Pro und Contra Einzelkind?

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19 Antworten

einzelkinder oder welche mit geschwistern können in beiden fällen scheiße geraten, das kommt immer auf die erziehung an.......... ich hab leute aus beiden seiten in meinem freundeskreis und merke da kaum unterschiede

Danke

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@miccy

DH..die Erziehung spielt da auch eine wesendliche Rolle..

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Ich habe geschwister, die ich liebe aber wäre lieber einzelkind gebliben! altersunterschie bei uns sin 9 jahre! 

ich habe eine tochter, 2 jahre einzelkind... und ich finde sie ist sehr sozial, teilt, streitet mit mir oder papa, ist tag täglich mit kindern von 3-11 jahren zusammen... nachteile sehe ich da keine... war vor ihrem 2 geburtstag trocken und redet deutlich in sätzen! jo klar sie hat zu hause niemanden zu spielen,.. eben doch: uns eltern... die zeit nehmen wir uns jeden tag... um bilder auf leinwände zu malen, zelte und hohlen bauen - wir nehmen uns die zeit! aber so hst sie auch ruhephasen die sie für sich braucht und dann ist da kein nerviges brüderchen! bei mir bleibt es bei einem kind... reisen wird einfacher, kinderbetreung ist günstiger als bei zwei, kind kann eher mal weg gegen werden, bei zwein schon schwerer... und wegen dem verwöhnen... ja klar wird sie verwöhnt... aber die frage ist mit was? materielles? oder aktivitäten die sie mag... oder sie lieben so wie man sie liebt? ohne sie festzuhalten und sie ihre erfahrunhen machen lassen!  oder mehrere urlaube? undere kleine ist bei allem dabei und sie ist ein offenes kind! ich bin da sehr entspannt... mein kind ist sogar nobelrestaurants tauglich! 😉

ich finde es soll jeder für sich entscheiden wieso ein zweites kind oder nicht! 

ich für mich muss auch sagen... ich möchte die liebe zu meinem kind auch nicht teilen! wir hatten keinen so tollen start und sie bedeutet mir alles!  durch ein zweites kind müsste sie zurück stecken und das möchte ich nicht! 

lasst euer herz entscheiden... egal wer was sagt! es ist euer leben!!!! 

Etwas mehr als die Hälfte aller Eltern entscheiden sich für die Ein-Kind-Familie.

Doch nicht selten geht diese Entscheidung mit einem schlechten Gewissen einher, schließlich werden dem Einzelkind die Geschwister - und somit wichtige Erfahrungsmöglichkeiten - vorenthalten.

Darüber hinaus haben Einzelkinder einen schlechten Ruf: Egoistisch und verwöhnt sollen sie angeblich sein.

Gleichzeitig wird ihnen aber auch eine hohe Intelligenz und Durchsetzungsfähigkeit aufgrund ihrer optimalen Förderung nachgesagt. Was ist dran an Vorurteilen? Tatsächlich sind beide Entwicklungen - auch gleichzeitig - möglich. Doch generell ist es an der Zeit, mit den Vorurteilen aufzuräumen.

Denn Erziehungswissenschaftler weisen darauf hin, dass selbstverständlich weder die eine noch die andere Entwicklung zwangsläufig ist.

Letztendlich kommt es immer auf die Eltern und deren Erziehungsstil an. Im Falle des Einzelkindes ist es wichtig, die Nachteile des Einzelkind-Daseins so weit es geht wettzumachen, die Vorteile hingegen optimal zu nutzen. Ratschläge Um zu starke Verwöhnung, Unselbstständigkeit und zu starke Fixierung zu verhindern, sollten Sie folgende Ratschläge von Anfang an berücksichtigen:

  • Hüten Sie sich als Eltern eines Einzelkindes davor, ihr Kind zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen.

Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es sich in die Familie einfügen muss, dass jeder Rechte und Pflichten hat.

  • Verhindern Sie eine zu starke Fixierung Ihres Kindes auf sie als Eltern, indem Sie es seiner Entwicklung entsprechend auch mal von anderen Erwachsenen betreuen lassen.

  • Fördern Sie den Austausch mit gleichaltrigen Kindern. Besuchen Sie Krabbelgruppen, lassen Sie Ihr Kind einen Kindergarten besuchen.

  • Unterstützen Sie alle Bestrebungen Ihres Kindes, sich nicht ausschließlich auf Sie als Eltern zu konzentrieren - auch wenn es schwer fällt.

Wenn Ihr Kind lieber mit Freunden spielt als mit Ihnen, lassen Sie es unbedingt gewähren.

  • Lassen Sie Ihrem Kind die freie Wahl bei der Suche seiner Freunde.

  • Unterstützen Sie auch in der Freizeit gemeinsame Aktivitäten mit anderen Kindern, z. B. bei Ausflügen o.ä. Suchen Sie auch Alltagssituationen, die Ihr Kind mit anderen Kindern erleben kann.

  • Behandeln Sie Freunde Ihres Kindes absolut gleichberechtigt, auch wenn Ihr Kind mit Wut und Ablehnung reagiert.

Für seine Entwicklung ist es wichtig und gesund, auch mit Neidgefühlen konfrontiert zu werden, die ansonsten durch die fehlende Geschwisterrivalität gänzlich wegfallen würden.

Gleichzeitig sollten Sie natürlich nicht davon ablassen, Ihr Kind in seinen besonderen Fähigkeiten zu stärken. So gleichen Sie die Vor- und Nachteile.

http://www.kinder.de/Einzelkinder.486.0.html

Danke

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ich hab zu zeit ein kind und finde das por ist daran ich kann meine ganze aufmerksamkeit ihm geben ich muss sie nihcht teielen contra ist halt man hatt sehr viel stres wenn beide kinder was wollen es aber nicht geht weil der eine was andre will

Danke

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Einzelkind hat Vorteile, aber auch Nachteile. Am wichtigsten ist die Erziehung. Einzelinder lernen das Teilen mit anderen Geschwistern nicht. Da sie Einzelkinder sind, kommt ihnen meist auch mehr zu, als wenn es mehrere Kinder sind und die Wünsche der einzelnen erfüllt werden sollen.

Hat man Vermögen, dann gibt es später keinen Streit weil nichts geteilt werden muss. Wenn man mehrere Kinder hat, sind die Aufgaben eben vielfältiger und die Mutter/ Eltern sind entsprechend gefragt. Mehrere Kinder kosten auch mehr Geld. Um Kindern eine gute Ausbildung geben zu können, sollte man die Familienplanung entsprechend der finanziellen Möglichkeiten ausrichten.

Ich hab noch ein Einzelkind (leider wegen den Finanzen), dennoch finde ich das sie sich prima entwickelt. Sehr sozial, fast immer lieb, selten egoistisch, sehr ausgeglichen. Muss auch sagen Sie bekommt nicht alles was sie will, ist oft bei großeltern oder bekannten wenn ich arbeite, seit ca 1 Monat im Kindergarten, indem sie total gelobt wird weil sie so brav sein soll. Hab mich auch selten nur mit ihr beschäftigt. Sie soll sich auch mal allein beschäftigen können. Ich bin extrem stolz auf mein Kind, weil sie so ist wie sie ist und ich nicht glauben kann das ich ihr das beigebracht haben soll. Kenne aber auch die andere Seite, die Tochter von meinem Bruder benimmt sich wie ein typisches Einzelkind (falls es sowas gibt) extrem egoistisch, wehe es dreht sich nicht alles nur um sie, aggresiv im umgang mit anderen (meine kleine hat schon viele ohrfeigen bekommen), wird von den Eltern nur in schutz genommen, es werden immer ausreden erfunden warum sie tut was sie tut. relativ unselbstständig,.... zum alter, meine kleine wird im dez. 3 Jahre und die Tochter meines Bruders wird 2,5 Jahre. Ich muß sagen ich bin für mehr Kinder, eben wegen der sozialen einstellung. Habe selbst 4 Geschwister und würde sie nicht missen wollen. MFG

Danke

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Kontra: Man ist zu Hause das einzige Kind und hat so keinen "Partner" auf gleicher Ebene um sich über die Eltern zu beklagen. Pro: Braucht mit niemanden um die Gunst der Eltern buhlen.

Danke

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ach was, wozu hat man den freunde ? ;) (zu kontra)

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Pro: Das Kind hat kein Stress mit einem Geschwisterchen Contra: Das Kind muss sich die meiste Zeit alleine beschäftigen. PS: ich habe selbst keine Kinder. :-) Ciao

Danke

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Darf ich Dich verbessern, dass Kind hat keinen Stress, es lernt nur besser mit Konfliktsituationen umzugehen und ein Kind was allein groß wird muss das erst lernen, leider erst im umgang mit anderen Kindern. Eigentlich wollen alle Kinder das gleiche, lernen. Nichts für ungut, dass musste ich mal loswerden.:-)

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Wenn es möglich ist mehr als ein Kind zu haben, dann sollte das auch sein. Ein Einzelkind wird immer nur der Mittelpunkt sein. Um dies aber zu ändern, muss es sich daran gewöhnen, zu teilen, sich durchzusetzen und vor allem schon im Kindesalter kollegial zu sein. Außerdem spielt es sich zu zweit besser als alleine. Und mit wem soll man sich streiten, wenn nicht mit Bruder oder Schwester.

Danke

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Pro: Aufmerksamkeit konzentriert sich auf ein Kind, mehr Möglichkeiten für eigenes Zimmer und Freunde einzuladen, erbt mehr..... Kontra: Steht allein "gegen" zwei Eltern (kein Gleichgesinnter), lernt langsamer zu teilen, lernt schwieriger zu streiten, hat weniger Anregung / Austausch, muss immer erst Freunde treffen zwecks Gesellschaft (morgens im Bett ist das schwierig), ist evtl. später mal ganz allein, wenn Eltern verstorben... ich finde, wie man sieht, Einzelkind nicht sonderlich prickelnd. Allerdings können sich auch Geschwister gelegentlich überhaupt nicht verstehen... Anell

Danke

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Contra: Egoismus, lernt nicht zu teilen, schlechteres Sozialverhalten, man muss immer Spielkameraden einladen

Pro: Eltern haben mehr Zeit/finanzielle Mittel, Kind lernt sich alleine zu beschäftigen

Natürlich kann man das nicht verallgemeinern: ich kenne ganz soziale Einzelkinder und Geschwisterkinder, die sich nicht ausstehen können. Grundsätzlich würde ich aber immer Geschwister bevorzugen, vermutlich aber auch, weil ich mit einer Schwester aufgewachsen bin und in meinem Freundeskreis feststelle, dass die ehemaligen Einzelkinder sich wesentlich mehr um sich selber drehen. Außerdem haben Geschwisterkinder, so denn sie sich gut verstehen, immer jemanden zum Reden auf den sie sich verlassen können: früher haben wir uns "gedeckt" ;-), heute reden wir über Alles, obwohl wir völlig verschieden sind. PLanst Du was?;-))

Danke,nein :-)

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Solange man das Einzelkind nicht verhätschelt und verzieht kann es nicht schaden, sich nur für ein Kind zu entscheiden. Richtige Argumente gibt es nicht wirklich!

Danke

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Ich bin Einzelkind und sehe darin nur Vorteile. Finde es schön, dass man seine Eltern ganz für sich hat und die andauernde Geschwisterrivalität ausbleibt. Zu Hause ist es ruhig, der Familienalltag entspannt und innig... flexibler, als wenn mehrere Kinder untergebracht werden müssen. Man wird viel ins elterliche Leben miteinbezogen, lernt vor allem, sich auch alleine zu beschäftigen. Darüber hinaus geht man in KiGa oder Schule und kommt dort genug mit anderen Kindern zusammen, kann Kontakte, Beziehungen, Freundschaften pflegen soviel man mag. Es ist idiotisch, dass Einzelkindern immer soziale Defizite unterstellt werden, so als könne man nur durch Geschwister lernen, wie man sich in Gruppen integriert und mit Menschen umgeht :-/ In meinem Umfeld habe ich Geschwister mehr als Gegner erlebt denn als Verbündete und finde, dass es keineswegs welche braucht zum Glücklichsein. Was die Leute gern als Egoismus verschreien, ist in den allermeisten Fällen einfach gesundes Selbstbewusstsein bzw. die Fähigkeit, sich auch eigenständig zurechtzufinden und wohlzufühlen, was Einzelkinder viieeel besser können... finde das superwichtig und hilfreich.

Um mehr zu erfahren übers Einzelkinddasein und dessen Vorzüge, guck mal hier: http://www.paradies-einzelkind.de.vu

Es ist bei weitem nicht das, was die Masse draus zu machen versucht, und Probleme gibts weniger als bei Geschwistern, würde ich sagen.

Für ein Kind spricht, daß es die Spielsachen für sich allein hat.

Für zwei Kinder spricht, daß sie die Spielsachen teilen dürfen.

Danke

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puhh.... da gibt es verdammt viele Kontras:

einzelkinder sind meist unselbständig beherrschen das Sprechen nicht so schnell und flüssig wie Kinder mit geschwistern

Eltern überhäufen sie meist mit Geschenken und erdrückender Liebe

Eltern passen mit ArgusAugen auf ihren einzigen Sprössling auf - engen es somit auch ein bisschen ein

Danke

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Ist das ein Befehl? Bin Einzelkind gewesen, 20 Jahre lang und mir gehts gut!

Nein,ist kein Befehl :-)

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ein Päärchen ist wohl optimal,oder

Keine Ahnung.

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PRO

Kein Krach mit Geschwistern.

CONTRA

Weniger Kindergeld. ;)

Danke

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Eine Schackeline ist nicht gern allein. Da braucht es mindestens noch eine Schantalle dazu. Im Ernst: Einzelkind sein ist doch weniger spaßig als mit Geschwistern.

Danke

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