Mein Vater ist nie zufrieden mit mir

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Du kannst dich abzappeln wie du willst, dein Vater wird mit dir nicht zufrieden sein. Im Grunde hat er nur die Sorge, daß es dir mal genauso geht wie ihm damals.
Erstelle dir deinen eigenen Maßstab. Und wenn du mit dir zufrieden bist, dann sei stolz auf dich. Wenn du nicht mit dir zufrieden bist, dann arbeite daran, daß es besser wird. So machst du dich unabhängig von der Anerkennung deines Vaters.

ich möchte nur das er mir nur einmal sagt das er stolz auf mich ist

es ist komisch, ich kann es nicht erklären, aber ich will nur eimal diese anerkennung

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@jrd90

Ich hatte das gleiche Problem wie du. Ich konnte machen, was ich wollte, meinem Vater war es nicht gut genug. Ich habe mich jahrelang abgestrampelt, um seine Anerkennung zu bekommen, vergebens. Er hat mir auch nie etwas zugetraut, konnte sich aber nicht erklären, warum ich kein Selbstertrauen hatte. Ich kann deinen Wunsch gut verstehen, aber er wird sich nicht erfüllen, so traurig das auch ist.

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...diese Ansicht teile ich hundertpro! Außerdem laß den Kopf nicht hängen, bedenke, dass deine Rechtschreibung und auch deine Ausdrucksweise für einen 16-jährigen evorm gut ist. Auch die Durchschnittsnote ist vollkommen i.O. Sei stolz auf dich! LG

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Als junges Mädel von unter 12 Jahren war es meinen Eltern wichtig, dass ich "ordentlich" bin und gute Noten habe. Trotzdem ich von Natur aus sehr ehrgeizig bin, kann ich mich an kein einziges Mal aus meiner Kindheit und frühen Jugend erinnern, dass meine Eltern zu mir gesagt haben "ich bin stolz auf dich", oder "das hast du gut gemacht". Überhaupt kommunizierte ich wenig mit meinen Eltern und richtige Gespräche über intensive Themen gab es auch nicht, trotzdem beide Elternteile Akademiker mit teils Medaillenabschlüssen sind. Auch mein Bruder machte mich wo immer es nur ging, runter (dafür knabbert er heute ziemlich daran, dass ich unsere Blutsverwandschaft als Irrtum der Natur betrachte und ihn als Person nicht anerkenne)! Das Auswandern nach Deutschland brachte in die Familie die amüsante Wendung, dass meine Eltern nunmehr auf mich und meine Sprachkenntnisse (ich sprach Englisch und bald darauf auch fließend Deutsch) angewiesen waren und meine Position in der Familie bis heute ungebrochen eine führende ist (auch wenn ich schon lange eigenständig wohne und derzeit ohnehin auf einem anderen Kontinent). Gelobt zu werden war ich nicht gewohnt und schaue heute noch zweifelnd, wenn mir jemand Honig um den Mund schmieren will und ich dann doch für irgend etwas Lob bekomme. Auf der anderen Seite bin ich vom Lob nicht sehr abhängig, denn ich habe gelernt mich selbst zu motivieren und "mein Ding" zu machen. Ich kenne meine Stärken, aber auch meine Schwächen und arbeite gelegentlich an beidem. Eine "Schrulle" erlaube ich mir dennoch: Wenn ich z.B. auf der Arbeit etwas gut gemacht habe oder auch anderswo, dann ging ich zu meinem Chef, hielt ihm die rechte Schulter hin und er wußte, der musste draufklopfen und mich loben und dann habe ich ihm auch gesagt, wofür er mich grade gelobt hat. Unser Verhältnis war ziemlich gut (ich hatte später gekündigt, um auf Reisen zu gehen) und ich konnte mir einiges erlauben. Ähnlich verfahre ich mit meinen Eltern, auch wenn ich sie heute nur noch selten sehe (per Skype, hihi) und nur ab und an anrufe.

Worauf ich mit meinen Beispielen hinaus will, ist: Schaffe dir deine eigene Basis, sei deiner selbst bewußt! Nicht umsonst heißt es "Selbstbewußtsein" und nicht "Fremdbewußtsein"! Und mache dir gelegentlich die Freude anderen exakt zu zeigen, wofür du gelobt werden willst. Wetten, dass dein Vater das manchmal selbst nicht weiß? Oder auf den Gedanken nicht kommt, wenn du ihn nicht drauf bringst? Fange es spielerisch an und du wirst merken, dass auf Spiel ernst wird und er sich an das "Lob" erinnern, es in seinem Herzen sammeln und vielleicht sogar zur eigenen Praxis machen wird. Sei so selbstbewußt, dir Lob zu fordern. Das macht dich unabhängig von der "Lobes-Milde" anderer. Betrachte es als hübsches Spiel, bei dem du nur gewinnen kannst ;-)

Viel Freude an dir selbst wünscht eine innerlich ausgeglichene und glückliche Person :-)))

Hast du das deinem Vater schon mal ganz in Ruhe gesagt? Unter vier Augen und ohne Störerei von deinem Bruder und ohne Vorwürfe und laut-werden? Versuche auch einen guten Moment abzupassen, wenn er gute Laune hat. Ich finde ein Schnitt von 2,5 ist garnicht so schlecht. Eltern wissen nur, wie es auf dem Arbeitsmarkt aussieht und da hat meist nur derjenige Chancen, der die besten Noten hat. Oftmals wird hinter den Noten der Mensch ganz vergessen. Lass den Kopf nicht hängen und versuche mal, ihm genau das zu sagen, was du hier geschrieben hast: das du gern hättest, dass er stolz auf dich ist. Oder rede mal mit deiner Mutter darüber, was dich belastet.

ich würde gegenüber meinem vater nie laut werden, alleine schon mit ihm zu reden ist ungewohnt

auf meinen bruder ist er total stolz, er vergleicht immer ihn mit mir, pbwohl seine noten genausoo waren, nur hat er sich nach seiner guten ausbildung hochgearbeitet und kann jetzt über seinen betrieb ein studium anfangen

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