Ein 57 mm Geschoß mit 1000 km/h ist aber eine sehr lahme Ente!

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Die Silberflecken zunächst mit einer Jod/Kaliumjodid-Lösung behandeln, das Silber wird dadurch in Silberjodid umgewandelt. Danach mit starker Natriumthiosulfatlösung behandeln, das Silberjodid löst sich darin unter Bildung von Thiocyanatoargentat-Komplexen auf, Jod wird zu Jodid reduziert.

Die andere Methode eignet sich mehr für potentielle Selbstmörder: Mit einer Kaliumcyanidlösung behandeln, das Silber löst sich unter Bildung von Kaliumdicyanoargentat auf.

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Aus vielen Gefechtsberichten weiß man, daß der extreme Schallschock beim Abprall eines Geschosses an der Panzerung die Besatzung momentan handlungs- und kommunikationsunfähig macht.

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Das bekommst Du als Privatperson definitiv in Deutrschland nicht mehr, nur stärker verdünnte Lösungen. Selbst gewerbliche Bezieher müssen eine Endverbleibserklärung abgeben, und das ist auch völlig in Ordnung so.

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Flüssiger Stickstoff wird nicht in Kleinstmengen abgegeben, die Preise, die Du für Kleinmengen nennst, sind völlig i.O., 50 l sind eine Kleinmenge.

Und noch was: Flüssigstickstoff ist nichts für Amateure ohne Kenntnisse der Gefahren, die davon ausgehen.

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Das hängt davon ab, welche Methoden Dir zur Verfügung stehen. Man kann Stoffe anhand ihrer physikalischen Daten identifizieren, dafür gibt es Tabellenwerke. Beispiele: Siedepunkt, Schmelzpunkt, Dichte, Brechungsindex.

Dann gibt es die Möglichkeit, Derivate herzustellen mit definierten physikalischen Daten, z.B. Schmelzpunkte. Für Alkohole kämen 3,5-Dinitrobenzoesäureester als Derivate in Frage.

Die einfachste Möglichkeit wäre, das Gemisch ohne vorherige Destillation durch die GC/MS zu schicken, die Substanzen werden anhand ihrer Massenspektren aus der Datenbank identifiziert.

Schwierigkeiten machen in diesem Fall evtl. das Glyzerin (sehr hoher Siedepunkt) und das Pentan (sehr niedriger Siedepunkt).

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Wenn es sich um einen Bußgeldbescheid wegen eines Verstoßes gegen die StVO handelt:

§ 26 Abs. 3 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG):

„Die Frist der Verfolgungsverjährung beträgt bei Ordnungswidrigkeiten nach § 24 drei Monate, solange wegen der Handlung weder ein Bußgeldbescheid ergangen noch öffentliche Klage erhoben ist, danach sechs Monate.“

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Das hat sich in unserem "westlichen Kulturkreis" so als allgemein anerkannt etabliert. Es ist in dieser Hinsicht in unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten eine deutliche Tendenz zu einer immer stärker werdenden Prüderie erkennbar.

In "anderen Kulturkreisen" gilt das nackte Bein der Frau als sexuell erregend und anstößig, die nackten Brüste dagegen nicht.

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Zu dem damaligen BDU (Battle Dress Uniform) gehörte eine "BDU Jacket", eine etwas festere, schwerere Form eines Hemdes aus demselben Stoff, die über der Hose getragen wurde, darunter ein olives T-Shirt. Gibts von allen möglichen Nachahmern, seltener auch noch als Original, gebraucht.

Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob man mit so einem kompletten Anzug in der Öffentlichkeit nicht gegen das Uniformtrageverbot verstoßen würde.

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Hier mal eine wirklich sehr vage Vermutung von mir:

Es macht wenig Sinn, Pistolenmunition in so einer relativ großen Kiste mit sich rumzuschleppen. Munition ist Verbrauchsmaterial und wird normalerweise nicht in "Mehrweg" Kisten verpackt. So eine Metallbox ist eher zum dauerhaften Gebrauch und zur Aufbewahrung bestimmt.

Angeblich zählte die (nicht sehr gute und unbeliebte) M3/M3A1 Maschinenpistole bis in die 1990er Jahre zur Ausstattung der US Bergepanzer M88. Sie hatte ursprünglich das cal. .45 ACP, später wahlweise auch 9x19. 9x19 kam bei der US Armee erst in Gebrauch, als die Beretta die Colt M 1911ablöste, danach verschwand das cal. .45 allmählich. Evtl. diente die Box zur Aufbewahrung der Munition für die Bord-MP, evtl. sogar bereits in den Stangenmagazinen und war im Inneren des Panzers irgendwo in einer Halterung verstaut.

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Diese Munition wurde bis in die 1990er Jahre von der US Armee in der weiter unten beschriebenen Pistole verwendet und auch in den MPs Thompson und M 3. Die nicht besonders berühmte M 3 gehörte bis in die 1980er Jahre zur Bordausstattung der US-Bergepanzer M 88, weil die Amis keine andere kompakte MP hatten.

Die neu gegründete Bw bekam u.a. von den Amis die genannte Colt Pistole als erste Ordonnanzwaffe, bevor die P 38/P 1 wieder kam, und natürlich die Munition dazu.

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Lithium kann man nicht mit dem Messer schneiden, aber mit dem Hammer flach klopfen. Natrium kann man zwar schneiden aber es ist ungefähr so hart wie alter Parmesan, durch Kalium schneidet man mit dem Messer durch wie durch Butter aus dem Kühlschrank (aber bitte niemals nachmachen!). Rubidium und Cäsium hatte ich noch nie in den Fingern.

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Verfärbungen bei solchen Synthesen haben nichts zu bedeuten. Die konz. Schwefelsäure reagiert mit allen möglichen organischen Substanzen unter Verfärbung.

So läuft die Synthese korrekt ab (frei nach: Organikum):

1 Mol Salizylsäure mit 5 Mol absolutem (!) Ethanol und 0,2 Mol konz. Schwefelsäure 5 Std. unter Rückfluß erhitzen.

Danach Hauptmenge Ethanol abdestillieren und Rückstand in 5-fache Menge Eiswasser geben. Organische Phase abtrennen, mit konz. Sodalösung neutralisieren und entsäuern, über CaCl2 trocknen und im Vakuum destillieren. Der Siedepunkt bei 11 Torr liegt bei 105° C, bei Normaldruck wäre er 234° C.

Die Ausbeute wird mit ca. 60 % angegeben.

Auch wenn die Salizylsäure schon 30 Jahre alt wäre, funktioniert sie immer noch, die geht nicht so leicht kaputt.

Die 20 Minuten bei 80° C reichen für eine vollständige Umsetzung nicht aus. Wieviel Schwefelsäure habt ihr denn genommen, war es überhaupt konzentrierte?

Euer Chemielehrer scheint auf dem Gebiet der organisch präparativen Chemie keine besondere Leuchte zu sein.

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Diamant ist sehr spröde und bricht sehr leicht entlang seiner Kristall-Gitterebenen. Das macht man sich zu Nutze um größere Diamanten zu spalten. Dazu muß man erst die exakte Lage der Giterebene bestimmen, dann legt man eine Messerklinge parallel dazu an und schlägt ganz leicht mit einem kleinen Hammer darauf. Der Diamant bricht genau parallel zu dieser Ebene. Wenn man die Klinge schräg ansetzt, zerbricht er in wahllose Splitter und man hat ihn zerstört. Das Bruchverhalten ist nicht mit Glas zu vergleichen, weil Glas nicht kristallin sondern amorph ist. Wenn die Kraft nicht allzu groß ist, drückt sich ein Diamant in den Stahl ein und hinterläßt einen Eindruck. Auf diese Weise funktioniert die Härtebestimmung von Stahl nach Vickers.

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Das Recht am eigenen Bild ist bei Personen des öffentliche Interesses eingeschränkt. Sie dürfen nicht in beleidigenderm obszöner Weise oder in verunglimpfenden Sutuationen usw. fotografiert werden.

Frau Merkel beim Einkaufen ist o.k., in der Umkleidekabine vom Schwimmbad nicht.

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