Ist Faulheit eine Krankheit?

9 Antworten

Krankhaft faul ist man schon mal nicht. Faulheit ist der Mangel an Ehrgeiz. Such dir etwas, dass dir Spaß macht, nichts, was du machst 'weil du eben irgendwas machen musst'. Das muss nicht unbedingt die Ausbildung sein, ein Hobby reicht dafür schon. Dann wirst du merken, dass es doch Spaß machen kann sich im etwas rein zu knien.
Zu der Müdigkeit und Lustlosigkeit kann ich nur sagen, dass du die Gründe dafür doch schon gefunden hast. Dein Körper braucht Vitamine, Wasser, Schlaf und Bewegung. Die Maße sind bei jedem anders, wenn du merkst, dass du mehr Schlaf brauchst, dann geh doch früher schlafen.
Lass dich eine Weile Morgens wecken, so dass du aus dem Bett kommen musst. Immer um die gleiche Zeit, auch an Wochenenden oder wenn du frei hast.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten. Einige hast du selber aufgezählt. Eine gesunde Ernährung und ausreichend schlaf sind da ganz weit oben!

Aber es gibt auch Erkrankungen und Mängel die dazu führen. Z.B. die Nebennierenschwäche, ein Mangel an B12, Eisen, Vitamin D, Magnesium... Geh zum Arzt und am besten auch zu einem guten Endokrinologen.

Faulheit ist im ursprünglichen Sinne des Wortes ein sehr harter Begriff. Der Wortursprung von faul liegt im gotischen fuls und bedeutete "stinkend, modrig". Damit bezeichnete man also ursprünglich den Zustand von faulendem Obst und Gemüse oder ganz allgemein verrottender Pflanzen und verwesender Tiere.

Erst später bezeichnet das Adjektiv faul auch den Zustand der Trägheit und des Beharrungsvermögens im Nichtstun.

"Nach Faulheit folgt Krankheit." sagt ein deutsches Sprichwort....Fakt ist = Der Zustand ist selbstverschuldet und könnte jeder Zeit aus eigener Kraft beendet werden.

In der Medizin bevorzugt man heute den Begriff Störung statt Krankheit, da er wertneutral ist. So definiert sich die Krankheit als eine körperliche oder psychische Störung, die sich durch erkennbare Symptome zeigt. Symptome, die das Wohlbefinden und/oder die Leistungsfähigkeit einer Person (Lebewesen) beeinträchtigen. Nach Schmidt und Unsicker (2003) versteht man unter Krankheit, das Vorliegen von Symptomen und/oder Befunden, die als Abweichung von einem physiologischen Gleichgewicht oder einer Regelgröße (Norm) interpretiert werden können und die auf definierte Ursachen innerer oder äußerer Schädigungen zurückgeführt werden können.

Fazit

Aus dieser Begriffbildung ergibt sich, dass es sich bei der Prokrastination (Faulheit) in bestimmten, vor allem schweren, Fällen zweifelsfrei um eine Krankheit bzw. Störung handelt, denn die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden sind dann erhablich gestört.

http://www.bychan.de/procrastination/trans_html/Krankheit/index.html

Bin ich depressiv oder einfach nur pessimistisch und faul?

Hallo.ich frage mich das eigentlich schon ein wenig länger,war mir aber nicht sicher.Ich fange an:
Ich habe wirklich nie Lust auf irgendwas,außer auf das Lesen.Egal was,Zimmer aufräumen,mit meiner Mutter einkaufen etc. und verbringe viel Zeit in meinem Bett Bzw. In meinem Zimmer.Ich habe das eigentlich immer nur auf Faulheit geschoben und irgendwie macht mir auch das malen und zeichnen nicht so Spaß wie vorher,ich habe seit Monaten keine Bilder mehr gemalt oder gezeichnet.Aber vielleicht habe ich auch einfach nur das Interesse verloren?
Und ich verbringe nie Zeit mit Freunden.Ich habe nur etwas mit meinen Freunden in der Schule zu tun.Sobald irgendwer was mit mir unternehmen will,suche ich eine Ausrede,damit ich nichts mit denen unternehmen muss.Es geht schon lange so und ich glaube meine Freunde denken mittlerweile,dass ich sie hasse,obwohl ich sie ja eigentlich mag.Das habe ich eigentlich auch immer auf Faulheit geschoben.
Ich weiß nicht,aber ich fühle mich glaube ich irgendwie so komisch,so als wäre es irgendwie eine Routine traurig zu sein,ich bin irgendwie oft nicht gut drauf und ich freue hör mich so..leer (?) manche Lehrer haben mich auch angesprochen,wieso ich eigentlich so traurig gucke,obwohl ich das Gefühl habe,dass ich völlig normal gucke.
Ich weiß nicht ob es etwas mit depression zu tun hat,aber ich habe auch echte Probleme einzuschlafen (ich glaube ich hab irgendwo mal gelesen,dass es damit zusammenhängt)

Naja,dann kommt auch noch,dass mein Vater sich von meiner Mutter scheiden lies,als ich 6 war.Mein Vater hat sich ein neues Leben aufgebaut,hat Kinder und eine neue Frau und damals hat mich das fertig gemacht,ich bin dann auch zum Psychologen gegangen aber das war wirklich schon lange her,ich glaube mir geht es besser.Aber naja,da wäre auch der neue Ehemann meiner Mutter und ich weiß nicht,ich mag ihn nicht besonders.

Bin ich einfach nur faul?Oder sind es vielleicht doch Depressionen?

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hoher blutdruck, Unruhe, Erschöpfung

Hab zur Zeit ein Problem mit meinem Blutdruck. Der ist momentan ziemlich hoch, 150 / 102 - obwohl ich mich viel Bewege, mich gesund ernähre, nicht rauche und nicht die Pille nehme. Bin eigentlich eher der Typ niedriger Blutdruck ( 54 kg schwer, Größe: 164 cm). Fühle mich aber auch oft sehr erschöpft, antriebslos und unruhig. Kann das auf meine derzeitige häusliche Situation zurückführen ( Wohnungssuche und Studium der Tochter, Kitaeintritt meines Sohnes , Probleme mit Pflegekind, Welpe kam auch noch dazu, stehe mit Haus und Grundstück oft allein da mein Mann einen 12 h job hat). Arzt hat schon EKG, Blutuntersuchung und 24 h Blutdruckmessung durchgeführt ohne Befunde ausser das der Puls etwas zu hoch war und der Blutdruck. Er hat dann Neurexan verordnet aber bisher spüre ich wenig Besserung. Hat jemand mit anderen Mitteln gute Erfahrung gemacht?

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Ich bin schnell genervt, angespannt und gereizt, auch wenn ich wenig tue?

Hi, wie oben beschrieben, leide ich schon seit einigen Jahren unter Anspannung, Gereiztheit und bin schnell genervt. Diese Unruhe kommt fast täglich und kann sie nur abbauen, wenn ich täglich min 1 bis 2 Std. in einer ruhigen Umgebung spazieren gehe. Ich vermute dass ich ein neurologisches Problem habe und werde natürlich zum Arzt gegen. Aber hat jemand das auch gehabt und wie lange dauert die Behandlung bzw. ist es komplett heilbar? Liegt vielleicht ein Vitaminmangel vor? Und wie kann ich dass auch privat herabsetzen?

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Völlige Erschöpfung. Was dagegen tun?

Gestern schien ich mich beim Training zu sehr verausgabt zu haben. Vormittag war im Fitnessstudio, was ich erst seit kurzem mache, um meinen Rücken zu stärken und mich generell wieder etwas in Form zu bringen. Also war ich ca. eine Stunde an den Geräten.

Am Nachmittag war ich dann ein wenig mit meiner Freundin spazieren, was dagegen jedoch recht entspannt und nicht anstrengend war.

Am Abend war ich dann zwei Stunden im Kampfsport Training (Kendo) was körperlich schon sehr fordernd ist.

Danach hab ich mich dann ziemlich erschöpft gefühlt. Ich war müde, konnte jedoch nur schlecht einschlafen. Meine Muskeln schmerzten zwar nur leicht, fühlten sich jedoch ziemlich verspannt an. Es war ein sehr unangenehmes Gefühl.

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Kennt das jemand? Was ist das genau, bzw. wieso reagiert der Körper und die Psyche so? Und kann ich noch etwas tun außer mich so gut es geht zu schonen? Wir haben heute Betriebsausflug und da wäre ich schon gerne dabei.

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Totale Erschöpfung den ganzen Tag?

Hallo :-) Ich habe die letzten Tage das Problem, dass ich mega erschöpft bin, wenn ich nach Hause komme. Sei es Mittags oder Abends, ich könnte mich sofort hinlegen und erst mal einfach nur schlafen. Die Müdigkeit ist sowohl geistig als auch körperlich. Morgens geht es einigermaßen. Ich hatte etwas wenig Schlaf in letzter Zeit, und habe auch einen relativ unregelmäßigen Schlafrhythmus leider, aber sonst ich schlafe jetzt nicht extrem wenig. Also es sind immer mehr als 6 Stunden. Sport mache ich auch und essen tue ich auch, allerdings auch eher unregelmäßig. Morgens habe ich meist wenig Appetit und esse dementsprechend wenig. Was kann ich gegen diese Erschöpfung tun? Wie bekomme ich einen gesünderen Lebensrythmus? Danke schonmal im Vorraus für hilfreiche Tipps.

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Hunger fördern

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach Ideen, Mitteln oder sonst was die meinen Hunger fördern oder steigern. Und zwar wieg ich mit 1,72m ca 54kg und tapp seit einer gefühlten Ewigkeit auf der Stelle. Teilweise ist mein Hungergefühl einfach nicht vorhanden, ich arbeite 8 std am Stück ohne zwischendurch etwas zu essen (bzw wenn dann ganz wenig) und nach diesen 8 std hab ich immer noch keinen richtigen Hunger. Ich würde das nicht schreiben wenn ich mich in meinem Körper wohl fühlen würde und mit "einfach essen" ist mir leider nicht geholfen da ich nicht wirklich essen kann wenn ich keinen Hunger hab. Hoffe hier hat jemand brauchbare Tipps für mich wenn ja währe ich Extrem Dankbar :)

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