Macht Intelligenz unglücklich?

12 Antworten

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Es gibt 2 sorten IQ und EQ , die 2 e ist wichtiger.

Wulff (Kohl auch) zsb hat einen niedrigen EQ , man kann auch sagen Empahtisches vermogen.

Kommt ofter vor bei Sternzeichen Schutze.

Mal davon abgesehen dass der EQ eigentlich der "Entwicklungsquotient" ist und in der Psychologie die altersgemäße Entwicklung eines Kindes beschreibt:

Ich gehe davon aus, dass du von "Emotionaler Intelligenz" redest- ein pseudowissenschaftliches Konstrukt, dass sich überhaupt nicht verlässlich messen lässt.

Ah, übrigens: Quellen? Ich wüsste gern, wer bei Herrn Wulff mit welchem Messverfahren die emotionale Intelligenz erhoben hat, bzw. woher du weißt, dass er einen niedrigen Wert darin hat.

Zu der Sternzeichensache sag ich mal nichts...

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Diese Antwort war die einzigste, die von Emotionaller Intelligenz, gesprochen hat. Dies hat mich sehr neugirieg gemacht. Deswegen h.A.

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Mit entsprechender "Schlichtheit" im Schädel findet "man" ja seine sämtlichen Vorurteile täglich in der Blödzeitung und bei RTL bestätigt. Urban Priol, Max Uthoff und Claus v. Wagner und einige andere haben durchaus Probleme mit der Einfalt vieler ihrer Mitmenschen. Übertragen wir diesen Gedanken mal über`s "große Wasser": Bezüglich D. Trump empfehle ICH DIE AUFKLÄRUNG DURCH DIE GEBÜRTIGE Amerikanerin Gayle Tufts, die uns Europäern auf ntv (internetmäßig") die Zusammenhänge erklärt: Ihr DENGLISH ist deutschen gut verständlich.

Macht Intelligenz unglücklich? Mich nicht. Nicht die eigene und nicht die anderer Leute. Dummheit macht mich unglücklich: Nicht die eigene, aber die anderer Leute.

Eine wirklich gute Frage. In der Bibel gibt es einen Spruch: "Selig sind die geistig armen" und ich kann diesen Spruch nur unterschreiben. Intelligent zu sein, kann eine echte Last sein. Wie man ja so hört, beten viele Leute um Weisheit und Wissen - ich bete vermehrt darum, nicht mit so viel Wissen belastet zu werden, sondern nur noch zu erfahren, was für mich unbedingt von Bedeutung ist.

Ein anderer Spruch sagt: "Wer Kenntnisse erringt, erringt auch Sorgen.". Je nachdem, um welches Wissen es sich handelt, kann dieses Wissen eine Last sein. Intelligenz an sich hat aber wenig mit Wissen zu tun. Schon ein Grundverständnis der Dinge kann eine Last sein. Ich denke da zum Beispiel an meine Schulzeit, wo ich nur zu gerne "Professor" oder "Streber" genannt wurde. Dabei war ich - so ziemlich der faulste Schüler, den es gab. Hausaufgaben waren für mich ein Fremdwort, ein Übel, dass ich mir gerne vom Hals gehalten habe. Lernen für Arbeiten - brauchte ich nicht. Anstrengen - nur da, wo es wirklich Spaß gemacht hat. Was mir keinen Spaß gemacht hat, habe ich einfach nicht gemacht. Und für mich hatte der Spruch "Lieber 8 Stunden Schule als gar keinen Schlaf" praktische Bedeutung.

Ich habe die Schule nach 6 Jahren mit einem sehr guten Schnitt abschließen können und wurde dabei auch noch betrogen bzw. verarscht. Heute bin ich froh drum.

Aber ein Beispiel, dass Intelligenz eine echte Last sein kann und auch die Praxis zeigt es, dass es viele hochbegabte Schüler gibt, die Probleme haben. Später im Leben kann einem die Intelligenz in diversen Fällen helfen, aber auch zum Stolperstein werden. Ich beschwere mich nicht, ich bin so, wie ich bin. Ändern kann ich es eh nicht. Aber etwas weniger wäre manchmal hilfreich.

Glücklich bin ich trotzdem, aber es hat Jahre gebraucht, bis ich es gelernt hatte.

Dummheit ist ein Segen, denn sie macht glücklich. Absolut verblödete sind fast immer sorgenlos, denn sie sind zu dumm um zu merken, wie tief sie schon in der Scheis.se sitzen und wie weit sie schon heruntergekommen sind. Intelligente Menschen merken halt noch was um sie herum vorgeht, machen sich Gedanken darum und um andere und darum was sie tun und anrichten, den Blöden ist es egal.

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