Medizinstudium: Chemie oder Physik?

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Prinzipiell brauchst du zwar ein Grundverständnis für beide Naturwissenschaften, aber Physik ist als einzelnes Fach im Studium eher easy, während Chemie in diversen "Wiedergeburten" auftaucht, erst Klinische Chemie, dann Biochemie und Pathobiochemie, dann Pharmakologie. Allerdings: Das, was du an der Schule zu den beiden NW lernst, wird in wenigen Wochen an der Uni wiederholt, und dann geht es mit neuem Stoff weiter.

Wähle also, sofern du kannst, an der Schule Fächer, mit denen du ein möglichst gutes Abi hinbekommst, um die Chancen für dein Wunschstudium zu erhöhen.

Beide sind sehr wichtig. Einfach das nehmen, wo du am besten bist und eine bessere DN rausholen kannst. Bei mir ist es z.B. Chemie! Wenn du beides niocht so gut bist, frage ich mich ob du ohne angemessene Wartezeit überhaupt Medizin studieren kannst. In diesem Fall ist es egal was du wählst.

In der Vorklinik hast du ein ( 1 ) Physik-Kurs aber zwei ( 2 ) Chemie-Kurse (+ Biochemie).

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