kauffrau im einzelhandel, was kann man damit machen?

5 Antworten

Nach oben hin ist alles offen bis hin zum Vorstandsvositzenden bei der METRO

nur mal so an möchte gern alles wissende .... 1. verkäufer und kaufmann sind zwei welten und nix gleich.... 2. als kaufmann hast du viel mehr rechte und viel mehr ausübungs gewalt als ein verkäufer, da ein verkäufer meist nur kassieren und oder regal auffüller spielen darf wobei der kaufmann hinter pc an der verwaltung sitzen und personal einplanen und bestellwesen und und und .....3. kaufleute können sich mit dem handelsfachwirten selbstständig machen und dazu noch den ausbilder schein und du darfst sogar lehrlinge haben (was verkäufer nicht darf) ..... genauso darf der verkäufer keine filialleitung übernehmen und auch buchungen machen die verkäufer nicht. Ganz wichtig ist auch noch dank dem titel des EH, hat man mal so direkt 5-10 euro mehr als verkäufer std/lohn ;) also an alle die kauf und verkauf in die selbe schublade schieben, solltens lieber lassen und erst informieren bevor man Infos verteilt...... hoffe man konnt dir helfen

Hallo,

da gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • bei der IHK nach Weiterbildungsangeboten fragen

  • hier nachsehen:

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/

  • im jetzigen Betrieb versuchen, stärker Büroarbeiten zu übernehmen (z.B. als Vertretung)

  • im jetzigen Betrieb erkundigen, wie man (später) Abteilungsleiterin/Filialleiterin etc. werden kann

  • Stellenanzeigen für kaufmännische Mitarbeiter ansehen: was wird dort erwartet? Ggf. versuchen, diese Qualifikation zu erreichen: IHK, VHS, jetziger Arbeitgeber, Arbeitsagentur, Bildungsgutschein, .....

Gruß

RHW

Nicht wirklich viel. Auch wenn man den Jobtitel so umschreibt, das man glauben möchte, der/diejenige sitzt im Top Level Management, so ist sie doch nur eine schlichte Verkäuferin. Was man versuchen kann ist in Jobs zu kommen wo keine besondere Ausbildung von nöten ist (Call Center zB), auch in der Vertriebsbranche kann man gut als Quereinsteiger arbeiten (versicherungen zB, da braucht man aber Verkäufertalent, Schneid, n Auto). Alternativ dazu höchstens noch in einfachen Bürojobs was suchen, evtl kleine zusatzqualis machen (ECDL zB), und damit eben mit der begründung "Berufliche neuorientierung" bei nem Chef bewerben.

Weiterbildung und Karrierechancen

Aufgrund der breit gefächerten Ausbildung und der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten für Kaufleute im Einzelhandel ist eine Spezialisierung sinnvoll. Zur Auswahl stehen die unterschiedlichen Sortimente und Warengruppen, wie Bekleidung, Elektronik, Nahrung, Sport und ähnliche sowie verschiedene Funktionsbereiche wie Einkauf, Verkauf oder Verwaltung. Auch für den beruflichen Aufstieg gibt es passende Qualifizierungsangebote wie Fach- und Betriebswirt im Bereich Wirtschaft (ILS Fernkurs Betriebswirtschaftslehre ), Handel, Möbelhandel oder allgemeine Betriebswirtschaft. Kaufleute im Einzelhandel mit Hochschulzugangsberechtigung können Wirtschaftspädagogik, allgemeine Betriebswirtschaft oder Handel studieren. Aber auch der Weg in die Selbständigkeit ist mit einem eigenen Geschäft oder einer freiberuflichen Tätigkeit, beispielsweise als Handelsvertreter oder Makler, möglich.
http://arbeits-abc.de/kaufmann-kauffrau-im-einzelhandel/

Also weiterbilden oder im Bereich Einkauf oder Verwaltung spezialisieren.

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