Meine Lehrerin bewertet total unfair und nur nach Sympathie?

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4 Antworten

Also vorweg: Ich bin selber Lehrerin.

Wenn es so sein sollte, dass diese Kollegin unfair bewertet, wäre ein Gang zur Schulleitung oder vielleicht einem Vertrauenslehrer eine gute Möglichkeit. Ihr habt sicher auch eine/n Kurssprecher/in oder Stufensprecher/in. Auch der/die kann sich auf eure Bitte hin mit der betreffenden Lehrerin unterhalten. Das wären meine Vorschläge in diesem Fall. Ein Lehrer hat nach der Leistung zu Beurteilen, nicht nach Sympathie.

Trotzdem muss ich, sozusagen von Berufs wegen, noch etwas hinzufügen. Leider ist es nicht selten, dass Schüler/innen die Notengebung als unfair empfinden, selbst wenn diese gerechtfertigt ist. 

Ich kann allerdings nicht beurteilen, ob das bei euch der Fall ist oder nicht. Also wendet euch einfach mal an einen Vertrauenslehrer oder veranlasst ein Gespräch zwischen dieser Lehrerin und einem Stufen- oder Kurssprecher. 

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Hallo :)

Das Lehrer nach Sympathie bewerten ist leider überall so. Bevor zu zur Schulleitung gehst, solltest du vielleicht mit einer anderen Person aus deinem Kurs, das Gespräch mit deiner Lehrerin suchen. Im Gespräch solltest du dich aber nicht mit den anderen vergleichen und diese Sätze bringen wie: " Ich habe aber mehr gemacht wie..." etc. Ansonsten kannst du auch  nach jeder Stunde zu ihr gehen und fragen wie du heute mitgemacht hast. Du kannst dich auch zu freiwilligen Referaten  melden. Und ganz ehrlich: Heutzutage MUSS man sich bei Lehrern durch einschleinen beliebt machen um gute Noten zu bekommen. Ist an jeder Schule so.

 

Liebe Grüße :)

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Immer schön die Hierarchie beachten.

Die Lehrer der gymnasialen Oberstufe haben in der Regel einen Koordinator. Zu diesem kann man dann gehen, wenn sich die Lehrerin nicht auf ein konstruktives Gespräch einlassen will.

Dem Koordinator kann man den Sachverhalt kurz erläutern und um ein geführtes Gespräch mit der Lehrerin bitten.

Wenn dann immer noch Zweifel bestehen und der Koordinator genauso wenig eine Hilfe ist wie die Lehrerin, bleibt noch der Weg nach oben. Zum Schulleiter.

Sollte auch das nicht erfolgreich sein, gibt es auch dann noch einen Weg nach Oben. Dort wird es aber langsam echt ätzend, weil es sich hierbei um die Zuständige aus der jeweiligen Landesschulbehörde geht.

Ist auch das Gespräch nicht erfolgreich, hat auch sie Vorgesetzte, die Vorgesetzte haben, die wiederum Vorgesetzte haben und die haben vermutlich den Bildungsminister als Vorgesetzten. Das wäre dann so ziemlich die letzte Instanz.

Bis man allerdings dort angekommen ist, hat man sein Abi bereits in der Tasche, hat erfolgreich studiert und promoviert und hat inzwischen Frau, 3 Kinder und ein Haus.

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Wer glaubt, dass es an Schulen fair zu geht, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Was willst du dagegen machen? Ihr könnt es euren Eltern erzählen und als Klasse gemeinsam gegen diese Lehrerin vorgehen. Ob das was bringt weiß ich nicht. Die Bildungsheinis halten leider eh immer zusammen.

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