Oma liegt im sterben im krankenhaus

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Maxi26 alle Ratschläge sind ebenso richtig wie sie falsch sein können. Es kommt darauf an welcher Mensch Deine Oma ist. Hatte sie gerne Menschen um sich,. war sie lieber alleine? Konnte sie Gefühle zeigen und hat sie die von anderen akzeptiert? Wenn sie so ein offener Mensch ist -dann versuche dich so zu geben wie Du bist und wie sie Dich liebt. Manchmal macht man es einem Gehenden schwer wenn man zu sehr seine Trauer zeigt - er will dann unbedingt bleiben um dioch nicht zu verletzen und uns nicht traurig zu sehen. Ich kann dir das schreiben weil vor drei Tagen meine Mutti - genau so alt wie Deine Oma - und ebenfalls mit dieser Art der Leukämie verstorben ist. Sie hätte es vielleicht noch eine Weile( Jahre?) geschafft, denn sie war gut drauf ..doch dann ist sie gestürzt und hat sich den Oberschenkel gebrochen. Dann begannen acht Wochen Horror Marathon in den Provinzkrankenhäusern** wo viele Ärzte erst merkten was los ist wenn schon nichts mehr zu ändern ist.** DAS** - nicht das sie gehen musste hat mich so wütend und furchtbar traurig gemacht. Und wenn du nun schreibst, dass Deine Oma da noch liegt und redet - dann danke dem lieben Gott. Ich hätte mirs gewünscht, doch meine Mutti haben sie so vollgepumpt mit Morphium das sie ganz verwirrt war.Bis heute kann kein Arzt sagen woran sie nun wirklich gestorben iast - am Alter jedenfalls nicht. Das mit dem Heimholen wollte ich auch unbedingt - ich hatte es ihr so versprochen - doch ein bornierter Oberarzt hat die Zustimmung verweigert. Wollte dann zuerst von mir ein amtliche Erlaubnis . Und das machte er, weil ich halt einiges an seinem Umgang mit Senioren kritisiert habe ... Und so habe ich die letzten beiden Tage in einem erkämpften Zimmer mit ihr alleine und einem dicht an ihres geschobenen Bett verbracht. Ich habe ihr unser Leben, die vielen dinge nochmal erzählt, ich habe ihr die Kinderlieder gesungen, ja ich habe auch lustige Sachen erzählt über die sie früher so oft gelacht hat. Ich hatte eine Mischung aus Rosenöl gemixt und hab sie immer wieder damit leicht einmassiert, sie gestreichelt, umarmt und ihre Hand gehalten, die ganze Zeit. Ich habe sie um Verzeihung gebeten für manch ungerechtes Ausflippen und ihr gesagt dass sie die beste Mama der Welt ist. Meine Mama - und dass sie sich keine Sorgen um mich machen soll. Sie könne gehen zu denen die schon auf sie warten .....( der Rest meiner Familie,Vater, Bruder Oma, Opa). Ich merkte sie wurde ruhig und dann war es irgendwann vorbei. Ich kann dir nur soviel sagen: Ich war ihr nie so nah wie in diesen beiden Tagen ..auch ohne Worte. Sie wird immer in meinem Herzen sein - ebenso wie bei Dir Deine Oma. Liebe Grüsse Rima

Wenn du bei deiner Oma bist, wirst du bemeken, dass auch sie weiß, dass ihr Leben zuende geht. Und sie wird dir die Kraft geben, diesen schweren Besuch nicht nur zu überstehen, sondern auch froh zu sein, sie noch einmal gesehen und gesprochen zu haben. Sie hat ein hohes Alter erreicht. Ihr Körper hat die Kraft nicht mehr, gegen die Krankheit zu kämpfen. Zeig ihr, dass du traurig bist, aber belaste sie nicht mit deinem Schmerz. Die zu große Traurigkeit der Angehörigen bindet manchmal die Sterbenden noch weiter ans Leben, in dem sie sich nur noch quälen und aus dem sie dann nicht getrost gehen können.

Wenn Deine Oma das durchstehen kann, dann solltest Du das doch wohl auch können! Ich kann verstehen, daß Du traurig bist - aber sterben muß jeder von uns irgendwann mal. Und mit 94 hat sie doch auch bestimmt ein schönes Leben gehabt und Du kannst viele Erinnerungen mit ihr teilen.

Was kann ich meiner Oma im Krankenhaus schenken?

Hi,Meine Oma liegt schon eine weile im Krankenhaus und es könnt auch noch dauern bis sie wieder kommt deswegen wollte ich ihr was besonderes schenken.Leider ist das Krankenhaus weit weg so das wir nur 2-3 mal in der Woche zu ihr können deswegen muss es wirklich vom Herzen kommen.Habt ihr eine Idee??

...zur Frage

Meine Oma stirb, ich will sie aber so nicht sehen...

Hallo, meine Oma ist seit ca. 1.woche in Krankenhaus. Wahrscheinlich wir sie heute oder morgen sterben.... Aber irgendwie will ich nicht zu ihr hingehen weil ich sie so nicht sehen will. Aber ich habe Angst das mein Vater (meine Eltern sind geschieden) sauer auf mich ist und mich ignoriert. Was soll ich jetzt tun??

...zur Frage

Blutvergiftung Wird meine Oma sterben?

Hallo, meine Oma liegt mit einer Sepsis, Blutvergiftung von innen im Krankenhaus. Das Problem ist, dass die Ärzte den Herd nicht finden... . Und sie sagt mit den Tropf den Sie bekommt kann man Bakterien nicht behandeln. Dann sagte sie wenn die das nicht finden hat sie Pech gehabt.... Wie ist da eure einschätzung

...zur Frage

Oma liegt im Sterben- wie soll ich damit umgehen?

Hallo werte Community...

Vorgestern hab ich erfahren dass es meiner Oma gar nicht gut geht...sie liegt quasi im Sterben.

Ich hab vor fünf Jahren meine andere Oma verloren und bin immer noch nicht darüber hinweg. Ich weiß nicht wie ich das verkraften soll! Der Gedanke, dass sie vielleicht sterben wird, zerreißt mein Herz...ich hab teilweise auch schulische Probleme...

Was soll ich machen? Mir gehts dabei einfach schlecht- ich hab dann nur noch einen Opa! Besuchen kann ich meine Oma auch nicht, die wohnt am anderen Ende von Deutschland! Und auch der Gedanke, nicht bei ihr sein zu können und irgendwie zu helfen, macht mich traurig! Könnt ihr mir helfen?

lg ShD

...zur Frage

bekomme ich schulfrei wenn meine oma im sterben liegt?

hallo. meine oma liegt im sterben. wir würden sie gerne nochmal besuchen und uns verabschieden. nur leider lebt sie 6 stunden autofahrt von uns entfernt. wir müssten also einige tage bleiben, wahrscheinlich bis zur beerdigung, aber das ist ein problem, da die schule ja in einigen tagen wieder anfängt. oma wird wahrscheinlich innerhalb der nächsten woche sterben, deswegen möchte ich sie unbedingt nochmal besuchen, aber bekomme ich dafür schulfrei? wäre nämlich echt schade wenn nicht.

...zur Frage

An die Gläubigen, die an Gott glauben: Wie kann ich loslassen, auch wenn es schwer fällt?

Meine Oma wurde heute Morgen ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hat nur noch gezittert, gestottert und total verwirrt gesprochen. Sie war kaum noch ansprechbar. Sie war wegen so was vor wenigen Monaten schon mal im Krankenhaus. Letztes Mal hatte sie allerdings einen Fieberkrampf gehabt und gekrampft. Sie war letztes Mal überhaupt nicht mehr ansprechbar und ist bewusstlos geworden. Dieses mal war sie zwar nicht bewusstlos, aber kaum ansprechbar. Sie redete die ganze Zeit wirres Zeug, stotterte und hat fantasiert. Auch als wir sie im Krankenhaus besucht haben.

Sie war auch sehr schläfrig. Als wir gegangen sind, ist sie sofort eingeschlafen. Wir wissen nicht, wie es ihr jetzt geht. Wir haben noch keine Nachricht. Aber was mich beschäftigt, ist:

Man muss jetzt auch bedenken, dass meine Oma schon 96 Jahre alt ist und ihr Leben gelebt hat. Ich habe letztes Mal zu Gott gebetet, dass sie wieder gesund wird und sie wurde es, aber jetzt ist es schon wieder passiert. Sie ist schon wieder im Krankenhaus. Ich bete natürlich weiterhin zu Gott, dass meine Oma wieder gesund wird, aber ich weiß, dass meine Oma 96 Jahre alt ist und am Ende ihres Lebens angekommen ist. Sie hat ihr Leben gelebt und vielleicht will Gott sie jetzt zu sich holen. Ich werde beten, dass sie wieder gesund wird, aber vielleicht wird sie nicht wieder gesund, sondern stirbt. Vielleicht war's das jetzt.

Ich meine, 96 ist schon ein stolzes Alter, aber mit 96 ist sie auch am Ende ihres Lebens angekommen und nun ist die Zeit gekommen, wo sie sich schon sehr bald von ihrem Leben verabschieden muss und jetzt ist meine Frage: Wie kann ich loslassen, auch wenn es mir schwer fällt? Ich weiß, dass meine Oma bei Gott in guten Händen ist, wenn sie stirbt, aber ich finde es schon ein wenig traurig, wenn sie stirbt.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?