Mutter dreht alles um

12 Antworten

Wie wärs, wenn du mal eine Therapie machst? Nur Medis helfen dir nicht weiter.

Und deine Mutter wird sicher nicht plötzlich verständig und liebevoll- hast du doch nun schon 32 Jahre versucht. Also gilt es, sich woanders Hilfe zu holen und die Muster zu erkennen, die dich immer wieder hoffen lassen und dich dabei immer wieder verletzen. Zugeben wird sie sicher nichts. Also führ dein Leben ohne sie und hoffe nicht mehr darauf.

Sicher ist diese Frau auch sehr krank- aber das ist ihr Problem und nicht deins. Für ihre Gesundheit muss sie Therapie machen.

So jedenfalls würdet ihr euch weitere 32 Jahre im Kreis drehen, wenn du da den Ausweg nicht mit Hilfe findest.

1) Was willst Du jetzt für einen Rat haben?

2) Was bringt es Dir, Dich 20 Jahre später immer noch an DIngen aufzuhalten, die passiert sind, als Du ein Teenager warst? Dein Leben ist jetzt! Nicht in den 90ern.

3) Klar will Deine Mutter nicht darüber reden. Seit 20 Jahren muss sie sich immer wieder auf die eine oder andere Art anhören, dass Du jetzt verkorkst bist, Dein Leben im Eimer ist und all das nur, weil sie damals vielleicht Fehler gemacht bhat.

Das kann sie jetzt auch nicht mehr ändern, vorbei ist vorbei und irgendwann haben auch die ganzen Schuldzuweisungen mal ein Ende.

Du bist erwachsen, guck endlich nach Vorne und nimm Dein Lében selbst in die Hand.

Deine Mutter hat damals getan, was sie für richtig hielt. Sie wollte Dein Bestes, auch wenn sie das vielleicht falsch angepackt hat. Aber Kinder werden nunmal nicht mit Betriebsanleitung geliefert, also macht man bei der Erziehung immer Fehler.

 

Stell Dir vor, eine Freundin fängt alle paar Tage damit an, dass sie keinem Menschen mehr vertrauen kann, seitdem Du ihr im Sandkasten das Lieblingsförmchen gestohlen hast. Nun kann sie sich auf keine Beziehung einlassen und nicht arbeiten gehen, da sie immer Angst haben muss, gemobbt zu werden.

Das würdest Du Dir auch nicht ewig anhören wollen, oder? Ich meine: Schade für sie und ihr Leben, aber irgendwann reicht es auch.

Ich verstehe Dich schon, es ist nicht so, dass ich Deine Mutter verteidigen will, aber es ist einfach vorbei und es wird Zeit, dass Du erkennst, dass es nichts bringt, auf diesen ollen Kamellen immer wieder rumzureiten.

Du bist erwachsen und das schon ziemlich lange. Und seit 15 Jahren hättest Du die Möglichkeit gehabt, Dich von Deiner Mutter abzunabeln, wegzuziehen und Deinen eigenen Weg zu gehen. Dass Du es bis heute nicht schaffst, ist nicht mehr die Schuld Deiner Mutter.

Mach eine Therapie und kümmere Dich endlich um Deine Zukunft, statt um die Vergangenheit.

 

Es gilt zu ändern, was zu ändern ist. Die Vergangenheit ist gelaufen, deine Aufgabe besteht darin, die Gegenwart und Zukunft zu gestalten. Auch, wenn es zwar Sinn macht, dich und dein Verhalten zu erkennen, welches auf Kindheit/Jugend zurückzuführen ist, dennoch bist du jetzt erwachsen und da mußt du ansetzen.

Wenn du im ewigen Gestern lebst, verpaßt du die guten Dinge der Gegenwart, falls du verstehst, was ich meine. Schau einfach nach vorne und wenn es dir hilft, dann sag deiner Mutter mal ins Gesicht, wíe mies sie sich aus deiner Sicht dir gegenüber verhalten hat und ihre eigene Verklemmtheit auf dich abgewälzt hat.

Werd endlich glücklich, dann wird der Hass auf deine Mutter weniger und ihr Verhalten kann dir nichts mehr anhaben. Alles Gute

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