Kronleuchter Birne kaputt?

3 Antworten

Jede Angabe auf einem Typenschild hat auch einen Grund. Deshalb sollte man sich daran halten und keine Leuchtmittel mit höherer Leistung verwenden. Natürlich stellt sich auch die Frage, wieviele Leuchtmittel der Kronleuchter hat. Aber generell ist davon auszugehen, dass die gesamt zulässige Leistung geteilt durch die Anzahl der Leuchtmittel zur Typenschildangabe führte. Das kann mit dem Kaberquerschnitt zusammen hängen, mit dem Material der Fassungen, aber auch mit der Erhitzung von Leuchter und Umgebung (Brandgefahr!).

Fakt ist: Wenn Du z.B. bei einem 10-flammigen Leuchter max. 40W-Leuchtmittel verwenden darfst, dann macht das in Summe 400W. Tauschst Du jetzt ein Leuchtmittel gegen eines mit 60W aus, so sind es schon 420W. Aber da Du keine 40W-Leuchtmittel mehr hast, wirst Du doch wahrscheinlich nach und nach nur noch 60W-Leuchtmittel verwenden - bis hin zu einer Leistung von 600W = 150% der Maximallast. Da ist der Hersteller in der Pflicht, dies mit den Angaben auf dem Typenschild zu vermeiden. Damit hat er die Verantwortung an den Verbraucher abgetreten.

Bei einem Kronleuchter mit einzelnen freistehenden Glühlampen sollte die stärkere Wärmeentwicklung der 60W Glühlampe nichts ausmachen.

ok, danke.

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Es Geht nicht nur um die Wärmewirkung.

ist die Fassung und die verbauten Leitung des Kronleuchters für den fliessenden Strom ausgelegt?

Birne funktioniert in bestimmter Lampe nicht mehr. Liegt es an der Fassung?

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♦ ....

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