Medien im Vietnamkrieg- Problemfrage?

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2 Antworten

Mit den Medien war es damals wie heute. Die meisten Medien berichteten anfangs sehr wohlwollend über die "Militärintervention" der USA und ganz im Sinne der US Führung. Erst als die öffentliche Meinung, angesichts der Opferzahlen und der Kriegsgräuel endgültig gekippt war, sprangen sie ebenfalls auf den abfahrenden Zug der kritischen Berichterstattung auf. Es waren einige wenige mutige Ausnahmejournalisten wie Seymour Hersh und Geoffrey Cowan, die neben der Friedensbewegung den Stimmungsumschwung in der öffentlichen Meinung bewirkten und damit  das Ende des Krieges einläuteten.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Seymour\_Hersh

http://www.bpb.de/gesellschaft/medien/krieg-in-den-medien/130707/geschichte-der-kriegspropaganda?p=all


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Der Bürgerkrieg wurde nicht durch die Medien ,sondern durch den Sturm  des Viet Minh auf den Präsidentenpalast in Saigon 1975 beendet. Die Medien  (auch freie WC) berichteten relativ ungehindert (mit Permit) über das Geschehen .Und die Flucht der Amerikaner(.nicht Soldaten, sondern US Bürger!!) ..

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