Klinikaufenthalt während der Ausbildung?

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9 Antworten

Wenn der Klinikaufenthalt NOTWENDIG ist, gibt es da doch gar nichts zu überlegen.

Dann musst du die Ausbildung eben evtl. um ein halbes Jahr verlängern. Ob du die Berufsschulklasse wiederholen musst, können nur deine Berufsschullehrer beurteilen.

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Sprich mit deinem Arbeitgeber ob du die Ausbildung später weiter machen kannst oder von neuen beginnen kannst. . Mach die Therapie, egal wie lange sie dauert. Dine Gesundheit ist wichtig. Und krank nützt du niemanden was.

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1. Tritt den Klinikaufenthalt auf jeden Fall an. Gesundheit geht vor, Ausbildungsinhalte können nachtgeholt werden. 

2. Sprich das vorher an, bei Firma und Schule. Je nach Leistungsstand wird man dann das beste rausfinden.

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Sprich mit deinem Arbeitgeber und der zuständigen Handelskammer (Handwerkskammer). Die Gesundheit hat immer oberste Priorität. Ja, gehe ich die Klinik.

Viel Erfolg bei der Therapie! :-)

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Es kann gut sein, dass du wegen zu vieler Fehltage nicht zur Prüfung zugelassen wirst. Dann müsstest du nochmal ein halbes Jahr dran hängen an die Ausbildung.

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Die Berufsausbildung nach der Probezeit wird pausiert, so seitens der IHK.

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Vermutlich bist Du einfach nur ein Mensch. Und Ärzte/Krankenhäuser wollen und müssen auch verdienen. So kommen viele so genannter "Diagnosen" zu Stande, die entweder fraglich oder objektiv gar nicht haltbar sind. Ein Bettenplatz im Krankenhaus bringt dem Betrieb "Krankenhaus" zwischen 400 bis 500 Euro pro Nacht ein!, das mal 2 Monate kannst Du leicht hochrechnen.... Da liegt es doch betriebswirtschaftlich gesehen auf der Hand, möglichst vielen Menschen eine "psychische Krankheit" unterzujubeln. 

Ich würde mich da nicht verunsichern lassen! Suche Dir eine gute "ambulante" Beratung, einen Coach, meinetwegen einen guten Psychotherapeuten oder noch besser: Versuche anderen Leuten zu helfen um von Dir selbst mal weg zu kommen.

Das ist sinnvoller und kostengünstiger und der Vorteil wäre, das Du Deine Ausbildung weiter machen könntest. Das scheint mir alle Male sinnvoller, als sich als "Patient" in die unsinnige Mühle einer "Psychiatrie" begeben zu wollen. Da wird zwar viel theoretisches Zeug geschwurbelt, aber geholfen wird Dir da nicht. Du wirst aufbewahrt und ruhig gestellt mit jeder Menge an "Pharmazie", kurzum ... Du wirst unter Drogen gesetzt! Lass es ....

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Dann wird die Ausbildung erstmal abgebrochen. Zwei Monate Fehlzeit sind zu lang, um ein Lehrjahr anzuerkennen. Du wirst das dann nochmal wiederholen müssen.

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gäbe es auch eine ambulante Behandlung ? ist meine Überlegung..

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