Schule: Amokalarm üben? Für den Ernstfall?

11 Antworten

es gibt hier und da einige Übungen an Schulen - bei der Polizei werden solche Übungen auch durchgeführt - es ist ziemlich wichtig aber ich denke viele Schulen wollen die (jungen) Schüler nicht beängstigen jedoch nimmt man dann das Risiko höherer Opferzahlen in kauf - beim Amoklauf haben die meisten Angst, manche werden höchst panisch, können sich nicht mehr bewegen und machen glauben es nicht, einige wollen den Helden spielen und fangen an den Verrückten zu suchen - es gilt den Anweisungen der Polizei zu folgen sofern über Megafon - Ob es im Einkaufszentrum oder auf einem Parkplatz zu einem Amokauf kommt: „Warten Sie keine Sekunde, um aus der Gefahrenzone zu gelangen, bewegen Sie sich!“, rät Cade Courtley, ehemaliger Spitzensoldat der US Navy Seals. Um flüchten zu können, sollte man den Schützen notfalls ablenken, beispielsweise indem man einen Gegenstand wirft. Wer nicht fliehen kann, sollte sich Deckung suchen. Auf keinen Fall: Auf dem Boden liegen bleiben und einfach abwarten.

Das hängt von den Erlassen im jeweiligen Bundesland ab. Feueralarm MUSS regelmäßig unangekündigt geübt werden, eine jährliche "Amokübung" wird dagegen oft nur empfohlen, ist aber nicht Pflicht.

Ich finde es ist keine schlechte Idee den Amok-Alarm für den Ernstfall zu üben. Dann ist man wenigstens drauf vorbereitet, auch wenn man es vielleicht nie brauchen wird.. Es wird aber auch eine große Panik Attacke auslösen. Deswegen wäre es vielleicht auch eine nicht so gute Idee.

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