Ist weiße Schokolade wirklich gesünder als normale?

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Ist Schokolade gesund? Braune oder weisse Schokolade?

Diese Frage hat sich wohl jede Naschkatze schon einmal gestellt. Ist Schokolade gesund und wenn ja, braune oder weisse Schokolade? Die gute Antwort für Zuckermäulchen, Schokolade ist gesünder als lange Zeit angenommen.

Doch nicht generell ist alle Schokolade gleich. Ob eine Schokolade gesund oder besser ausgedrückt gesünder für den Organismus ist, hängt von ihrem Kakaoanteil ab. Diesen Aspekt haben sich viele Schokoladenhersteller als Aufhänger genommen. Noch vor ein paar Jahren lagen die dunklen Schokoladensorten sehr spärlich in den Verkaufsregalen. Oft wurden sie als Herrenschokolade bezeichnet und gerne als Geschenk für den Onkel oder Opa eingekauft. Eine gute Werbestrategie hat die Zartbitterschokolade wieder zu einem neuen Image verholfen. Je feiner oder auch als edler bezeichnet sich eine Schokolade mit einer sehr langen Conchier-Zeit. Sie wird dadurch teuer aber auch viel zarter und schmelzender. Dunkle Schokoladen werden in verschiedenen Prozentstufen verkauft. Diese zeigen den Kakaoanteil der in der Tafel verarbeitet ist an. Je höher der Prozentsatz je höher der Kakaoanteil. Im Vergleich hat eine weisse Schokolade gar keine Kakaomasse, eine Milchschokolade 12 Gramm und eine Bitterschokolade 48 Gramm Kakaomasse. Zusätzlich kommt die dunkle Schokolade auch mit weniger Fett und Zuckeranteil in der Herstellung aus. Nascht man sie dann noch in Maßen, ist Schokolade gesund und liefert obendrein noch viele gesunde Bestandteile. Diese so genannten Polyphenole sollen den Körper, durch ein Aktivieren der Blutgefäße sogar vor Krebs und einen Herzinfarkt schützen können. Noch im letzten Jahrhundert wurde Schokolade nur in Apotheken verkauft. Es wurde als Kräftigungsmittel angepriesen und hatte sogar den Ruf eines Aphrodisiakums. Das kann an den Inhaltsstoffen wie Kalium, Chrom, Magnesium und Mangan liegen, das in der Schokolade enthalten ist. Kalium ist ein aktiver Mineralbaustein für den ganzen Organismus und regt die Muskelfunktion an. Magnesium, wie viele wissen, ist gut gegen Muskel- und Wadenkrämpfe und baut Stress ab. Mangan regt den Kohlenhydratstoffwechsel an und ist gut für die Konzentration. Viele Studenten wissen das bei ihren Prüfungsvorbereitungen zu schätzen und haben daher immer eine Tafel Schokolade auf ihrem Schreibtisch liegen. Doch bleibt Schokolade ein Genussmittel und sollte nicht in Mengen verzehrt werden. In der Regel sagt man für Erwachsene drei Mal die Woche circa 40 Gramm sind erlaubt. Wenn man weniger Fette zu sich nehmen möchte, sollte man weisse Schokolade seltener essen. Auch hier einVergleich: weisse Schokolade wird mit 28 Gramm Kakaobutter hergestellt, Bitterschokolade mit 4 Gramm Kakaobutter.

Quelle: http://www.blog.de/tb/a/r/backen-desserts/schokolade-gesund-braune-weisse-schokolade/4885100/

Was man aber vielleicht noch dazusagen sollte: Der Gesamt-Fettanteil ist jedoch dennoch bei der dunklen Schokolade am höchsten!
Es wird zwar weniger Kakaobutter benötigt,aber Kakao selbst hat ja auch einen nicht gerade niedrigen Fettanteil.
Ich mag die genauen Werte gerade nicht nachschauen...dunkle Schokolade hat aber so zwischen 45 und 55 Gramm Fett,und milchigere oder gleich weiße eher zwischen 35 und 45 Gramm Fett(alle Werte je nach Kakaogehalt und als absoluter End-Wert in der fertigen Schokolade:)).
Kakaofett beinhaltet aber auch sehr gesunde Fett und MegaFrage hat ohnehin recht damit,dass dunkle Schokolade gesünder ist.

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Hallo,

es gibt keine weisse Schokolade. Sie besteht überwiegend aus Vanille und Zucker.  Der Begriff "Schokolade" ist nur von der Form entstanden.

Alles Gute

Nein, denn die hat mehr Fett. Wenn dann solltest du zu dunkler Schokolade ab 60% Kakaoanteil greifen.

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