Pflegebeteiligung Geld verlangen?

12 Antworten

Die Kosten hast du doch immer, egal ob du jetzt jemanden hast, der sich mit kümmert oder nicht. Solange jemand dein Pferd nicht mit nutzt (60€ für 2x/Woche RB sind in Ordnung) fände ich es unfair, ihn an den Kosten zu beteiligen.

Du hast Unterstützung, dein Pferd wird geputzt, kommt bissl raus, hat Abwechslung, etc. u. wenn du ohnehin schon Probleme hattest, jemanden zu finden, wäre ich an deiner Stelle froh, wenn es überhaupt klappt. 

Bin übrigens auch Nähe München u. kann absolut nicht bestätigen, dass es hier in der Gegend Usus wäre, für ein Pflegepferd zu bezahlen (das hatte hier jemand geschrieben).

Woher ich das weiß:Berufserfahrung – Pferdewirtschaftsmeisterin

Danke für die Antwort

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Ich finde es unverschämt für Pflegebeteiligungen Geld zu verlangen und das ist dort, wo ich wohne auch definitiv nicht üblich. Man kümmert sich um ein Pferd und muss noch Geld bezahlen, gibt es eigentlich nicht. Was du verlangen kannst ist allerdings, dass sie bestimmte Arbeiten, wie z.B. füttern, misten oder so erledigt, allerdings auch in Maßen.

10€ im Monat für Pflegebeteiligung ist noch im Rahmen.

Für eine typische PB -putzen, spazierengehen- würde ich kein Geld verlangen. 

Wenn das Pferd aber zB an der Longe/Doppellonge/in der Handarbeit gut ausgebildet ist und mir evtl noch was beibringen kann, würde ich auch dafür zahlen; auch mehr als 15€ ;)

Allerdings gibts nicht viele, die sowas zu schätzen wissen, es geht eigentlich immer nur ums Reiten. 

Ich finde es inordnung,weil du deinem Pferd einer Privatperson anvertraust. Und ein Hobby kostet nunaml Geld. Und 10-15€sind da echt günstig. Ich musste damals für meine RB 40€bezahlen. VG

Danke für deinen Kommentar, wie ich oben geschrieben habe werde ich mich weiterhin alleine um mein Pferd kümmern.

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