Ist Schule Zeitverschwendung?

15 Antworten

Hallo,

warum willst Du das wissen? Sollst Du dazu in der Schule eine Erörterung schreiben?

Schule vermittelt die für ein selbständiges Leben als Erwachsener notwenigen Bildungsvoraussetzungen.

Das Problem ist, dass Lernen kein einseitiger Prozess ist, bei dem Du etwas in Dich hinein laufen lässt und das hast Du dann, sondern Lernen setzt eigene Aktivität voraus. Das Wissen kommt nicht zu Dir, sondern Du musst es Dir holen. Der Lehrer stellt es nur zur Verfügung.

Der Lehrer verläßt sich aber nicht darauf, dass Du das Wissen abholst, sondern er überprüft Dich. Er fordert von Dir eine Leistung ab, aus der er den Umfang Deines Wissens erschließen kann. Findet er zuwenig Wissen, fordert er Dich zum Wiederholen und zum Üben auf. Das ist dann Zeitverschwendung, weil Du es ja eigentlich besser hättest vorbereiten können.

Insofern ist Schule dann Zeitverschwendung, wenn Du Deine Zeit damit verbringst, den Sinn von Schule infrage zu stellen, anstatt die Angebote zu nutzen.

Viel Erfolg!

P.S. guck mal unter www.igl-net.de

Schule ist für mich eine eindeutige Zeitverschwendung.

Zumindest 80 % des Unterrichts gehen meistens drauf, in der die Lehrer irgendwelche nicht unterrichtsrelevanten Dinge einzufordern.

Dann kommt  oft (nach Lehrplan gestaltete) eintönige Unterricht daher.

Lernen, was interessiert? In den meisten Fällen Fehlanzeige.

Seit ich mich mit dem Thema Freilernen befasse, weiß ich, dass jeder Mensch lernen will und wissbegierig ist.
Aber gerade das sture / starrer schulische Lernen vermiest so vielen Kindern die Freude am Lernen.

Vom Stunden langen Zusammensitzen mit anderen Kindern / Jugendlichen, die sich kaum bis gar nicht ausstehen können und entsprechende Verhaltensweisen an den Tag legen, erst gar nicht zu reden.

Ach so - ich bin schon sehr lange aus dem Schulalter raus.

Gute frage, die sich wohl fast jeder schon einmal gestellt hat.
Ja man lernt Sachen die man später nicht mehr braucht oder vergisst es gleich nachdem es geprüft wurde.
Ich kan nur sagen, mach auf jeden fall (wenn möglich) den realschulabschluss, also 10.schuljahr. damit bist du schon gut dabei und hast einige möglichkeiten. Für dich gilt nun aber zu entscheiden, was du willst. Hast du scho praktikums gemacht? Hat dir eins davon so gut gefallen das du das unbedingt berufluch machen willsr? Wenn ja informiere dich genau. Auch wenns früh ist um weiterbildungsmöglichkeiten. Denn für manche berufe brauchst du fachabi (12.klasse, auch ohne franz. Möglich zu erreichen ich spreche aus erfahrung;) ). Es gibt berufe, die du mit 10. Klasse erlernen kannst und auch weiterbilden kannsz, aber auch wenn der ausbildungsberuf möglich ist mit realschulabschkuss zu erlernen sind manche fortbildungsmöglichkeiten nur mit fachabi ider abi möglich. Wenn du fachabi oder abi hast kannst du deine ausbildung (natürlich bei gewissem notenstand;) ) auch um ein halbes oder ganzes jahr verkürzen.
Schule ist nicht unnötig, auch wenn man es immer denkt (denk ich heut manchmal noch, micht falsch versehen). Es kommt nur darauf an was du erreichen möchtest und dann mit dir selbst zufriedeb bist. Denn heute ist alles möglich. Mann kann seine Fachholschulreife heute auch auf abendschulen machen, was aber natürlich etwas schwerer wird als vollzeit schule.
Und dann ist die frage des studierens noch. Also wir können dir dabei nicht wirklich helfen. Du musst wissen was du später erreichen möchtest, denn du sollst dich bei deiner arbeit auch wohl fühlen.
Hoffe konnte dir tdm iwie weiter helfen:)

Nein, Schule und lernen ist NIE Zeitverschwendung. Man braucht gewisse Grundlagen, auf denen man nachher beruflich aufbauen kann.. Ausserdem ist es doch auch ein tolles Gefühl, wenn man sich  einen selbst erarbeiteten Erfolg zuschreiben kann.. (Alter = zwischen 20 und 30)

Also 25?

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Für mich ist es ein tolles Gefühl etwas ohne irgendwelche Lehrer zu erarbeiten.

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Schule ist keine Zeitverschwendung, man lernt Sachen die für das Leben später wichtig sind, aber natürlich auch Sachen die es eben nicht sind.

Aber da muss man halt leider nun mal durch.

Viele Grüße

In 12 bzw. 13 Jahren lernt man lesen, rechnen und schreiben. Der rest artet meist in Bulimielernen aus, da es meist realitätsfern ist, eine nur sehr geringe Anwenderbasis hat und es im Internet sowieso verständlicher und differenzierter und mit mehr Bezug zum Alltag erklärt steht.

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