Leben ohne Hoffnung = Leben ohne Enttäuschung?

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Kommt darauf an, wie sehr dich die Enttäuschung verletzen kann. Ich gehe mittlerweile den Weg, dass ich mich auf die "Glücklichmacher" konzentriere, die in der Regel keine Schmerzen verursachen können, also das, was allgemein als "oberflächlich" abgetan wird. Mir hilft es aber. Nicht, weil mich der Schmerz direkt quält, sondern mich quält er, weil ich ihn nicht spüren kann (falls du verstehst, was ich meine^^).

Mein bestes Mittel gegen Depressionen: Sehr viel Sport (am besten jeden Tag) und voller Terminkalender (ohne Stress!!!), sodass man viele Hobbys hat und garnicht erst dazu kommt, rumzuhängen, was meistens (bei mir zumindest) zwangsläufig zu Depressionen führt.

Ent-Täuschungen

sind nur scheinbar schmerzhaft, denn sie geben Gelegenheit, die Richtung zu ändern und Irrwege zu verlassen...

Suhle Dich noch eine halbe Stunde in Deinem Elend, trink einen Tee oder Kaffee und geh Schlafen....      bonne nuit ----

Ich denke, dass du kein Weichei bist. Du hast es einfach satt auf etwas zu hoffen, dass möglicherweise nicht eintrifft. Ein Zitat, welches ich mal gehört habe lautet: Die Hoffnung geht auf Kosten unserer Gegenwart. Wer hofft, der hat sich mit seiner Gegenwart noch nicht abgefunden. Es ist ein sehr emotionales Thema. Unter folgender Seite wird das Wort 'Hoffnung' etwas beleuchtet:

http://www.egoadvosadnos.de/die-hoffnung-stirbt-zuletzt/

Viellleicht hat dieser Beitrag positiv dazu beigetragen.

Ein Leben ohne Familie und Freunde treibt in den Wahnsinn?

Hey,

ist da was wahres dran?

Ich habe mal gehört , dass es einen Unterschied zwischen "einsam" und "allein" gibt.

Ich bin in einer Phase angekommen , wo ich kaum mehr Lust habe mit Menschen in Freundschaft zu gehen , da es meist immer Enttäuschung ist.

Ich habe meine Hobbys und Leidenschaften die ich auch alleine ausleben kann. Musik machen , Wrestling Events besuchen , Konzerte usw.

Es gibt keine Sekunde wo ich depressiv bin , da ich Ziele im Leben habe. Aber vlt. ist es jetzt nur so?

Ich habe ja noch meine Familie. Mit meiner Familie habe ich eine super Beziehung und rede , lache gerne mit Ihnen...Aber was , wenn ich die nicht mehr habe?!

Wird das alleine sein mich irgendwann dennoch einholen und in die Depression schicken oder gibt es ein Tipp , wie ich super damit umgehen kann ohne Gesellschaft?

Es ist jetzt nicht so , dass ich mich zuhause einsperre und lebe..Nein...Ich bin sehr oft draussen unterwegs, reise gerne....Liebe die Natur! Nachts geht es ab in Events mit einer Anzahl von über 5000 Leuten!!!! Aber ich habe mit den Leuten halt nichts zu tun , sondern genieße einfach alles drumherum!

Versteht ihr?

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Überfordert mit meinem Leben + selbstmorgedanken?

Hallo,
Ich weiß einfach nicht weiter & bin am weinen.
Ich bin so schlecht in der Schule gehe auf Gymnasium, wenn ich weiter so mache muss ich wiederholen und wenn das passieren würde, würde ich mich sofort umbringen.
Ich war früher Mega gut und bin einfach nur noch schlecht. Ich bin überfordert und überlege mich einfach umzubringen.
Ich bin eine Enttäuschung für alle und ich sehe keinen Sinn mehr.
Ich dachte das wird mein Jahr und ich hab es schon verkackt ich mache nichts richtig.
Und sonst bin ich nur zuhause und versuche was nützliches zu tun.
Meine Eltern reden darüber dass ich vielleicht wiederholen muss und ich weiß einfach nicht weiter.
Ich habe keine Lust mehr was zu essen oder morgen kn die Schule zu gehen.
Gibt es einen Weg sich leicht umzubringen und bitte sagt nicht dass es besser wird ich habe seit einem Jahr selbstmordgedanken die weg waren, aber wieder auftauchen.

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Ist es ,,falsch`` Träume und Hoffnungen zu haben?

Hi Community, ich stelle mir die Frage schon öfter, ob es schlecht ist Träume zu haben. Weil wenn diese dann nicht in Erfüllung gehen, ist die Enttäuschung ja groß und wenn sie sich erfüllen, braucht man ja gleich einen neuen Traum, oder etwas nicht?? Aber was bringt denn das Leben, wenn man nicht hoffen kann oder darf?? Wie seht ihr das?? LG

Laesa

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Ständiges Überdenken stoppen?

Es gibt immer wieder kleinere Entscheidungrn die ich treffen muss die mich halb in den Wahnsinn treiben. Momentan ist da wieder so eine. Doch statt ab und zu darüber sinnvoll nachzudenken grüble ich Tage- bis wochenlang über das „Problem“ nach. Ich weiß dass ich eigentlich ein echt gutes Leben habe aber dieses ungelöste (total banale, sinnlose) Problem bedrückt mich dann total. Es ist nicht so als hätte ich dann Ständig Panikattacken aber teils so merkwürdiges Herzklopfen und ich fühl mich einfach nicht gut. Das Grübeln führt aber dazu dass ich mich total in meinen Gedanken verrenne und dann nicht mehr das Gefühl habe klar abwägen zu können. Sry für den langen Text aber kennt das vielleicht jemand und hat bestenfalls Tipps dagegen?

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ich stehe am balkon und denke mir: warum spring ich nicht einfach?

ich stehe am balkon und denke mir: warum spring ich nicht einfach? was für einen unterscheid würde es machen wenn ich es nicht tue? ich fühle nichts. mir is alles egal. es gibt keine menschen die mir wichtig sind. niemanden den ich liebe. niemanden ohne den ich nicht leben könnte. meine familie ist mir egal. ich hab keine freunde. mein leben hat keinen sinn. mein leben is schei*e. ich hab keine angst zu springen. was hält mich davon ab? nichts. sollte ich es besser planen? ich bin nicht glücklich. leben hat keinen sinn. die welt wäre ohne menschen doch eh viel besser dran. ich kann mich auf nichts mehr konzentireren. mir ist alles egal. ich mach nichts den ganzen tag. sitz nur rum und meine gedanken treiben mich in den wahnsinn.

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Ständige Selbstmordgedanken was soll ich nur tun?

Hallo zusammen,

In meinem Leben gibt es schon lange nichts mehr was mich wirklich glücklich mach :-( Ich habe zwar eigentlich alles was ich will, manchmal bin ich auch etwas freudig,jedoch kann ich mich an nichts mehr richtig erfreuen.

Meine Eltern haben sich vor 2 Jahren scheiden lassen. Sie kümmern sich zwar beide liebevoll um mich und haben genug Geld, trotzdem fehlt mir irgend etwas. Aus meinem Freundeskreis habe ich mich privat schon vor einem Jahr gänzlich zurückgezogen. Seither bin ich fast den ganzen tag nur in meinem Zimmer, reisse mir Haare aus und denke darüber nach wann ich sterben will.

Mein Vater ist hobby Jäger, von daher habe ich den Zugang zu vielen Schusswaffen. Ich weis nicht genau was an mir falsch ist, doch es kam schon 3x vor dass ich ein riesiges Tief hatte bei welchem ich mir die Pistole an den Kopf hielt und immer kurz vor dem abdrücken war. Einmal drückte ich sogar ab, Gott sei dank habe ich vor lauter Trauer vergessen die Waffe zu entsichern. Jedes mal wenn ich das mache hält mich plötzlich etwas davon ab und ich bekomme Hoffnung. Dieser Zustand hält jedoch nie lange an da ich mir nicht erklären kann auf was ich hoffen soll, und ich mich feige fühle dass ich nicht mal das auf die reihe kriege.

Mir ist bewusst dass ich was ändern muss damit ich mich vor mir selbst schützen kann. Ich weis nämlich nicht wie lange ich das noch aushalten soll. Meine Eltern machen sich auch sorgen um mein Verhalten, ich möchte jedoch eigentlich mit niemandem reden. Ich möchte einfach weg sein, damit ich nicht mehr Leben muss.

Was soll ich tun ?? Was soll ich machen damit es mir besser geht ?

Ich weis der Text kling evtl komisch aber ich habe nichts zu verlieren und ich hoffe dass mir jemand eine Aufbauende Lösung geben kann.

Danke im voraus

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