Pferd Mauke Mikroorganismen

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Bei meinem Stütchen hatte ich einmal mit Mauke zu tun. Erstaunlicher weise aber im Sommer wo es trocken war.

Ich habe da so eineiges Versucht um es wieder in den Griff zu bekommen, was aber letzendlich geholfen hat war KANNE BROTTRUNK!!!!

Habe mir eine Fläschchen davon besorgt und Wattepads. Die Watte habe ich dann mit dem Brottrunk getränkt und habe damit kräftig über die betroffene Stelle gerubbelt bis die Kruste ab war. Dann noch einmal eine neues Pad genommen, getränkt und getupft. Bereits nach 3 Tagen war ein Erfolg sichtbar, nach einer Weiteren Woche war nichts mehr zu sehen, habe dann aber vorsichtshalber noch eine Woche weiter gemacht. Eine kleine Flasche hat glaube ich keinen € gekostet und ne Große Kostet glaube ich so um die 3 €.

.....von der Wirkungsweise dem Ema sehr ähnlich, weil auch lebende Kulturen im Brottrunk vorhanden sind.... http://www.spitzbarts-gesundheitspraxis.de/gesunde-ernaehrung/getraenke/brottrunk-wirkung-zusammensetzung-und-anwendung-des-probiotischen-getraenks.html

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@MaxundWilli

Schmiere gerade verdünnte EM-Lösung drauf, wird weniger und an einem Bein ist sie schon weg. Denke EM ist besser als Cortison. Wenn meine EM-Lösung leer ist probier ich mal den Kanne-Brottrunk aus, denn der ist wesentlich günstiger als die EM-Lösungen. Zusätzlich kriegt sie noch Bokashi. Im Brottrunk sind halt nicht soviele verschiedene Kulturen drin, aber die normale EMA hat ja schonmal geholfen, wahrscheinlich hätte ich es länger geben sollen. Hab irgendwo gehört, wenn man EM u. Bokashi gibt, soll man die Mineralsticks weglassen für die Zeit. Stimmt das und warum??? Danke LG

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Hallo,

mein Pferd hat auch immer im Sommer mit Mauke zu tun. I.d.R.liegt es daran, dass das Gras einen großen Eiweißanteil hat, welchen das Pferdnicht verstoffwechseln kann. Dies kann u.a. am generellen Mineralhaushalt desPferdes liegen, welcher bekanntlich ausschlaggebend dafür ist, wie diePferde die Nahrung aufschlüsseln, zum Muskelaufbau usw. Es sollte also aufjeden Fall abgeklärt werden, ob der Mineralhaushalt ausgeglichen ist, dieNahrung also gut verwertet werden kann. Hier hilft helfen effektive Mikroorganismenals Beigabe zum Futter. Oft hilft dies schon bei leichten Formen der Mauke.

Ich wende das EMA auch äußerlich in verdünnter Form an. DieBeine bzw. entsprechende Stellen mit klarem Wasser abspülen sodass die Krustenauch etwas weich werden (also gut drauf achten dass wirklich alles nass ist)und wenn sie nicht mehr tropfen, die Beine mit EMA richtig ordentlich vieleinsprühen, auch bzw. gerade die Krusten bis sie gut eingeweicht sind. AufMaukekrusten NIEMALS rubbeln oder sie trocken abpulen!! Das macht die Hautunter den Krusten kaputt, wodurch die Bakterien noch weiter in die Hauteindringen und sich vermehren können. Die Maukebakterien brauchen keinenSauerstroff zum überleben sodass sie super in diesem Milieu leben können.Entweder man weicht also die Krusten 10-15 Minuten (je nach Dicke) mit z.B.Ballistol, Neemöl o.ä. ein und macht sie dann ganz vorsichtig ab (dashabe ich die letzen Jahre gemacht, kostet viel Zeit und Nerven unddie Mauke breitete sich schön weiter aus - damals hatte ich allerdings auchnoch mit  Iod, Zinksalbe , Ballistol und sonstigen Mitteln behandelt,leider fast erfolglos. Mein Pferd stand nachher trotz täglicher Pflege undDesinfizierung (was diese ganzen o.g. Salben etc eigentlich nur machen) dreiWochen dick einbandagiert lahm in der Box weil die Mauke hoch gewandert ist undsie dann noch einen Einschuss hatte. Da half dann nur noch Socatyll(antibiotische Salbe) vom TA.

In diesem Jahr habe ich mir überlegt, mal was anders zu machenals die anderen Jahre da alles nicht so wirklich gut bzw. nur kurz geholfenhat. Ich habe also auch viele Foren durchforstet und bin dann unter anderem aufdas Spray „Back Control“ gestoßen welches viel gelobt wurde. Nach eingehenderRecherche stellte ich fest, im Prinzip ist das auch EMA – nur für denEndverbraucher hübscher aufgemacht, vielleicht noch ein paar nette Beistoffedrin und schon kostet eine Flasche mit 750 ml 23€ und hält bei starker Maukevielleicht 1-2 Wochen wenn man sparsam ist…Ich entschied mich also mein EMAeinfach selbst herzustellen, was wirklich einfach ist. Ich habe mir ein Setzvom „Biobahnhof“ online bestellt, dabei ist eine Anleitung sowie eine DVD wieman das ganze macht und es ist super einfach und kostet im Endeffekt fastnichts…ca 1-2 Euro pro Liter reines EMA (welches man 1:10 noch beim einsprühenverdünnt). Es sollte darauf geachtet werden, dass die Wirksamkeit von EMA mitder Zeit nachlässt. Man empfiehlt ca. 2-3 Wochen Haltbarkeit. Dies kann ichbestätigen, viel länger habe ich es auch nicht verwendet da es entweder allewar oder ich es einfach ausgetauscht habe.

Mittlerweile hat sich meine Methode am Stall etwas rumgesprochen…wir  haben dieses Jahr einige Pferde die mit Maukeim Sommer zu tun haben (auf bestimmten Weiden mehr als auf anderen – ich gehedavon aus dass das dann eher eine Mauke durch Bakterien o.ä. ausgelöst ist undnicht ein reines Stoffwechselproblem… wer sich mit Mauke beschäftigt hat, wirdwissen was ich meine) und den Leuten denen ich mein EMA (und zwar in dem Fallerstmal nur das zum sprühen nichtmal zum füttern) gegeben habe, hat es immergeholfen (bzw. den Pferden). Nach ein paar Tagen war schon zu merken, dass dieMauke sich nicht mehr weiter ausbreitet. Auch eventuelles nässen und auchweiteres knabbern an den juckenden Krusten hat aufgehört. Die Krusten braucheneine ganze Weile bis sie dann irgendwann abfallen, das gute ist aber, dass dieHaut darunter heile ist, entsprechend keine Angriffsfläche für neue Bakterien,Viren etc bildet. Außerdem schafft das EMA ein ausgeglichenes Milieu auf derHaut welches grundsätzlich der Bildung von Mauke, Pilz usw. vorbeugt. Wir habenauch EMA und das besagte Back Control verglichen…zugegeben das Back Control warauch sehr gut, wir konnten aber keinen gravierenden Unterschied feststellenwarum es nötig wäre, über 20 Euro pro 750ml mehr auszugeben. Das EMA war bei alles wirkungsvoller als sämtlicheanderen Cremes, Salben usw. In ganz starken Härtefällen empfehle ich allerdingseinmal die Krusten komplett einzuweichen und zu entfernen und dann nichtsanderes mehr drauf machen als das EMA. So sind die Krusten einmal ab und dasEMA kommt auch wirklich in alle Ritzen und fugen. I.d.R. wenn man die Maukerechtzeitig erkennt und behandelt, ist dies aber nicht nötig da es gar nicht zuso großen „Nestern“ kommt.

Also an alle verzweifelten Maukemenschen: probiert EMA!!!

Vergesst aber bitte nicht, vorher auch den Gesundheitszustandeures Pferdes zu checken. Oft ist Mauke auch ein Problem des Stoffwechsels undkann durch entsprechende Mineralisierung oder ggf. sogar Zugabe von EMA zumFutter gebändigt werden. Dennoch scheint die äußerliche Behandlung mit EMA beiallen Krusten etc. gut zu helfen. Auch bei Knabberkrüstchen an den Fesselndurch fiese Viecher im Gras, bei Milben haben wir es auch schon probiert – mit sehrguter Wirkung. Auch bei Strahlfäule, Schürfwunden usw. kann es Problemlosangewendet werden. Die Wunden heilen schnell und Krusten nicht so stark, diehaut wird gesund und das Fell wächst gut nach. Ich sprühe das auch auf die eineoder andere Schuppige Stelle, Zeckenbisse oder sonstige Stiche usw.

Wie gut das EMA bei der nässebedingten Mauke hilft, kann ichnicht sagen, wir haben glücklicher Weise einen guten gepflegten Sandboden imWinter. Ich denke aber dass es dort auch helfen müsste da dort ja auch dasProblem ist, dass sie Bakterien usw. durch mikrorisse in der Haut in ebendieseeinnisten und sich ausbreiten da sie einen guten Nährboden finden. Mauke mag esja bekanntlich auch gerne feuchtwarm, was so ein Pferdebein im Herbst/Winter jagerne mal ist.

Wer mehr wissen möchte, schreibt mir einfach eine E-Mail oderprobiert es selbst zu Hause aus. Informiert euch bitte bei der Fütterung vonEMA vorab weil es dort bei falscher Gabe zu Koliken kommen kann. Langsamanfangen, man gibt schlussendlich ca. 10ml pro 100 KG Lebendmasse. Ich habe dieDosis auf Milliliter Ebenen erhöht, mein Pferd ist Kolik anfällig, kam abersuper damit klar. Ihr Fell glänzt auch etwas mehr und ich bilde mir ein, dassdie Hufe besser werden… ob das jetzt eine Beigabe des EMA ist weiß ich abernicht J

Hallo,

mein Pferd hat auch immer im Sommer mit Mauke zu tun. I.d.R. liegt es daran, dass das Gras einen großen Eiweißanteil hat, welchen das Pferd nicht verstoffwechseln kann. Dies kann u.a. am generellen Mineralhaushalt des Pferdes liegen, welcher bekanntlich ausschlaggebend dafür ist, wie die Pferde die Nahrung aufschlüsseln, zum Muskelaufbau usw. Es sollte also auf jeden Fall abgeklärt werden, ob der Mineralhaushalt ausgeglichen ist, die Nahrung also gut verwertet werden kann. Hier hilft helfen effektive Mikroorganismen als Beigabe zum Futter. Oft hilft dies schon bei leichten Formen der Mauke.

Ich wende das EMA auch äußerlich in verdünnter Form an. Die Beine bzw. entsprechende Stellen mit klarem Wasser abspülen sodass die Krusten auch etwas weich werden (also gut drauf achten dass wirklich alles nass ist) und wenn sie nicht mehr tropfen, die Beine mit EMA richtig ordentlich viel einsprühen, auch bzw. gerade die Krusten bis sie gut eingeweicht sind. Auf Maukekrusten NIEMALS rubbeln oder sie trocken abpulen!! Das macht die Haut unter den Krusten kaputt, wodurch die Bakterien noch weiter in die Haut eindringen und sich vermehren können. Die Maukebakterien brauchen keinen Sauerstroff zum überleben sodass sie super in diesem Milieu leben können. Entweder man weicht also die Krusten 10-15 Minuten (je nach Dicke) mit z.B. Ballistol, Neemöl o.ä. ein und macht sie dann ganz vorsichtig ab (das habe ich die letzen Jahre gemacht, kostet viel Zeit und Nerven und die Mauke breitete sich schön weiter aus - damals hatte ich allerdings auch noch mit Iod, Zinksalbe , Ballistol und sonstigen Mitteln behandelt, leider fast erfolglos. Mein Pferd stand nachher trotz täglicher Pflege und Desinfizierung (was diese ganzen o.g. Salben etc eigentlich nur machen) drei Wochen dick einbandagiert lahm in der Box weil die Mauke hoch gewandert ist und sie dann noch einen Einschuss hatte. Da half dann nur noch Socatyll (antibiotische Salbe) vom TA.

In diesem Jahr habe ich mir überlegt, mal was anders zu machen als die anderen Jahre da alles nicht so wirklich gut bzw. nur kurz geholfen hat. Ich habe also auch viele Foren durchforstet und bin dann unter anderem auf das Spray „Back Control“ gestoßen welches viel gelobt wurde. Nach eingehender Recherche stellte ich fest, im Prinzip ist das auch EMA – nur für den Endverbraucher hübscher aufgemacht, vielleicht noch ein paar nette Beistoffe drin und schon kostet eine Flasche mit 750 ml 23€ und hält bei starker Mauke vielleicht 1-2 Wochen wenn man sparsam ist…Ich entschied mich also mein EMA einfach selbst herzustellen, was wirklich einfach ist. Ich habe mir ein Setz vom „Biobahnhof“ online bestellt, dabei ist eine Anleitung sowie eine DVD wie man das ganze macht und es ist super einfach und kostet im Endeffekt fast nichts…ca 1-2 Euro pro Liter reines EMA (welches man 1:10 noch beim einsprühen verdünnt). Es sollte darauf geachtet werden, dass die Wirksamkeit von EMA mit der Zeit nachlässt. Man empfiehlt ca. 2-3 Wochen Haltbarkeit. Dies kann ich bestätigen, viel länger habe ich es auch nicht verwendet da es entweder alle war oder ich es einfach ausgetauscht habe.

Mittlerweile hat sich meine Methode am Stall etwas rumgesprochen…wir haben dieses Jahr einige Pferde die mit Mauke im Sommer zu tun haben (auf bestimmten Weiden mehr als auf anderen – ich gehe davon aus dass das dann eher eine Mauke durch Bakterien o.ä. ausgelöst ist und nicht ein reines Stoffwechselproblem… wer sich mit Mauke beschäftigt hat, wird wissen was ich meine) und den Leuten denen ich mein EMA (und zwar in dem Fall erstmal nur das zum sprühen nichtmal zum füttern) gegeben habe, hat es immer geholfen (bzw. den Pferden). Nach ein paar Tagen war schon zu merken, dass die Mauke sich nicht mehr weiter ausbreitet. Auch eventuelles nässen und auch weiteres knabbern an den juckenden Krusten hat aufgehört. Die Krusten brauchen eine ganze Weile bis sie dann irgendwann abfallen, das gute ist aber, dass die Haut darunter heile ist, entsprechend keine Angriffsfläche für neue Bakterien, Viren etc bildet. Außerdem schafft das EMA ein ausgeglichenes Milieu auf der Haut welches grundsätzlich der Bildung von Mauke, Pilz usw. vorbeugt. Wir haben auch EMA und das besagte Back Control verglichen…zugegeben das Back Control war auch sehr gut, wir konnten aber keinen gravierenden Unterschied feststellen warum es nötig wäre, über 20 Euro pro 750ml mehr auszugeben. Das EMA war bei alles wirkungsvoller als sämtliche anderen Cremes, Salben usw. In ganz starken Härtefällen empfehle ich allerdings einmal die Krusten komplett einzuweichen und zu entfernen und dann nichts anderes mehr drauf machen als das EMA. So sind die Krusten einmal ab und das EMA kommt auch wirklich in alle Ritzen und fugen. I.d.R. wenn man die Mauke rechtzeitig erkennt und behandelt, ist dies aber nicht nötig da es gar nicht zu so großen „Nestern“ kommt.

Also an alle verzweifelten Maukemenschen: probiert EMA!!!

Vergesst aber bitte nicht, vorher auch den Gesundheitszustand eures Pferdes zu checken. Oft ist Mauke auch ein Problem des Stoffwechsels und kann durch entsprechende Mineralisierung oder ggf. sogar Zugabe von EMA zum Futter gebändigt werden. Dennoch scheint die äußerliche Behandlung mit EMA bei allen Krusten etc. gut zu helfen. Auch bei Knabberkrüstchen an den Fesseln durch fiese Viecher im Gras, bei Milben haben wir es auch schon probiert – mit sehr guter Wirkung. Auch bei Strahlfäule, Schürfwunden usw. kann es Problemlos angewendet werden. Die Wunden heilen schnell und Krusten nicht so stark, die haut wird gesund und das Fell wächst gut nach. Ich sprühe das auch auf die eine oder andere Schuppige Stelle, Zeckenbisse oder sonstige Stiche usw.

Wie gut das EMA bei der nässebedingten Mauke hilft, kann ich nicht sagen, wir haben glücklicher Weise einen guten gepflegten Sandboden im Winter. Ich denke aber dass es dort auch helfen müsste da dort ja auch das Problem ist, dass sie Bakterien usw. durch mikrorisse in der Haut in ebendiese einnisten und sich ausbreiten da sie einen guten Nährboden finden. Mauke mag es ja bekanntlich auch gerne feuchtwarm, was so ein Pferdebein im Herbst/Winter ja gerne mal ist.

Wer mehr wissen möchte, schreibt mir einfach eine E-Mail oder probiert es selbst zu Hause aus. Informiert euch bitte bei der Fütterung von EMA vorab weil es dort bei falscher Gabe zu Koliken kommen kann. Langsam anfangen, man gibt schlussendlich ca. 10ml pro 100 KG Lebendmasse. Ich habe die Dosis auf Milliliter Ebenen erhöht, mein Pferd ist Kolik anfällig, kam aber super damit klar. Ihr Fell glänzt auch etwas mehr und ich bilde mir ein, dass die Hufe besser werden… ob das jetzt eine Beigabe des EMA ist weiß ich aber nicht :-)

Hautausschlag, Allergie gegen Menschen?

Ich und meine Freundin sind am Verzweifeln und wissen einfach nicht weiter. Wir sind seit etwa einem Jahr zusammen, kurz danach begann ihre Haut sich an verschiedenen Stellen zu röten und extrem trocken zu werden. Reißen und aufplatzen tut sie auch, inkl. Pusteln, Eiterstellen und Wundwasser. Ein weiteres verdächtiges Symptom ist eine stark schuppige Kopfhaut sowie starkes und häufiges Niesen.

Nach einem Hautarztbesuch hieß es dann, es sei ein Pilzbefall. Ein paar Allergietests wurden auch gemacht, welche jedoch kein Ergebnis brachten. Konnte gut sein, denn in meinem Schlafzimmer war eine Wand etwas schimmelig. Diese wurde durch kostspielige Renovierungen dann behoben und ihre Haut wurde mit einer Salbe behandelt. Dies erbrachte jedoch nicht die gewünschte Besserung, im Laufe der nächsten Monate verschlimmerte sich alles.

Ein halbes Jahr später, hat sich ihre Haut so verschlimmert, dass wir die Hautklinik ausuchten. Dort wurde eine Neurodermitis diagnostiziert, weswegen sie auch eine Woche stationär aufgenommen wurde und mit Cortison behandelt wurde. Danach war alles wieder okay. Aber lange hielt auch das nicht an. Hier stellte ich mir schon die Frage, woher das Niesen dann kommen soll. Denn dies ging mit der beginnenden Hauterkrankung eindeutig einher! Neurodermitis kommt ja auch in Schüben, aber das hier bleibt einfach.

Vor etwa einem Monat war sie erneut bei ihrem Hautarzt. Dort wurden dann neue Allergietests gemacht und es stellte sich heraus, dass sie starke Allergien gegen Katzen und Hausstaub hat. Merkwürdig, denn die Allergietests vor einem Jahr sagten dies nicht aus. Also zog sie bei den Eltern aus und in eine neue, Katzenfreie Wohnung ein. Nebenher auch erneut eine Cortison Behandlung und Allergikerbezüge fürs Bett inkl. abstauben und waschen von allem was sie besitzt. Auch hier wieder eine anfängliche Besserung (wahrscheinlich durch dieses Cortison und die Cetirizin wieder...), aber aktuell ist es so schlimm wie nie zuvor.

Der Ausschlag hat ihren ganzen Körper befallen. Arme, Beine, Brust, Bauch, Rücken, Hände und auf ihrer Kopfhaut ist eine einzige große Schuppenschicht.Es treibt sie förmlich in den Wahnsinn, mit großen Kratzattacken und Panikattacken in denen sie nicht mehr kontrollierbar denkt und handelt. Mitlerweile erwägen wir auch eine Psychotherapie. Aber auf das Thema Wartezeiten muss ich ja nicht näher eingehen.Mittlerweile haben wir beide Angst, dass sie eine Allergie gegen mich hat (Speichel, Hautproteine, Hautschuppen, was auch immer). Wir sind nun beide dabei mit dem Rauchen aufzuhören, und ich lasse demnächst meine Schilddrüsen untersuchen (habe zumindest gelesen dass das auch etwas damit zu tun haben kann bei Überfunktion). Aber ansonsten wissen wir nicht viel weiter. Sie hat bei ihrem Hautarzt das Thema "Allergie gegen Menschen" schon angesprochen, aber der reagierte da eher ungläubig. Gibt es so etwas wirklich? Und kann man so etwas testen lassen?

Wir sind dankbar für jede Hilfe!

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