(Lesbisch) Verliebt in ältere Reitlehrerin

3 Antworten

Gefühle sind ja nicht steuerbar. Was bleibt dir anderes übrig als das Beste draus zu machen. Geniesse dieses Verliebtsein, das klingt blöd, aber versuche es doch mal. Irgendwann wirst du das gleiche Gefühl bei einer Person haben die genauso empfindet- darauf kannst du dich jetzt schon mal freuen :-). Denn ich garantiere dir, dass wird passieren.

16 und 24... das wäre jetzt eher nicht das Problem. Vielleicht schaffst du es ihr Interesse so sehr zu wecken das irgendwas draus wird. Da hat Anbei schon recht. Oft ist das hetero sein nicht so sehr in Stein gemeißelt. Es wird sich kaum jemand hinstellen und sagen. Hey Leute, ich bin hetero, wäre aber nicht abgeneigt etwas mit einer Frau anzufangen. Versuch dich mal interessant zu machen ihr gegenüber und schau mal ob sie da in irgendeiner Weise drauf anspringt. Mach Komplimente, sei witzig und aufmerksam, aber so dass sie nicht gleich deine Absichten checkt.

Oft ist das hetero sein nicht so sehr in Stein gemeißelt. Es wird sich kaum jemand hinstellen und sagen. Hey Leute, ich bin hetero, wäre aber nicht abgeneigt etwas mit einer Frau anzufangen.

Das stimmt, genau so, wie man mit 14-15-16 nicht wissen kann, ob man wirklich lesbisch, hetero oder bi ist... und dass man sich in dem Alter oft in (Reit- und sonstige) Lehrer/innen verliebt.
Und du hast recht damit, dass sie die Gefühle genießen soll, das Verliebtsein beflügelt und schafft Energie, auch wenn die Zielperson nicht das gleiche empfindet. Deshalb sollte man der MissmOnsterchen auch nicht zu viel Hoffnungen machen, dann ist die Enttäuschung umso größer, wenn es nicht fruchtet.

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@aurata

Glaub mir, ich mach mir keine großen Hoffnungen. Aber das Verliebtsein ist inzwischen nicht mehr schön. Es tut weh.

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Ohh ja diese situation kenne ich nur zu gut :( nur das ich 13 bin und meine Reitlehrerin 32 ist.. Ich habe immer so getan als wäre nichts.. Aber gestern hab ich es ihr gesagt.. Und es war sooo schlimm weil ich so nervös war.. Und hat verständnisvoll reagiert und dann haben wir halt geredet.. :) sag es ihr! Du wirst sehen du hast ne riesen last weniger😘🙌

Es besteht ja die Chance, dass sie so ähnlich empfindet, wie Du. Wie kann man das nur herausfinden? Der Altersunterschied ist zwar nicht gering, aber für echte Leidenschaft genau die richtige Herausforderung. Vielleicht findest Du ja einen Weg. Viel Erfolg!

Das Problem ist, dass sie wohl eher nicht lesbisch ist. Sie ist nur Single, aber trotzdem hetero

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@MissMonsterchen

wo ein Wille ist, da ist oft auch ein Weg. Nur weil sie nicht offiziell "lesbisch" ist, bedeutet das nicht gleich, dass sie niemals mit Dir intim werden würde. Wir leben in einer Gesellschaft, wo viel geredet wird, wenn man nicht "normal" ist, weswegen sich viele nicht trauen, so zu sein, wie sie eigentlich sind. Gib die Hoffnung nicht auf und suche ne Schnittmenge, über die Du mit ihr reden kannst. Musik bsw. Dann leihst Du n paar CDs aus, bringst sie ihr irgendwann nach hause und schon seid ihr allein zu zweit. Gelegenheiten schaffen. Go for it!

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Lesbisch oder einfach Bindungsangst?

Hallo,
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und warne vorab, dass folgendes sehr chaotisch wird...

Ich weiß seit ich 11 bin, dass ich auf Mädchen stehe. Hatte Phasen wo ich glaubte ich sei bisexuell, aber auch Momente wo ich mich komplett homosexuell gefühlt hatte. Vor über einem Jahr outete ich mich dann als lesbisch. Folgendes Problem: ein Junge trat in mein Leben. Ich schwärmte für ihn, anfangs ging ich davon aus, es sei platonisch und komplett unromantisch aber wie es schien, war ich wohl doch etwas verliebt. Lange Rede kurzer Sinn: ich gestand ihm meine Gefühle (hatte eine Weile gebraucht, ca 6 Monate). Durch ein Missverständnis, war ich 3 Wochen lang im Glauben er hätte keine Gefühle für mich und darunter hatte ich auch nicht sonderbar gelitten (was mich im Nachhinein glauben Ließ, ich hätte nie wirkliche Gefühle gehabt). Nach diesen 3 Wochen stellte sich aber raus, dass er aber doch auch Gefühle für mich hat. Wir hatten darüber geredet und überlegt wie wir vorgehen sollten. Er war von seiner vorherigen Beziehung noch sehr verletzt und wollte nichts ernstes, ich glaubte bis vor kurzem noch lesbisch zu sein und habe nicht so schrecklich viel Erfahrung. Wir beschlossen also es langsam angehen zu lassen. Es ging aber doch sehr flott. Nach dem Gespräch waren wir den ganzen Tag im Bett zusammen, hatten uns die Tage getroffen und es war schon fast wie in einer Beziehung, hatten auch schon sehr bald Sex. Ich hatte permanent ein komisches Gefühl (als wäre es nicht richtig), welches ich nicht zuordnen konnte. Ich unterdrückte dies allerdings. Jetzt sind 3 Wochen vergangen und seit 2 Wochen sind wir offiziell zusammen. Ich habe aber seit Sonntag Abstand gehalten weil dieses ungute Gefühle stärker wurde. Ich habe ihn Mittwoch kurz gesehen und konnte ihn nicht mal mehr küssen, oder anderweitig auf diese Art "berühren". Es belastete mich komplett als er meinte, dass es ihn glücklich macht mich zu sehen. Ich habe das Gefühl ich habe eine Blockade. Ich kann auch nicht mehr unbedingt von mir behaupten, dass ich noch Gefühle habe, obwohl er mir so wichtig ist. Ich weiß einfach nicht weiter. Bin ich doch lesbisch und die Gefühle waren eine Illusion, bis es ernst wurde? Habe ich nur furchtbare Bindungsängste? Er ist viel zu gut, als dass ich plötzlich doch keine Gefühle mehr hätte. Es muss also eins dieser genannten Möglichkeiten sein... natürlich ist es das beste mit ihm drüber zu reden, aber ich möchte zumindest halbwegs durchdacht haben, was das Problem ist, bevor ich ihm genauso unbeholfen wie in diesem Text, erzähle wie es mir geht...

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich bin offen für Meinungen, Tipps und sonstige Kommentare.

Danke im Voraus LG

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Was soll ich machen - Beziehungsproblem, Freund hat eine Art Mutterkomplex?

also ich versuche die wichtigsten hintergrundinformationen zusammenzufassen. mein Freund und ich sind jetzt seit fast 2 jahren zusammen und wir sind beide sehr glücklich in der Beziehung, weshalb ich auch nicht in erwähnung ziehe die beiehung zu beenden.

mein Freund hat vor ca. 4 Jahren, im alter von 15 seine mutter verloren. Sie war abhängig von Pillen, weshalb er unter anderem viele schlechte Erinnerungen an sie hat. Sein Vater war allerdings Alkoholiker (ja, das jugendamt hat sich da eingeschaltet, darum geht es auch gar nicht) und hat seine mutter häufig grundlos geschlagen und generell schlecht behandelt. mein Freund hat damals so reagiert wie das ja auch viele Pädagogen behaupten; er hat versucht die Rolle von seinem Vater zu übernehmen und sich deshalb um seine Mutter gekümmert.

jetzt ein kleiner Sprung zurück zu unserer Beziehung; von der persöhnlichkeit her passen wir super zusammen. Auch unsere sexuellen Vorlieben ergänzen sich nahezu perfekt. Bis eben auf einen Punkt und da sind wir auch endlich bei dem Problem; früher ist es fast gar nicht vorgekommen, mitlerweile aber immer häufiger, dass er mich mama im bett nennt oder wie ein Säugling von mir "trinken" will. Er ist auch so einer der generell oft witze so in die richtung "ich f*ck deine Mutter" macht. Aber immer nur vor mir, nie wenn jemand anderes dabei ist. Einmal hat er mir auch erzählt dass er gerne mit seiner Mutter gekuschelt hat (ist ja eigentlich normal) aber sie dann einmal plötzlich gelacht hat und meinte normalerweise kuschelt sie so nur wenn sie danach sex mit der Person hat. Er meinte es war schon seltsam für ihn, aber sie war ja auf ihren Pillen. Mein problem ist jetzt; hat er eine Art Mutter-Komplex und sollte er damit eine Therapie machen? ich versuche mit ihm darüber zu reden und er versucht auch sich mir zu öffnen, aber er kann nicht gut neutral bleiben bei solchen Gesprächen und fängt manchmal sogar an zu weinen und bittet mich, dass wir wann anders darüber reden. dieses, ich nenne es mal Mutter-sohn rollenspiel im bett verstöhrt mich ehrlich gesagt auch jedes mal und ich muss immer an seine Mutter denken und egal wie sehr ich es versuche, ich kann einfach keinen Spaß daran finden. Wenn es nur zwischendurch wäre wär es ja noch ok...es turnt mich zwar überhaupt nicht an, aber es ist eben immer ein geben und nehmen, und wenn ich nicht so eine Psychoanalyse draus mache ist es ja nicht schlimm für mich. das Problem ist einfach, dass das immer häufiger passiert und ich langsam sogar die Vermutung habe, dass er vielleicht von seiner Mutter vergewaltigt wurde. Darüber mit ihm zu reden ist aber wie gesagt schwer und er ist ja irgentwie immer noch in einer trauerphase. Psychiater fände ich mitlerweile fast am besten, aber dafür fehlt das Geld und versichert ist er auch nicht (fernbeziehung). ich weiß einfach nicht mehr weiter.

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