Kann man mit Huskys im Sommer rausgehen?

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Nein. Unser liegt mit Leidenschaft den ganzen Tag in der Sonne. Wir müssen ihn sogar da wegholen, wenn es sehr warm ist. Zum Abkühlen hat er einen Teich oder wir gehen sonst wo mit ihm ins Wasser. Hunde mit dickem Fell, die hier geboren sind, denen macht die Sonne und die Wärme nicht viel aus.

Solange er nicht das Teichwasser trinkt. Das ist nämlich mega ungesund.

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da huskys schon lange nicht mehr nur in eis und schnee leben haben sie sich auf unser klima eingestellt. Natürlich muss er auch im sommer raus. Das Fell schützt ihn nicht nur vor Kälte sondern auch vor Sonne und Hitze.

Das Fell des Siberian Husky besteht aus zwei Lagen: der Unterwolle und mittellangem Deckhaar. Während die Unterwolle, die ein bis zweimal pro Jahr gewechselt wird, rein weiß oder nur leicht gefärbt ist, kann das Deckhaar alle Färbungen von weiß über rot und grau bis zu schwarz annehmen. Die häufigste Zeichnung am Körper ist dabei eine kräftige Färbung am Rücken, die über die Seiten zum Bauch hin immer schwächer wird. Die Zeichnung Pinto (geschecktes Fell) ist selten zu beobachten. Bauch und Brust sind meist rein weiß. Siberian Husky beim Jagen im Schnee

Der Schädel läuft zu den Augen hin leicht zusammen und weist einen ausgeprägten Stopp auf. Er sollte insgesamt einen nicht zu massigen Eindruck vermitteln. Der Fang läuft zur Nase hin leicht zusammen, ohne dabei spitz zu wirken. Die Ohren haben mittlere Größe, sind dreieckig, eng beieinanderstehend und hoch angesetzt. Sie sind dick und gut behaart. Die Nase ist der Fellfärbung angepasst, leberfarben bei roten, schwarz bei schwarzen und grauen Hunden. Eine nicht vollständig ausgeprägte Pigmentierung (sogenannte Schneenase) ist aber kein Zuchtfehler. Die Augen können blau oder braun beziehungsweise bernsteinfarben sein. Auch das Auftreten unterschiedlich gefärbter oder gemischtfarbiger Augen entspricht dem Rassestandard. Oft ist auch ein Auge braun, das andere blau gefärbt (Odd-eyed). Das Kopffell ist oft auffällig gezeichnet in Form einer offenen oder geschlossenen Maske. Laut Standard besitzt der Siberian Husky eine Sichelrute, die keinesfalls über dem Körper gerollt getragen werden sollte. Die buschige Rute des Husky ist mit besonders steifem Stockhaar ausgestattet und enthält keine (oder nur wenig) Unterwolle. Dadurch ist der Husky in der Lage sich in einem Schneesturm komplett einschneien zu lassen, indem er sich einrollt und die Nase unter die Rute steckt. Diese wirkt dabei als Luftfilter und Luftvorwärmung, so dass der Husky die Nacht über unter dem Schnee verbringen kann.

Der Husky ist den polaren Regionen optimal angepasst. Sein Fell besitzt zwei Schichten: die Deckhaare, welche wasserabweisend und robust sind, und die Unterwolle, die aus feinen Haaren besteht. Die zwei Schichten bilden eine optimale Wärmedämmung aus, denn die Unterwolle bildet bei den Bewegungen des Hundes Wärme (Reibung) und die Deckhaare verhindern den Wärmeverlust. Die Pfoten sind beim Husky vergleichsweise kleiner und kompakter als die von ähnlich großen Hunden. Somit wird auch hier dem Wärmeverlust entgegengewirkt und die Verletzungsgefahr ist eingeschränkt.

Verwendung [Bearbeiten]

Der Husky ist in der Lage (bei ausreichendem Training) das Neunfache seines eigenen Körpergewichts zu ziehen und ist so ein überlebenswichtiges Nutztier und Familienmitglied der Inuit geworden. Welpen werden zusammen mit den eigenen Kindern im Haus aufgezogen, das erzeugte die menschen- und kinderfreundlichen Eigenschaften der Huskies. Sie mussten auch jedem Folge leisten, weil die Schlitten nicht nur von einem Mann gefahren wurden. So wurden auch nur die folgsamsten und freundlichsten Hunde zur Zucht verwendet. Huskies besitzen einen ausgezeichneten Orientierungssinn durch den sie nie von bekannten Wegen abkommen, selbst wenn diese durch die dicke Schneedecke nicht mehr sichtbar sind.

Fazit:der Husky ist ein lauffreudiges Zugtier und braucht viel Auslauf (kann auch beim Radfahren mitlaufen)

HUSKY HALTUNG (BITTE HELFEN)?

Hallo Freunde der Tier-Welt. Nach langem grübeln und planen habe ich mich dazu entschlossen mir endlich einen Husky Welpen zu kaufen. Allerdings habe ich ein paar wichtige Fragen ,auf die ich kaum Antworten im Netz finden konnte. Entschieden habe ich mich für die Rasse Husky ,weil ich schon seid dem ich 5Jahre alt bin einen Husky Welpen haben wollte. Früher hatte ich allerdings nicht die Zeit und kaum Ahnung von Tieren bzw. Hunden. Mittlerweile bin ich 18 Jahre alt und befinde mich im Ausland (Kyrgyzstan) ,wo ich viel Reise und sportliche Aktivitäten treibe. Dabei fehlt mir allerdings ein treuer Weggefährte ,der mich auf meinem spannendem Abenteuer begleitet. Jetzt stehen aber viele Fragen zum Thema Haltung offen.

Und zwar ist es so ,das der Hund nicht im Haus wohnen kann , dafür haben wir aber einen großen ummauerten Garten. 1:Ist es ein Problem ,wenn ein Husky im Garten in einer Hundehütte haust?

Nächstes Thema. Wir haben hier einen Deutschen Schäferhund (2Jahre alt , Männlich). Mit diesem netten Kerl müsste sich mein Husky den Garten teilen. 2:Vertragen sich Huskys mit anderen Hunden?

Ich habe gelesen das Huskys äußerst robuste Hunde sind ,sie Vertragen Kälte und sowohl auch Wärme. Hier ist es im Sommer aber Durschnittlich 30-40°C warm. 3:Ist es dann immernoch möglich den Hund mit auf Wanderungen von ca. 10-15km durch die Berge mitzunehmen ,oder ist der Husky bei solchen Temperaturen nicht mehr belastbar?

4:Ist es ein Problem für den Husky ,wenn er nur alle zwei Tage ca. 10-15km auslaufen kann?

5:Ist ein Husky für Bergwanderungen geeignet? Sprich Wanderungen von bis zu 15-20km. (Wasser gibt es dort genug ,die Berge hier sind reichlich voll mit Quellen und Flüssen)

Ich bedanke mich schon einmal ganz herzlich im Vorraus. Ich hoffe ,das ich ein paar gute Antworten erhalte um dann schnellstmöglich entscheiden zu können ,ob ich mir einen treuen Freund in Form eines Huskys zu legen werde. Mit Freundlichen Grüßen , Zec. :)

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