> Das < hilft Dir nicht weiter?

Vielleicht wäre es für Dich hilfreich zu erwähnen, aus welchem Kontext Du das gerissen hast.

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Zitat Omar047919:

Kann auf auf jedes fahrrad dickere reifen nehmen?
... ich habe ein mtb E-bike aber die reifen gefallen mir Garnicht! Ich will breite...

Ja, man kann ggf. breitere Reifen montieren - aber,

Zitat Omar047919:

... ich will das mein Fahrrad genau so schnell bleibt und nicht langsamer wird und das die reifen etwas dicker sind

dass Dein Rad genauso schnell bleibt, ist nicht sicher - eher nicht.

Lies dazu folgenden Artikel:

E-Bike Reifen: das ultimative Tuning
Zitat:
E-Bike Reifen – Rollwiderstand
Mit zunehmender Breite, Gewicht und Stollenprofil erhöht sich der Rollwiderstand der Reifen am E-Bike und zahlt negativ auf die Reichweite ein. Denn, ganz klar, rollt das E-Bike schlechter, muss der Motor mehr schieben und verbraucht letztlich mehr Energie. Deshalb ist es wichtig den Reifen nach seinen Anforderungen auszuwählen und weniger nach der Optik oder gar nach der Lautstärke auf dem Asphalt.
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Zitat HighSpeed281:
...ich fahre sehr sehr viel Fahrrad bis zu 200 km an einem Tag und auf jedem Untergrund

Was hast Du derzeit für ein Bike?

Was fehlt Dir an Deinem Bike?

Wenn Du doch sehr sehr viel Fahrrad fährst, solche ordentlichen Touren fahren kannst, kann das kein Drahtesel sein.

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Frage von SpaghettiDavid
Wer hat die meisten Menschen auf dem Gewissen in der Geschichte?

Die meisten, die meisten - Hitler, Mao, Stalin - das ist der Konsens aus solchen Fragen.

Weil es die letzten waren, dabei sterben Menschen allerorten zuhauf.

Was gestern war, die Toten im Altertum und der Antike sind nicht mehr zeitgemäß, die vergisst man ...

Ist nicht ein einziger Toter schlimm genug?

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NEIN.

Wenn Du mit meiner knappen aber treffenden Antwort nicht einverstanden bist, dann leg bitte einmal Deine Ansicht / Meinung dazu klar und begründe es bitte.

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Dieser hier hat eine glatte Lauffläche. Bei maximalem Druck läuft der auf Asphalt wie ein Rennrad.

Aus eigener Erfahrung empfehle ich den Marathon Plus MTB. Ebenfalls mit maximalem Druck über 30 km/h auf Asphalt kein Problem. Mit weniger Druck wieder mehr Grip im Gelände.

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Such Dir besser eins ohne den Federkram und was für 135 kg zugelassen ist.

Mit diesem (120 kg) gefährdest Du Deine Gesundheit und die Garantie ist per se futsch.

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Nicht mehr, als wir alle.

Zitat:

Der Neandertaler in uns
Die Analyse des Neandertaler-Genoms ergibt: Menschen und Neandertaler haben sich doch vermischt
[...]
Im Genom einiger heute lebender Menschen stammen nach Berechnungen der Forscher ein bis vier Prozent der DNA vom Neandertaler. "Diejenigen von uns, die außerhalb Afrikas leben, tragen ein kleines bisschen Neandertaler in sich", sagt Svante Pääbo.

Mehr lesen > Max-Planck-Gesellschaft

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Zitat FS: Eigentlich ist ein echtes Mountainbike doch ohne Motor, aber ein E-Mountainbike führt dieses Sport doch ins absurde!

@ Bloximox,

kommt darauf an, wie eng Du Sport siehst.

Schach, Skat, Boule oder Snooker sind auch Sportarten.

Wenn zwei sich mit einem E-Bike messen, ist es nichts anderes, als wenn sich zwei mit einem MTB messen - beides kann Sport sein.

Nicht alle Radler sind Sportler.

Wenn ich, mit meinen über 90.000 (neunzigtausend) Kilometern nicht mehr das Rad mit meinen sehr alten Beinen die Berge hochbekomme, darf ich mir dann kein E-Bike anschaffen?

Solange ich kann, werde ich ohne E-Unterstützung fahren, aber wenn ich noch Lust habe zu radeln, werde ich mir auch so ein E-Bike anschaffen.

Dann schwelge ich in Erinnerungen an Mont Ventoux, Stilfser Joch (Passo dello Stelvio), Alpe d'Huez & Co.

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1500€ für ein mögliches neues Hobby ausgeben?

Ich bin seit mehreren Jahren am Triathlon interessiert und hätte nun tatsächlich die finanziellen Mittel, um dem ganzen auch ernsthafter nachzugehen (bin 20 und dualer Student, verdiene dementsprechend - als Schüler wär früher das Geld für die Ausrüstung nicht da gewesen).

Laufen gehen kann man draußen umsonst, die Sportschuhe sind nicht übermäßig teuer. Schwimmen geht auch recht günstig, wenn man sich eine Monats-/Jahreskarte beim hiesigen Schwimmbad kauft.

Das einzige Problem war immer das Radfahren. Einerseits ist in Deutschland nicht 12 Monate im Jahr das Wetter, um problemlos mit dem Rennrad überall lang zu düsen. Andererseits lebe ich auch in einer Großstadt und die Chance von einem LKW plattgefahren zu werden ist recht hoch. Als Alternative kann man Zuhause Rad fahren, bislang hatte ich den Platz nicht. Nun bekomme ich aber ein zusätzliches Zimmer.

Dafür kann bei seinem Fahrrad das Hinterrad abschrauben und es an einen "Rollentrainer" anschließen, womit man dann im Prinzip auf der Stelle fahren kann und den Widerstand einstellen kann. Als Rollentrainer kommt für mich ein sog. "Smart-Trainer" infrage, dieser misst diverse Daten und erstellt einem daraus dann einen Trainingsplan - eine gezielte Verbesserung ist damit super möglich.

Dieser Smart-Trainer wird mit einer App gekoppelt, diese kann man auf einem Monitor/Fernseher anzeigen lassen. In dieser App fährt man dann mit dem Rad durch virtuelle Landschaften, also es wird simuliert als würde man draußen fahren. Fährt man schnell, fährt man auch in der App schnell. Geht es im Spiel bergauf, dann stellt der Rollentrainer auch eine Steigung ein. Dabei kann man Rennen gegen andere fahren etc, das Programm wird schon nahezu jedem Radprofi/-sportler genutzt.

So sieht das dann aus.

Dieser Rollentrainer kostet 599€, ein Rennrad für Anfänger rund 800-900€. Ein paar Klamotten hier, ein paar Dinge dort - da kommt schnell ordentlich Geld zusammen.

Das Geld hätte ich dafür, dennoch sind 1500€+ einfach eine große Stange Geld.

Was meint ihr?

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Du bist zwar jung und kannst sicher einige Jahre Joggen / Laufen, aber in meiner langjährigen Erfahrung erlebte ich immer nur ehemalige Läufer, die zum Radsport gewechselt sind (Knieprobleme) - umgekehrt sehr selten.

Ich selber war nach vielen Jahren unterschiedlicher Sportarten zum Radfahren gekommen und bin nun Ü70 immer noch begeisterter Radfahrer (Rennrad und MTB).

Zu Anfang meines Radtrainings bin ich auch regelmäßig 5 - 10 km gelaufen und zwischendurch bis Halbmarathon. Das Laufen habe seit einigen Jahren aufgegeben, ohne Knieprobleme. Als Ausgleich gehe ich Wandern und habe einen Garten!

Während der aktivsten Zeit (6000 - 8000 km im Jahr, dabei einige Radmarathons) habe ich zum MTB im Winter auch auf der Rolle trainiert - das mache ich auch immer noch.

Fazit: Die Investition einer Rolle lohnt sich. Unabhängig vom Wetter kann man sich fit halten. Meine Empfehlung Joggen mit Schwerpunkt Radfahren - Triathlon noch besser - ist eine schöne, abwechslungsreiche und gesunde Mischung.

Bleib gesund - viel Erfolg.

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Zitat: Sind die Bauten eingesunken mit der Zeit oder hat sich einfach Müll, Staub und Dreck angesammelt...

Ja - es wurde bereits in der Antike, aber vor allem in den zweitausend Jahren danach auch immer wieder überbaut.

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Du bist nach eigenen Angaben, in anderen Beiträgen von Dir, schlank.

Da nimmt man / frau nicht so schnell ab, weil es nicht notwendig ist.

Wenn überhaupt, kannst Du die Strecke auf 25 - 30 km verlängern, das Tempo ist OK.

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Dein Ziel ist keine Kleinigkeit. Aktuell würde ich das bis Mai (vielleicht) schaffen, aber meine Voraussetzungen sind einigermaßen gegeben.

Wie viele Jahre fährst Du bereits MTB?

Wie viele Gesamtkilometer im Jahr?

Wie oft trainierst Du in der Woche?

Wie viel wiegst Du?

Nach Beantwortung dieser Frage kann man / ich Dir ggf. Tipps geben.

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Deine Angst kann Dir niemand nehmen - auch ich nicht.

Angst ist sehr nützlich - sie schützt Dich Dinge zu tun, für die Du noch nicht bereit bist.

Soweit so gut. Ich muss mich weit zurückerinnern. Jetzt springe ich mit Ü70 nicht mehr so viel.

Meine frühe Erfahrung.

Fang schlicht und einfach klein an und hüpfe über imaginäre Hindernisse. Dann kommt eine Schuhschachtel als Hindernis.

Schaffst Du es nicht, kein Problem, ist die Schachtel eben platt und Dir passiert nix.

Bald kommst Du über die Schuhschachtel - das machst Du so lange, bis es kein Thema mehr ist.

Dein erster Schritt (Sprung) ist gemacht. Darauf baust Du auf.

Mach Dir keinen Druck - tue nichts, was Du Dir nicht zutraust, Deine Gesundheit ist das wichtigste.

Nach der Schuhschachtel kommst Du wieder.

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Die ganze Diskussion ist müßig.

@ rider984,

Du bist mit Deinem Rad ein Verkehrsteilnehmer, ohne Wenn und Aber.

Es gibt genügend Straßen - in jeder Region - wo man seine Sprints ausüben kann, ohne dabei allgemeingültige Verkehrsregeln zu überschreiten.

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Frage von rider984

Rennrad auf Fahrradweg?
Fahrt ihr mit eurem Rennrad auf dem Fahrradweg? Wenn ja könnt ihr dort eure Trainingsgeschwindigkeit halten oder müsst ihr da wegen lahmen Enten ständig bremsen?

Ja, wenn es die Situation und die Umstände es möglich machen, auch, wenn ich Bücher, mit Widrigkeiten durch andere Radler füllen könnte, die ich in den vergangenen 30 Jahren erlebt habe.

Auf Radwegen trainieren geht bedingt, wenn ich selber nur "radeln" will zwecks Regeneration.

Radlerrinnen und Radler aller couleur auf Radwegen sind gefährlich. Standard-Anbrüller meinerseits "Guck nach vorn!!!" mit gleichzeitigem Ausweichmanöver...

Als "Stadtkind" komme ich im Verkehr gut bis besser auf der Straße zurecht, als auf Radwegen. Fürs Training finde ich verkehrsarme Straßen, gerne asphaltierte Wirtschaftswege zwischen den Feldern.

Egal wo ich fahre, ich passe auf mich auf - das heißt, ich rechne immer mit den Unachtsamkeiten anderer.

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Zitat Frage von tristan234:

Warum werden neuerdings in allen Dokumentarfilmen nur noch drei Theorien für den Untergang von Kulturen hergenommen?
Das wären: Klimawandel, Epidemien und Naturkatastrophen.

Nach entsprechenden Beispielen solcher "Dokumentarfilme", frage ich erst gar nicht, denn die Quellen, die Du nennen würdest, sind "Populärwissenschaftliche Werke".

Diese Art der "Dokumentationen" für eine große Leserschaft will ich nicht völlig abwerten. Leider ist es aber so, dass sie (oft) nicht mit den entsprechenden Arbeiten der Wissenschaft / Archäologie übereinstimmen.

Sei es aus Übersetzungsfehlern oder schlicht mangelhaftes "vereinfachen", eben für eine Leserschaft, denen der wissenschaftliche Hintergrund fehlt.

Fazit: Populärwissenschaftliche "Dokumentarfilme" darf man nicht unkritisch übernehmen.

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