Privatsphäre bei Entwicklung einer Einwegkamera?

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6 Antworten

Die Fotos werden maschinell entwickelt. Die Mitarbeiter nehmen nur den Film aus der Kamera und stecken ihn in die Maschine. Wenn Die Fotos fertig sind werden sie von Hand eingepackt aber nicht einzeln angeschaut.

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Die Entwicklung im Fotolabor ist weitgehend automatisiert. Einige Arbeitsschritte werden aber durchaus noch von Menschen gemacht. Aber glaube mir, denen ist egal, was drauf ist.

Ausnahme: Kinderpornografie. Dafür gibt es meineswissens sogar Erkennungsprogramme, die "Alarm" schlagen. 

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Es werden Stichkontrollen durch Inaugenscheinnahme gemacht. Hintergrund Kinderpornographie - dann wird die Kripo einbezogen.

Ob es darüberhinaus Erkennungsprogramme gibt weiß ich nicht.

Bei sonstigen "Privatem" kommt lediglich Amüsement auf.

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Die haben sicherlich so viele  .... private ... Bilder gesehen, da interessieren sie sich nicht mehr sonderlich für. Wenn es nicht gar automatisiert ist.

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Die Arbeiter juckt doch nicht, was du für Bilder entwickeln lässt. Was meinst du, was die teilweise schon sehen mussten an **privaten** Bildern...?!

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Das läuft automatisiert. Viel spannender ist die Fragen, wer sich deine Fotos in der Drogeriefiliale anschaut. Die liegen dort ja für jeden zugänglich rum =)

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