Konzentrationsbestimmung einer Säure?

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Die Art der Säure ist bekannt? Sonst wird es schwierig, dann bleibt nur Titration und liefert nur eine molare Konzentration.

Feste Säure, wie Citronensäure? Eindampfen und wiegen.

Hohe Konzentration: Dichte messen, siehe Jo3591. Oder Brechungsindex, oder optische Drehung, je nach Art der Säure. Bei Konzentrationen unter 1% wird's ungenau, da die Messwerte zu nahe bei denen reinen Wassers liegen.

Geringe Konzentration: Leitfähigkeit messen. Oder pH-Wert. Bei letzterem aufpassen: Eine Abweichung von 0,3 pH-Einheiten entspricht schon der doppelten oder halben Konzentration. pH-Messung ist also mehr eine Schätzung als eine Messung der Konzentration.

Für alle wichtigen Säuren (und auch für Laugen und viele andere Stoffe) gibt es ausführliche Tabellen zur Abhängigkeit der Dichte von der Konzentration. Das ist mit Abstand das schnellste, bequemste und billigste Verfahren zur Bestimmung der Konzentration.

Dazu braucht man: 1 Glaszylinder, 1 Aräometer, die jeweilige Tabelle, evtl. noch ein Thermometer, wenn es nicht schon im Aräometer eingebaut ist. Kostet so um die 100 €.

Weisst du welche Säure es ist? Dann kannst du auch die Formel zur pH-Wert-Berechnung so umstellen, dass die c(Säure) herauskommt. Dazu müsstest du den pH-Wert messen

Titration von H2SO4 und H3PO4

Könnte mir jemand erklären, warum Schwefelsäure nur einen Umschalgspunkt besitzt ? Kann das nicht ganz nachvollziehen. Dachte das hinge von der Anzahl der Wasserstoffprotonen ab.

Zum anderen würde ich gern wissen, wieso die 3. Stufe bei der Titration von Phosphorsäure nicht direkt bestimmbar ist. Liegt es daran, dass dei Konzentration evtl an (PO4)3- zu gering ist oder ist es eine viel zu schwache Säure ?

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As Gehalt einer Lösung bestimmen?

Servus,

Ich hab in der Uni folgenden Versuch durchgeführt und muss ihn nun auswerten (wobei ich jedoch gerade ziemlich auf dem Schlauch stehe).

Eine As(III) -Lösung (25 ml Probe) unbekannter Konzentration wurde mit 50 ml Wasser (deion.) verdünnt und nach Zusatz von 4 g NaHCO3 mit einer Iod Lösung ( 0,05 mol/l) titriert.Als Indikator wurde eine Stärkelösung verwendet.

Bis zum Farbumschlag hab ich 11,95 ml Iod Lösung benötigt.

Nun soll ich den As Gehalt der Probe berechnen.

Dies kann ich ja über die Beziehung c1V1 = c2V2 berechnen, in dem ich nach c1 auflöse, was der Konzentration der As Probe entspricht. Dann kann ich durch umstellen und auflösen folgender Formeln, c=n/V und n=m/M , die Masse an As in der Probe bestimmen.

Stimmt des soweit ?

Um aber erste genannte Formel stöchiometrisch korrekt zu verwenden, benötige ich die Reaktionsgleichung, welche ich auch nach langem Suchen in diversen Quellen nicht ausfindig machen konnte.

Wenn das oben genannte alles richtig ist würde mir die Reaktionsgleichung schon sehr weiterhelfen.

Im Vorraus vielen Danke und freundliche Grüße

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Chemie Titration Essigsäure?

Wenn ich die Konzentration von Essigsäure herausfinden will und diese mit z.B. NaOH titriere, wie mach ich das? Ich kann ja kein Indikator auswählen, der bei pH =7 umschlägt, da der Äquivalenzpunkt ja verschoben ist.

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brauche hilfe zu einer chemie-aufgabe: TITRATION!

kann mir jemand bei der aufgabe helfen?

ZEICHNE DIE KURVE,DIE DURCH TITRATION VON 20ML BLAUSÄURE DER KONZENTRATION C=0,05MOL/L MIT KALILAUGE DER KONZENTRATION 0,1MOL/L ENSTEHT. ANLEITUNG: ERMITTLE JEWEILS DEN PH WERT UMD VERBRAUCH AM ÄQUIVALENZPUNKT UND AM HALBÄQUIVALENZPUNKT SOWIE DEN PH WERT ZU BEGINN UND ZUM SCHLUSS DER TITRATION(DOPPELTER ÄP-VERBRAUCH)!!!!

SOWEIT BIN ICH GEKOMMEN:

BLAUSÄURE IST EINE SCHWACHE SÄURE ALSO PH=0,5*(9,4-lg(0,05))=5,3

KALILAUGE IST EINE STARKE BASE ALSO c(OH)=Co(KOH)=0,1 -lg(OH-)=pOH=1 --> pOH+pH=14 also ist der pHwert 13

ist das richtig? und den rest bekomme ich einfach nicht hin:(

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Bei welchen Verfahren kann man mit Hilfe der Plasmolyse die Konzentration gelöster Stoffe im Zellsaft bestimmen?

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Apfelsäure-Titration Berechnung

Hallo, ich bins wieder mal!

Momentan schreibe ich 'ne Arbeit im Fach Chemie und ich komme mit den Berechnungen auch nicht mehr weiter... (Ja, ich weiss, ich soll keine "Hausaufgaben-Aufgaben" hier hineinstellen - aber ich hab überall gegooglet und nichts gefunden, dass mir helfen könnte. Ihr seid meine letzte Hoffnung!) Also: Ich habe Titrationen mit der Apfelsäure durchgeführt. Als Indikator habe ich Phenolphthalein genommen und die Base war NaOH. Soweit so gut. Um das Resultat ausrechnen zu können (als Beispiel; Verbrauch Natronlauge 17.6ml) verwende ich die Formel: c(Base) x V (Base) x B(ich nenne es Protonigkeit(der Base)) = c(Säure) x V(Säure) x P(wiederum Protonigkeit (der Säure)) Dann forme ich um, um die Konzentration der Säure zu ermitteln: c(Säure) = (c(Base) x V(Base) x B(Base)) : V(Säure) x P(Säure) Ausgerechnet ergibt dies zusammen mit meinen Angaben 0.0088 mol/ml.

Diesen Teil kapiere ich noch. Doch nun muss ich das Ergebnis in Gramm pro Liter angeben. Dafür verwende ich die Formel: c(Säure) = n : V Die Stoffmenge muss ich dann ermitteln damit ich es dann in die Formel n = m x M einsetzen kann....

• Und nun meine Frage: Bei c(Säure) = n : V was ist das für ein Volumen das ich nehmen muss???? Den Verbrauch der Natronlauge oder die Menge an Apfelsäure, die ich für die Titration verwendet habe???

Hilft mir bitte :).

Eure Ria

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