mmorpgs sinnlos und zeitverschwendung?

3 Antworten

Ich bin selber ein großer Zocker und kann dir sagen dass es relativ normal ist, dass Spiele wie Guild Wars 2 oder World of Warcraft süchtig machen. Durch sowas finanziert sich zB WoW. Versuch einfach dir selber irgendwelche Grenzen zu setzen und lass dich von deinen Freunden ablenken, mach was mit ihnen. (Damit meine ich nicht online zusammen GW2 spielen) :-) Setz dir selber ein bestimmtes Konsum an Zeit die du mit zocken jeden Tag verbringen willst und such dir irgendwelche Hobbys (soll keine Beleidigung sein) die dich vom PC wegbringen. Ich weis dass ist leicht zu sagen, ich habe selber solche Probleme.

Alles ist in einer oder anderen weise sinnlose Zeitverschwendung, ich persönlich finde das dies bei mmorpgs zutrifft aber das ist eben meine Meinung. Ich finde man kann sich mit anderen Sachen ja auch spielen die sinnlose zeit besser verschwenden.

Also du hast dir im Grunde schon selbst deine Frage beantwortet und die Zweifel und Argumente die du vorbringst sind absolut berechtigt!!!

Bei mir war es damals ein anderes online Game, aber auch GW2 kenne ich und kann dir nur dazu raten deine Zweifel ernst zu nehmen und den IRL Stecker zu ziehen! Ich bin schon etwas älter (37), aber davor ist man in keinem Alter wirklich gefeit, ich hatte auch Angst etwas zu verpassen und das noch und jenes noch und man muss ja auf dem laufenden bleiben.. und hing an die 15+ Stunden Täglich vorm PC..

Mir half es, auf andere Spiele umzusteigen - in meinem Fall half mir die Dragon Age Reihe, aber da gibt es ja vieles.. hauptsache nichts mehr online!!! So kam ich im Laufe der Zeit runter und begann wieder mein RL zu leben..

Ich hoffe ich konnte dir mit deiner Entscheidung ein klein wenig behilflich sein, machen kannst das nur du!

Ist es Faulheit oder ein Suchtproblem?

Mein Problem : immer wenn ich zuhause bin, bin ich richtig unmotiviert.

Ich nehme mir immer soviele Dinge vor, und erledige nichtmal eines davon.

z.B. heute mache ich eine neue Webseite, oder ich mäh heute den Rasen o.Ä. Was ich dann wirklich mache, und zwar meist den ganzen Tag lang : Zocken.

Mit Zocken sind Computer-Spiele am PC gemeint.

Das erstreckt sich wrklich auf den ganzen Tag. hab ich erstmal n Spiel angefangen, überkommt mich direkt das typische Gefühl der Faulheit. - ich spiel einfach eins nach dem anderen, jedes mal mit dem gleichen Gedanken : "das ist die letzte Runde, dann arbeite ich".

Das Problem tritt aber wirklich immer nur zuhause auf, bei der Arbeit habe ich nicht ständig das Gefühl "ich muss zocken" - mag aber auch daran liegen, dass ich an Arbeitstagen garkeine Gelegenheit habe noch vor dem Losgehen ne Runde zu zocken.

Was ist das, ist das schon Sucht? Auch wenns tatsächlich nur am Wochenende auftritt? Wie entkomme ich diesem "Zockerwahn" und etwas motivierter zu werden und arbeitswilliger.

...zur Frage

Das Leben als PC-Spiel sich vorstellen (nur wie) - Wo sind die Gamer unter euch - Kreative Köpfe gesucht!?

Ich habe oft immer noch Angst vor dem Leben. Durch meine Depression und Sozialphobie (diagnostiziert, bin in Therapie) hatte ich eine PC-Sucht aufgebaut. Dazu gehört eine Internetsucht und nun auch wieder eine Spielsucht.

Ich will auch gar nichts darüber hören, dass ich eine Suchtberatung machen soll. Das überlege ich gerade. Will es selbst in den Griff erst kriegen. Das hatte ich schon mal geschafft.

Nun habe ich auch Angst vor dem Leben.. gerade wegen meiner Sozialphobie habe ich Angst in sozialen Situationen und denke auch oft negativ.

Mir schwirrt schon seit langem eine verrückte Idee im Kopf herum. Was wäre, wenn das Leben ein Spiel wäre? Im Game bin ich die Heldin, die alles platt macht. Wenn ich am Boden liege, rezzt mich wieder jemand. Das könnte man doch auch auf das Leben übertragen, oder? Ich spiele MMORPGs und level dort meinen Charakter, kämpfe gegen Bosse, laufe Instanzen, mache PVP etc.

Wie könnte ich es schaffen, dass ich das Leben auch als Spiel ansehe? Dass ich meine Herausforderungen sehe und stolz auf mich bin, wenn ich es geschafft habe? Dass ich meine Skills level.

I-wie stelle ich mir das so vor: Ich habe i-eine Herausforderung wie zum Beispiel letztens ein Bewerbungsgespräch. Ich möchte da die starke Heldin sein, die sich in den Kampf stürzt und nicht die hilflose Person, die Worte stammelt. Stelle mir immer vor, wie am Ende des Gesprächs ich dann Punkte kriege und meinen Mut level.

Ja, verrückt.. hat jemand dazu Ideen, was man sich noch vorstellen könnte oder wie man Herausforderungen anders sehen kann (so wie eine Herausforderung im Spiel)?


Zusatzinfo: Erinnert mich gerade auch an "The Gamer" (Manga): Han Jee-Han ist ein normaler High-school Schüler, als er eines Tages eine spezielle Fähigkeit entwickelt. Seine gesamte Welt wandelt sich in ein Spiele ähnliches Gebilde. Er kann das Level der Leute sehen, sieht die Statistiken normaler Gegenstände, bekommt Fähigkeiten und levelt sogar auf.

...zur Frage

Zocksucht wie kann ich mir das abgewöhnen?

Hallo, Ich bin jetzt 13 jahre geworden und bin nach dem zocken süchtig hänge nurnoch vor meiner konsole vernachlässige meine schule sport meine freunde . In der schule bin ich jetzt schon soweit dass ich wahrscheinlich nicht versetzt werde und will ich nicht weil ich sonst meine ganzen freunde verliere ich lerne nichts mehr und weiß nicht was ich tuen soll ich bin einfach verzweifelt was kann ich tuen dass ich vielleicht die verzetzung schaffe und mir das zocken abgewöhnen kann

...zur Frage

Ich bin abhängig von meiner Freundin und habe Angst das sie jemand anderen interessanter findet?

Ich bin mit meiner Freundin schon drei Jahre zusammen und immer wenn sie irgendwo hingeht oder wir unterwegs sind habe ich das Gefühl dass die andere Jungs anguckt ich komm einfach mit dem Gedanken nicht klar dass sie an das sie einen anderen interessanter findet und einen besseren findest als mich ich möchte nicht eingebildet klingen aber ich bin sportlich sehr gut aus bin halb deutscher Halb halb Latein Amerikaner und habe einen schon so gut wie alles was eine Frau möchte dennoch bin ich sehr eifersüchtig und bin sehr abhängig von meiner Freundin und das weiß sie auch dass ich sehr abhängig bin von ihr das nutz sie auch aus Zum Beispiel wenn wir unterwegs sind läuft sie immer von mir weg dass ich mir Gedanken mache oder Angst bekommen dass ein anderer Junge sie anspricht und an macht solche Sachen halt meine Frage ist wie werde ich nicht mehr so abhängig von ihr und mach nicht mehr so viel Gedanken danke schon mal im Voraus

...zur Frage

Von meinem Freund bin ich emotional abhängig

Ich bin emotional abhängig von meinem Freund.

Ich habe schon seit einiger Zeit ein großes Problem. Und zwar bin ich total emotional abhängig von meinem Freund. Das ist kaum mehr auszuhalten. Angefangen hat das alles mit meinen Depressionen und als er für ein halbes Jahr in Spanien war. Seit dem ist es echt sehr extrem. Es ist eigentlich schon immer so, dass wir uns am Wochenende sehen und dann manchmal auch einmal unter der Woche. Wenn er jetzt sonntags oder Montag früh heimfährt fange ich an zu heulen will nicht das er geht. Wenn er mal was mit seinen Freunden oder Kollegen unternimmt werde ich sofort traurig, dass er was mit denen tut und nicht mit mir, wenn er mal nicht zu mir kommen kann heul ich auch sofort los und habe das Gefühl garnicht's mehr ohne ihn machen zu können und muss mich dann immer richtig quälen noch irgendwas (lernen, was mit Freunden machen) auf die Reihe zu kriegen. Ich weiß ja, dass das alles an mir liegt und ich für mein Glück verantwortlich bin und mein Leben selbst in den Griff kriegen muss. Ich gebe mir auch wirklich die größte Mühe, ich mache ihm auch keine Vorwürfe und sage ihm meistens nicht wie schwer mir alles ohne ihn fällt. Ich will ihn damit nicht belasten. Aber ich bekomms einfach nicht in den Griff.

...zur Frage

Freier WIlle vs. Gedanken?

Gedanken tauchen ja einfach im Bewusstsein auf, ohne dass man sie eigentlich denkt. Sie kommen einfach ins Bewusstsein und jetzt entscheidet man sich ob man dem Gedanken folgt und handelt. Aber wer entscheidet eigentlich ? Sind Entscheidungen nicht auch Gedanken bzw Gefühle ? Wenn mein Gefühl stärker ist als mein Gedanke, dass Gefühl taucht ja einfach auf, was soll ich gegen das Gefühl tun, wenn es doch einfach auftaucht, ich fühl das Gefühl ja nicht ins Leben sondern es ist einfach in dem Moment da. Was ist also mit dem freien Willen und wer entscheidet da, wenn der Gedanke oder das Gefühl die Entscheidung ist, die man ja nicht wirklich im auftretenden Moment beeinflussen kann.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?