Mein Mann zieht sich von mir zurück-Mein Mann geht auch in unserer Partnerschaft seinen eigenen Weg

8 Antworten

Die gegenseitigen Beschuldigungen führen zu nichts. Eine gute Kommunikation kann man führen, wenn man die "DU bist - Sätze" weglässt und stattdessen von sich spricht. Z.B "Ich war sehr traurig". "Mir macht das alles zu schaffen." "ich wünschte, wir könnten das vergessen." usw. Dann fühlt der andere sich nicht angegriffen, es öffnet einen Weg, um auf sein Gegenüber einzugehen. - Vergangenheit sollte man ruhen lassen. Verzeihen. Was passiert ist, ist passiert. Schwamm drüber. Fehler machen wir alle. So kannst du es versuchen, um auf einer anderen Basis miteinander umzugehen und so wieder zu einander zu finden. Vielleicht ist er ja auch zu einer Eheberatung bereit. L.G.

Ja diese Art der Kommunikation habe ich auch schon ausprobiert leider habe ich mir dann sagen lassen, dass es nur um mich geht.

1
@mosema

Von solchen Totschlagsargumenten darfst du dich nicht entmutigen lassen. Naturgemäß bist du dir zunächst mal die Nächste, näher als in deiner Haut zu stecken geht es nun mal nicht. Wer könnte deine Bedürfnisse und Gefühle besser kennen als du? Auf der anderen Seite wäre es im Umkehrschluss wichtig, dass dein Mann dann von sich statt über dich sprechen würde. Damit wäre das Ganze dann auch automatisch wieder ausgeglichen und Missverständnisse werden minimiert. Seine Gefühle und auch Beweggründe kennt er nun mal auch selbst am allerbesten.

Es geht dabei allerdings weniger um das vorangestellte Personalpronomens als darum das ''Du-Sätze'' nur zu gerne in Vorwürfe ausarten und man sich mehr auf Wünsche und Auskünfte konzentrieren sollte. Wenn du es schaffst mit ''Ich-Sätzen'' ebenfalls wieder in die Vorwurfsecke zu driften, kann das leider nicht klappen.

''Ich bin heute so platt, ich würde mich gerne (nur) an deine starke Schulter kuscheln, das tut so gut'', wäre z.B. ein echter ''Ich-Satz'' und hätte noch den Vorteil auch für ihn etwas positives zu enthalten. ''Ich fühle mich benutzt, wenn du an Sex denkst obwohl ich so platt bin'' ist dagegen nur ein getarnter ''Du-Satz'' und der Inbegriff eines Vorwurfs. Da hilft es nicht, dass das du in der Satzmitte versteckt und mit zwei ich umrandet wurde. Oder noch besser, das allseits beliebte ''ich fühle mich verletzt'', da weiß doch jeder was gemeint ist.

1

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder ihr holt euch professionelle Hilfe von einer Eheberatung, da gibt es mittlerweile schon sehr gute Angebote bzw. sehr gute Fachleute oder ihr vereinbart eine Trennung auf Zeit, um zu sehen, inwieweit sich das Zurückziehen des Mannes ändert. Er zieht sich in der Gewissheit zurück, dass er ja in dir noch immer einen sog. Strohhalm hat, somit nicht alleine ist. Es muss ihm aufgezeigt werden, dass es zu seinem derzeitigen Verhalten keine Alternative gibt. Entweder oder, er kann das jetzt entscheiden und du hilfst ihm dabei. Das ist schmerzlich, auch für dich, aber es gibt keinen anderen Weg mehr. Es wurde schon viel zu viel geredet, jetzt müssen Taten her. Viel Glück!

Die Idee hatte ich auch schon. Ich bin dann allein zum Termin erschienen. Die Antwort meines Mann: "Du machst das damit nur noch schwieriger."

0
@mosema

Dann würde ich sagen, hilft nur noch Vorschlag 2. Dieser sollte mit Nachdruck und Ausdauer umgesetzt werden, sonst wird das nichts.

0
Aber was wenn nur ein Partner den Weg der gemeinsamen Verbesserung einschlägt? Was wenn der Partner der Mist gebaut hat, sein Verhalten nicht einsieht und sich aufgrund der Konfrontation des verletzten Partners sich immer mehr zurückzieht? Was wenn der verletzte Partner auf einmal wie ein Spiegelbild die gleiche Konfrontation/Vorwürfe/Anschuldigung entgegengebracht bekommt?

Dann hat der verletzte Partner das wichtigste und entscheidende Prinzip übersehen das unbedingt erforderlich ist, wenn man eine Beziehung die bereits einmal beinahe oder tatsächlich einen Totalschaden erlitten hat, wieder aufbauen bzw. weiterführen will. Denn das ist leider nur möglich wenn man, wie man so schön sagt ''die Toten ruhen lässt'', es darf dann keinen Blick zurück im Zorn geben auch nicht auf irgendwelche Verletzungen. Das mag nach rein rechtlichen Gesichtspunkten befremdlich wirken, da hat einer Mist gebaut und es soll keine Genugtuung geben, keine Strafe, nicht mal eine Verwarnung, keine Reue, keinen Kniefall, keine unendliche Dankbarkeit das ihm so großzügig verziehen wurde? Tja, stimmt schon, ist irgendwie bitter aber entweder so oder man trennt sich und baut eine neue Beziehung ohne Altlasten auf.

Ob dieser Weg bei euch überhaupt in Frage kommt, kann ich nach deinen sparsamen Angaben nicht beurteilen, nicht jeder Totalschaden lässt sich reparieren bzw. neu aufbauen aber solange es einen ''verletzten'' und einen ''schuldigen'' Part gibt, solange ist jedenfalls keine Beziehung auf Augenhöhe mehr möglich und etwas anderes sollte man m.E. gar nicht erst anstreben.

Ich habe auch schon herausgefunden, dass das Verhalten meines Mannes mit einer Selbstbewusstseinsschwäche belastet ist. Auch sein Verhalten gegenüber anderen Menschen bestätigt dass, denn es sind immer andere die Auslöser von Schwierigkeiten. Nur bringt mich dieses Wissen nicht weiter und ich habe auch einmal ein Versprechen abgegeben und kann jetzt noch nicht einfach meine Ehe aufgeben. Ich suche hier nach Lösungsansätze, die meine Denkhorizont erweitern. Da kommt mir jede Antwort recht. Danke.

0
@mosema

Gehen wir mal davon aus, das Problem ist wirklich zum Teil dem mangelnden Selbstbewusstsein deines Mannes geschuldet. Dann ist es allerdings extrem unwahrscheinlich das es hilfreich wäre diese - und ggfs. andere - Schwächen deines Mannes zu betonen oder darauf hin zu weisen. Es gibt da bereits ein Defizit und dieses wird nicht geringer dadurch das man es unterstreicht, vielmehr wäre es da hilfreicher seine Stärken zu betonen. Jeder Mensch hat beides, Stärken und Schwächen und die sind sogar oft miteinander gekoppelt also eher selten zufällig zusammengewürfelt. Nahezu jede unserer Eigenschaften kann beides sein, je nachdem wie gut wir damit umgehen können. Der eine ist vielleicht sehr ruhig aber dafür kann er besser zuhören, ein anderer kann sich schlecht konzentrieren, der ist meist kein guter Zuhörer, dafür kann er vor Ideen nur so übersprudeln und es wird einem mit ihm nie langweilig. Jedesmal wenn du einen Blick auf etwas wirfst, davon sprichst oder ähnliches führst du damit Energie zu. Du solltest dem Energie zuführen was du stärken willst.

Du hast dieses Versprechen doch sicherlich nicht ohne Grund abgegeben, wenn du dich an diese Gründe erinnerst müsstest du eigentlich auch wieder an seine Stärken erinnert werden. Wenn ihr euch bereits länger mit seinen Schwächen beschäftigt, könnte es nämlich sein, dass diese inzwischen ziemlich verschüttet und verkümmert sind.

Ich weiß, dass dies furchtbar schwierig ist, haben wir erst einmal einen Makel ausgemacht so neigen wir dazu auf diesen zu starren und darüber das große drumherum einfach zu übersehen. Vielleicht kennst du das ja selbst, du hast eine Vase oder etwas gekauft weil sie dir so toll gefallen hat. Du warst hin und weg, doch dann Zuhause hast du gesehen sie hat einen kleinen Makel. Im Laden war der dir total entgangen, doch fortan, wann immer du sie ansiehst, jedesmal wird dir dieser winzige Makel sofort ins Auge springen. Wenn du die Vase nicht wegwerfen willst, musst du lernen deinen Blick auf die andere Seite zu lenken oder noch besser den kleinen Makel lieb zu gewinnen, immerhin macht erst er die Industrieware so richtig einzigartig.

0
@mosema

Ich habe noch einen Denkanstoß für dich, es ist allerdings wirklich nur ein Denkanstoß, kein Lösungsansatz:

Wie genau hat denn das Versprechen gelautet, das du damals abgegeben hast? Nein, nicht mir erzählen, dir selbst ins Bewusstsein rufen. Ich jedenfalls habe mir damals das zunächst nur etwas altmodisch klingende ''ihn zu lieben und zu ehren, in guten wie in schlechten Zeiten'' abringen lassen und das hat es in sich. Ich hab damals lange gegrübelt, kann man so etwas überhaupt versprechen, egal was kommen mag? Bedeutet es doch auch ihn zu akzeptieren wie er ist, mit all seinen Schwächen und ohne die Bedingung, dass er sich gefälligst zu bessern habe, ja sogar ohne die Bedingung das er sich keinesfalls ''verschlimmern'' dürfe. Dabei wissen wir doch alle was das Leben an sich, Krankheit, Schicksalsschläge für Veränderungen eines Menschen mit sich bringen können. Diese Formulierung des Eheversprechens bedeutet aber auch, sollte es jemals geschehen, dass ich ihn so wie er ist, aufgrund einer neu erworbenen oder lange bereits vorhandenen Schwäche nicht mehr akzeptieren und respektieren kann, dann ist es erst recht vorbei mit dem ''lieben und ehren'' und dann habe ich bereits dieses Versprechen gebrochen. Dabei ist es vollkommen irrelevant ob ich mehr oder weniger heftig protestierend neben ihm ausharre oder dazu stehe das mir da leider etwas abhanden gekommen ist.

Wir haben uns dennoch für diese Variante entschieden, wohl wissend das es möglicherweise nicht in unserer Macht liegt so ein tiefreichendes Versprechen einzuhalten. Doch für solche Fälle sieht unsere Gesellschaft inzwischen die Scheidung vor und das ist gut so. Wenn man sich nicht mehr achten kann ist niemanden damit gedient zusammen zu bleiben, wenn man sich mehr schadet als nutzt, ist eine Trennung die bessere Wahl.

Nicht alles gut finden zu müssen und dennoch lieben zu können, einen besseren Weg hab ich jedenfalls noch nicht gefunden aber manchmal geht das einfach nicht. Ich wünsche dir von Herzen das dir das mit dem ''achten'' und vor allem dem verzeihen noch gelingt, doch falls nicht, dann hilft auch ein ausharren nicht mehr, da muss man aufrichtig bleiben.

1

Scheidung wegen Mentalität

Hallo Habe die frage ob man sich irgendwie dagegen wehren kann das der Partner sich scheiden lassen will, wenn die Mentalität der Grund dafür sind. Ich erläutere kurz. Der Mann will sich plötzlich von meiner freundin trennen weil so Faktoren wie später Kinder taufen (er orthodox/sie katholisch) orthodoxe Familienfeiern etc. Jetzt eine rolle spielen und höher gestellt werden als die eigenen Wünsche der beiden. Der Vater des Mannes hat ihn plötzlich in der Hand. Es soll so gehandelt werden wie der Vater es wünscht nur damit der mann seine Ruhe hat. Meine Freundin steht nun da und weiß nicht wie sie handeln soll. Und nun will der mann sich scheiden lassen um dem ganzen aus dem weg zu gehen. Habt ihr Ratschläge für meine Freundin?

...zur Frage

Welcher Werkzeugkoffer ist für einen Normal-Mann empfehlenswert?

Möchte meinem Partner gern einen Werkzeugkoffer schenken, weil alles wild rumfliegt und er nie weiß, wo was ist und dann ziemlich fluchen muss...also es sollte ein großer, geräumiger und übersichtlicher Werkzeugkoffer sein, der vom Platz her auch noch mit eigenen Utensilien ergänzt werden kann. Aber in dem die Grundelemente schon drin sind- seine Hammer, Zangen und Schraubendreher sind nämlich schon antik. Hat mir da jemand einen guten Tipp?

...zur Frage

Wie viel Respektlosigkeit verträgt eine Beziehung?

Schon immer hatten mein Mann und ich Phasen, in denen wir streiten, während wir sonst sein sehr harmonisches Paar sein können. Wenn es aber zu Uneinigkeiten kommt, habe ich Probleme damit, wie mein Mann mit mir streitet. Ich habe das Gefühl, nicht mit ihm diskutieren zu können, weil er mit Anschuldigungen und Behauptungen antwortet, die oft unfair und/oder richtig falsch sind. Wenn ich mich gegen solche Äusserungen wehre, gibt es von ihm aus folgende Möglichkeiten: 1. Ich habe ihn falsch wahrgenommen, er hat das nicht so gesagt. Er wird wütender. 2. Er hat das überhaupt nicht gesagt, ich bin so ungerecht, ihm so etwas zu unterstellen. Er wird wütender. 3. Er hat das gesagt, bzw. auf die ihm (oft beleidigende) Art, und ich bin Schuld, mich daran zu stören. Schliesslich habe ich ihn dazu provoziert / ist so eine Reaktion ganz normal / wird er natürlich "irgendwann so" / könne man ihn ja wohl verstehen. Im Gespräch wird er immer wütender und das Problem, das wir haben, immer grösser. Meistens muss ich mir irgendwann anhören, dass wir wegen mir diskutieren / dass ich die Diskussion gewollt hätte. Er hat oft keine Hemmungen, die Augen zu rollen, laut zu seufzen oder abfällig zu reden. Der letzte Punkt ist ein bißchen schwer zu erklären, denn er benutzt kaum Schimpfworte. Es sind eher so Dinge wie "Wenn Du eben nicht in der Lage bist,..", "Wenn Du so empfindlich bist, dass.." und/oder schlicht seine Art, mit der er zeigt, wie wütend ich ihn mache und dass ich diese Wut seiner Ansicht nach verdient habe. Er entschuldigt sich in der Regel nicht aus eigenen Stücken für sein Verhalten, denn er sagt, er findet sich in Ordnung so und wenn nicht, dann sei es Situationsbedingt nachvollziehbar, wofür er sich nicht entschuldigen müsse. Wenn er merkt, dass er mich mit seinem Verhalten getroffen hat und ich wirklich nicht ok damit bin, macht ihn das auch wütend und er entschuldigt sich noch weniger wahrscheinlich. Um nicht falsch verstanden zu werden möchte ich nicht versäumen zu sagen, dass ich mir sicher bin, dass auch ich nicht immer richtig liege mit meiner Meinung. Ich bemühe mich aber wirklich, nicht ungerecht zu sein, nerve ihn aber bestimmt immer wieder mal mit meiner Art, wenn ich gereizt bin und schlechte Nerven habe. Das tut mir ehrlich leid und ich arbeite daran. Im Unterschied zu ihm muss ich sagen, kann ich mich allerdings entschuldigen und mein Stolz steht mir dabei nicht im Weg. Ich habe auch andere Vorstellungen von Freundschaft und denke nicht, dass jemand, der mich sauer macht, auch meine Abfälligkeit oder beliebig grosse Wut verdient hat. Ich habe lange versucht, das Problem mit meinem Mann im Gespräch zu lösen, teils selbst weggeschoben,- aber ich finde, die Ausfälle selbst werden eher schlimmer. Ich weiss nicht, was ich tun soll, ich habe immer an uns geglaubt. Eigentlich denke ich, ich möchte mich trennen, aber wir verstehen uns sonst so gut. Vielen Dank für jegliche Antworten.

...zur Frage

Streit eskaliert: Sie hört NIE auf und gibt keine Ruhe?

Wenn ich mit meiner Frau streite (in der Regel wegen Peanuts. Sie regt sich über irgendetwas auf, weil man nicht sofort das macht, was sie gerne möchte) kommt der Punkt, an dem ich sage "Lass mich jetzt bitte in Ruhe!" Sie lässt mich aber nicht in Ruhe! Im Gegenteil: Sie läuft mir von Raum zu Raum hinterher oder gibt auch im Auto keinerlei Ruhe. Ich werde dann mit Vorwürfen provoziert, die nahezu abenteuerlich sind. Das bringt mich dann auf die Palme! Ich weiß nicht, wie ich mich wehren kann. Aus dieser Streitspirale kommen wir nicht mehr heraus! Selbst wenn ich sie zum 1000.-male bitte, endlich aufzuhören, ignoriert sie es total. Ich kann sagen "Hör' endlich auf!" Es interessiert sie nicht. Der einzige Weg, der mir bleibt ist dann, die gemeinsame Wohnung zu verlassen oder am Straßenrand anzuhalten und auszusteigen. Aber selbst dann stellt sie sich in den Weg und lässt es nicht zu, dass ich gehe. Doch damit ist das Problem nicht behoben. Kaum betrete ich die Wohnung wieder (manchmal erst nach Stunden) geht es sofort wieder los. Die Aggressionen steigern sich mehr und mehr und man wirft sich allerhand Dinge verbal an den Kopf. Wie kann ich es schaffen, aus dieser Streitspirale auszubrechen? Wie kann ich es schaffen, dass sie endlich Ruhe gibt? Denn es nützt nichts, unter diesen Emotionen weiter zu reden? Auf gute Argumente hört sie nicht. die werden verbal "weggewischt" und weiter gemacht.

Natürlich kenne ich Antworten wie "Gelassen bleiben" usw. Das funktioniert aber nicht, wenn man weiter und weiter provoziert wird und man sich nicht aus dem Weg gehen kann.

Es geht mir vor allem darum, einen Weg zu finden, damit sie aufhört, wenn ich sage "Lass mich jetzt bitte in Ruhe".
So eine Bitte muss man doch akzeptieren.
Was tun, wenn sie das nicht akzeptiert?

...zur Frage

Zwischen den Fronten Ehepartner / Eltern

Eigentlich geht es nicht um ein Vorkommnis, sondern eher um eine generelle Frage. Die wohl für beide Partner, Mann und Frau gelten kann. Häufig stellt sich im Verlauf einer Partnerschaft, erst Recht, wenn Kinder da sind, oder man gemeinsamen Wohnraum, Vereine Hobbies etc. teilt das Problem, dass der/die Partner/in mit den eigenen Eltern, also ihren/seinen Schwiegereltern aneinander gerät. Und man muss dann da Position beziehen.

Und dann kommt die Aussage: "Als mein Mann / meine Frau hast du grundsätzlich auf meiner Seite zu stehen..."

Echt jetzt? Muss man das?

Und ist es grundsätzlich die Aufgabe des jeweiligen Partners, den Stress mit seinen Eltern zu regeln.

...zur Frage

Meine Freundin möchte mir meinen Sport und einige meiner Hobbys "verbieten"

kurz zu meiner Person ich bin 17 und mache seit fast 4 Jahren Muay Thai und traditionelles Boxen.

Habe jetzt seit 5 Monaten eine eig. gut laufende Beziehung aber in letzter Zeit wird sie sehr anstrengend und regt sich total auf wenn ich zum Training oder Kämpfen gehe selbst aus simplen Dingen wie dem Stadionbesuch mit Freunden macht sie immoment ein riesen Ding. Ich verstehe es nicht, es ist nicht so, dass ich sie deshalb vernachlässige, wir sehen uns auch so fast jeden Tag und machen sehr viel zusammen. Sie sagt auch nicht warum sie etwas dagegen hat sondern regt sich nur auf.... Ich finde es persönlich ziemlich dumm von ihr da ich es ja auch aktzeptiere das sie mal keine Zeit hat wenn sie auf Reit oder Tennistunieren ist. Hab sie auch begleitet wenns ging obwohl ich eine große Angst vor Pferden hab.

Ein Tipp wäre super... ich möchte nicht das es daran scheitert aber auf das Training oder die Kämpfe möchte ich ungern verzichten sollange das mit Schule Beziehung und Familie zuvereinbaren ist.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?