Liebeslyrik in der Moderne

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Hei cedicedi, die Versatzstücke, die Metapher, die Reime, die Sprachbilder, der Sprachrhythmus sind "modern" geworden, die Alltagsrealität ist einbezogen, Mond und Sterne und Vöglein haben "ausgedient". Es geht direkter zu als früher, wo vornehm umschrieben wurde, was heute gang und gäbe ist. Guck mal nach Ursula Hahn und Erich Fried oder Wondraschek und andere, die kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Und: In der zeitgenössischen Lyrik sind es häufig eher die Leiden denn die Freuden der Liebe, die da besungen werden. Oder so. Grüße!

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