzudiskutierenden Benachteiligung Farbiger in den USA, zum Teil aber weltweit. Zahllose Statistiken belegen in den USA, dass Farbige auch heute noch signifikant öfter arm sind und deshalb schlechter Zugang zu höherer Bildung haben. Man muss bedenken, dass Martin Luther King noch nicht mal 2 Generationen her ist. Es dauert, bis sich ein Umdenken in der Bevölkerung durchsetzt. Wir haben aber jetzt einen Farbigen als Präsidenten, es gab nach Jahrzehnten wieder Oskars für farbige Darsteller - und, ja, es gibt farbige Wissenschaftler. Dass es weniger sind als weiße, liegt an der sozialen Benachteiligung. Nicht umgekehrt.

Grüße

Es mag auch ein Effekt sein, dass Länder, in denen Schwarz-Afrikaner die Bevölkerungsmehrheit stellen, oft bettelarm sind und über keinen großen Forschungsetat verfügen. Daher findet man zwar Europäer, Amerikaner (alle, nicht nur USA), Asiaten und Australier - aber eben nur sehr wenige Schwarz-Afrikaner in den Reihen der Forscher.

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George Washington Carver, ein Botaniker, der sich vornehmlich mit Erdnüssen und deren Nutzbarmachung befasst hat.

Das ist leicht erklärt: Nobelpreisträger sind in der Regel 60Jahre+ : Vor 60 oder 50 Jahren hatte kaum ein Schwarzafrikaner, oder schwarzer Südamerikaner oder Schwarzer in den USA Zugang zu höherer Bildung. Wie sollte das also gehen?

Schwarze werden auch u.a. aus den Gründen unter den Preisträgern unterrepräsentiert bleiben. Aber es werden logischerweise in den nächsten Jahren und Jahrezehnten mehr werden.

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WS 2011/12 habe ich ein halbes Semester Englisch und Geschichte auf Lehram studiert. Als ich zu einem Seminar gegangen bin hat mich die Dozentin gefragt, ob ich portugiesisch könne, weil in dem Kurs Quellen zur Entdeckung Brasiliens bearbeitet werden. Und die sind alle auf portugiesisch gewesen. Also stand ich echt auf dem Schauch und wusste von vornherein dass ich die Prüfung verhauen werde.

WS 2012/13 habe ich ein halbes Jahr Fahrzeugtechnik studiert. Für das Studium habe ich sogar ein zweimonatiges Grundpraktikum absolviert. Musste im Studium jedoch feststellen, dass die Anforderungen für mich zu hoch waren. Physik und Chemie wurden sehr verlangt, aber da ich im Abi nur Chemie hatte und das "mündlich", kam ich im Studium nicht wirklich mit und musste da auch feststellen, dass ich die Prüfungen und Klausure nicht meistern werde. Ich kam überhaupt nicht. Naturwissenschaften waren überhaupt nicht mein Ding.

2010-2012 habe ich bei der Post gearbeitet. Das sogar neben dem Abitur. War aber nur ein Teilzeitjob, bei der ich auch keine aussicht auf eine festanstellung hatte.

2013 fing ich bei Aldi eine Ausbildung zum Verkäufer an: Dienstbeginn war von 5:30 bis 16:00 (meistens sogar bis 16:30) Das blöde war, dass mich der Chef immer um 8 Uhr in die pause geschickt hat, so dass ich manchmal 6-7 Stunden am Stück durchackern musste ohne ne Verstärkung zu mir nehmen zu können. Ich hatte in diese kurzen Zeit dadurch auch zwei Schwächeanfälle gehabt, sodass ich nach 4 Monaten gekündigt habe.

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Ich sehe leute mit hauptschulabschlüssen, die fast alle in festen arbeitsverhältnissen stehen. das sind meist leute, die die schule blau gemacht haben, die lehrer beleidigt haben. und die, die gepaukt haben so wie ich, ziehen wohl den schwarzen peter :( kann doch nicht wahr sein. ist das echt sooo schwer hier in deutschland??????

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