Malteser oder BRK?

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Ich würde mich an deiner Stelle beim BRK NUR ausbilden lassen, und danach so schnell es geht zu einer Berufsfeuerwehr wechseln und da weiter als Notfallsanitäter arbeiten insofern es geht. Die Hilfsorganisationen ziehen dir quasi das Geld aus den Taschen, als Beispiel bei Malteser. Diese werden wahrscheinlich von dir verlangen extra Schichten einzulegen und mehr zu arbeiten, als du eigentlich sollst, ohne das du dafür noch extra Geld bekommst, quasi für lau. Beim BRK kann ich nicht mitreden, meine Meinung kennst du ja jetzt. Allerdings solltest du das tun, was du für richtig empfindest.

Viel Erfolg! 😊

Hallo Elvis05,

auch wenn es mir sehr weh tut da ich selber ehrenamtlich beim BRK arbeite, muss ich ganz ehrlich antworten, dass das Gehalt sowie die Arbeitsbedingungen beim Roten Kreuz im Hauptamtlichen Bereich katastrophal sind.

Wenn man sich ehrenamtlich engagieren will ist die Wahl zwischen Malteser und Bayerischen Roten Kreuz reine Geschmackssache... Aber wenn du damit wirklich eine Weile hauptberuflich leben willst bist du gut beraten dich vom Roten Kreuz fern zu halten... Und das selbst dann, wenn du zu den Maltesern einen weiteren Anfahrtsweg hast als zu den einer Organisation, die ja bloß "aus Liebe zum Menschen"(das Motto des deutschen Roten Kreuzes) schreckliche Arbeitsbedingungen erhält und unterstützt.

Grüße

Quasi egal. Wirst bei beiden wahrscheinlich das gleiche Lernen. Ich würde auch schauen, wo die jeweilige Schule ist, welche besser zu erreichen ist etc.

wie aus dem brk austreten?

hallo, ich habe mich vor einem halben jahr beim bayerischen roten kreuz angemeldet und mache öfters kurse allerdings gibt es in meinem bezirk keine jugend oder soetwas es sind fast nur alte leute die ich alle noch nie davor gesehen habe. nun habe ich schon einige kurse in anspruch genommen finde aber die jugendgruppe des mkt wesentlich besser und dort kenne ich auch einige aber wie soll ich jetzt zum leiter hingehen und ihm sagen das ich woanders hin will?

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Kündigen wenn Arbeitgeber & Vertretung nicht im Haus sind?

Vor einigen Monaten habe ich einen Job als Angestellte angenommen, und mir ist schon seit längerer Zeit klar, dass ich dort nicht sehr lange verbleiben werde (besonders weil ich eh vor habe, dieses Jahr ein Studium an der Uni zu beginnen).

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Nun ja, auf jeden Fall weiß ich seit diesem Monat, dass ich auf jeden Fall bis Ende Mai von hier weg sein möchte. Das Problem ist nun, dass sowohl meine Chefin als auch ihre Vertretung nicht zu Monatsende anwesend sein werden, da ja ein Feiertag ist (währenddessen hackeln ich und meine Kollegen dennoch weiter...).

Wie kann ich denn nun meine Kündigung verkünden? Per Post wäre es schon zu spät, und E-Mails sowie andere elektronisch-vermittelte Nachrichten gelten als keine gültigen Kündigungsformen. Kann mir da vielleicht irgendjemand helfen?

Ich möchte auf jeden Fall schon am 30.04 kündigen, da ich es hier nicht einen Monat länger aushalte! Danke schonmal im Voraus

(Fun Fact: Tippe das gerade auf meinen -noch- Arbeitsplatz)

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Was könnt ihr mir empfehlen zu meinem morgigen gesp?

Hallo, ich arbeite seit November 2017 in einer Kleinkindbetreuung und habe morgen eine etwas schwierige Aufgaben. Ich werde meinem Arbeitgeber mitteilen, dass ich eine neue Stelle gefunden habe und kündige. Ich kann mir gut vorstellen, dass die sehr enttäuscht sein werden über meine Entscheidung, obwohl es mein gutes Recht ist und mir Schuldgefühle geben werden. Außerdem arbeite ich mit meinem Arbeitgeber zusammen. Das heißt, dass die die Einrichtung von einem Paar eröffnet wurde und ich dort als Angestellte bin. Ich werde nicht gut bezahlt, so dass ich nicht Mals ausziehen kann. Ich werde dort oft klein gemacht und das machte mich psychisch kaputt und habe nicht die Chance, mich dort gut zu entwickeln, da die mich ständig kritisieren und keine positive Dingen erwähnen, was mir nicht gut tut. Die sagen mir auch, wir haben dich hier, damit du uns vom Tagesablauf entlasten kannst. Ich habe zu meiner Mutter keine gute Beziehung, deshalb ist ein Auszug einfach das beste für mich. Da ich aber mit dem Gehalt 1050€ brutto 826 netto keine Wohnung bekomme ist es mir nicht möglich. Die hatten mir eine 30 Stunden Stelle vorgeschlagen, 1260 brutto) 971 netto, was ich abgelehnt habe. Jetzt habe ich eine Stelle gefunden und eine Zusage in einem großen Unternehmen als Kinderpflegerin bekommen, wo ich nicht in einem kleinen Betrieb mit meinem Arbeitgeber zusammen arbeite und finanziell gut stehen kann und mir somit eine Wohnung leisten kann. Die Arbeitszeiten sind dort einfach perfekt 35 Stunden und ich habe dort feste Arbeitszeiten. So eine Arbeitszeit hatte ich mir schon immer vorgestellt und möchte die Chance greifen.

Da die jetzt im August und September die Eingewöhnung haben, hatten die von mor erwartet, dass ich denen den Rücken stärke. Deshalb werden die sehr enttäuscht, überrascht und wütend sein. Die werden mir sagen, dass sie mir vertraut haben und ich zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt kündige. Sowie dass sein wegen mir, den vorherigen Mitarbeiter gekündigt haben und mich angenommen haben und ich sie im Stich lasse.

Am Freitag hatte ich im Teamgespräch gesagt, dass ich mich nicht wohl fühle und dass die Arbeitsatmosphäre nicht mehr angenehm ist, da sie das gemerkt haben. Ich möchte auf eignen beinen stehen und an meine Zukunft denken, für mich sorgen. Ja der Zeitpunkt ist ungünstig, das tut mir auch leid, aber ich muss die Chance greifen und kann nicht mit dem Gehalt langfristig arbeiten.Was könnt ihr mir empfehlen, wenn die sagen, ist das dein Ernst?, wir haben uns auf dich verlassen, du wusstest dass wir jetzt die Eingewöhnung haben und hast uns im Stich gelassen. Warum könntest du nicht warten?, das ist nicht fair von dir, wir sind enttäuscht. Ich möchte nicht erlauben, dass die mir Schuldgefühle geben und mich klein machen?

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Kann ein Arbeitgeber die Arbeitszeit herabsetzen?

Folgende Situation: Eine Bekannte arbeitet seit beinahe 15 Jahren bei einem börsennotierten, gewinnausschüttenden grossen Arbeitgeber. Aus irgendwelchen Gründen heraus hat sie die Abteilung gewechselt. Auf sie wurde starker Druck ausgeübt (an Mobbing grenzend) um ihre Arbeitszeit um 8 Stunden wöchentlich zu reduzieren.

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