Schullektüre gelesen und überall Randnotizen?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Es ist eigentlich der Normalfall, dass man sich Notizen macht und Stellen markiert, wenn man Literatur liest und analysiert. Wenn nichts angestrichen ist, sieht es eher so aus, als ob jemand nicht damit gearbeitet hätte.
Zeig deinem Lehrer trotzdem deine Notizen vor der Arbeit. Dann wirst du schon sehen, was er sagt. Vielleicht hat er dann ein "jungfräuliches" Exemplar für dich.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also als wir letztes Jahr eine Klausur zu Goethes Faust geschrieben haben, waren Notizen und Markierungen vollkommen erlaubt und so kam es oft vor, dass wir Schüler einfach die Tafelbilder mit wichtigen Stilmitteln oder sprachlichen Mitteln in kleiner Schrift im Buch verewigt haben. 

Ich denke also nicht, dass es zu Problemen mit deinem Lehrer kommen sollte, denn wie du schon gesagt hast, du hast dir ja alles selbst erarbeitet und markiert. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bei uns geht das klar. Ansonsten zeig dem Lehrer vor der Arbeit (also bevor es losgeht ) das Buch und dann sieht er die Sachen ja frag nach.
Ich kann dir das nicht beurteilen, aber unsere Lehrer kümmert das nicht weiter, das variiert aber von Lehrer zu Lehrer bzw. Von Schule zu Schule. Ansonsten schick dem Lehrer ne Mail und dann kann er dir das sagen. Ansonsten kann er dir dann vielleicht am Montag ne Kopie der entsprechenden Textstellen geben und du musst damit die Arbeit schreiben

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bei uns war das sogar Erwünscht, der Lehrer wusste das es kein Spickzettel war von daher... By the way

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?