Ist es nicht total langweilig mit einem Rennrad zu fahren? Würdet ihr euch eher ein Mountainbike oder Trekkingrad nehmen?

15 Antworten

Wenn man auf der Strasse gerne Tempo und Strecke machen möchte ist ein Rennrad schon sehr reizvoll. Für dich wäre allerdings ein Trecking Bike am sinnvollsten, weil es robust und universell einsetzbar ist. Du solltest es auch einem MTB vorziehen, weil es sich im Alltagsbetrieb ergonomisch besser anpasst. Ballon Bereifung - also ein 29er - ist auch zu empfehlen. Das bringt sehr viel Fahrkomfort.

Angenommen, jetzt würde mir jemand ein Rad und passendes Zubehör bezahlen, würde ich mir ein Rennrad aussuchen, weil ich einfach Geschwindigkeitsjunkie bin. Dann lasse ich lieber den Geländeaspekt liegen, wenn ich dafür ein schnelles Rad bekomme.
Rückenschmerzen bekommt man keine, weil sich der Rücken dran gewöhnt. Meine ersten km mit Rädern mit Rennlenker haben auch keinen Spaß gemacht, weil ich nicht mehr ohne richtige Anstrengung nach längerer Zeit aus dem Unterlenker gekommen bin.
Wenn dir der Geländeaspekt wichtig ist, würde ich an deiner Stelle ein Cyclocross oder ein Gravelbike nehmen. Das "auch mal" klingt nämlich danach, dass du auch Straßenfähigkeit willst und da ist das MTB falsch und das Trekkingrad einfach nicht schnell genug im Gegensatz zum CX.

Das ist ja Geschmackssache und abhängig davon, was man machen will. Aber ich persönlich bin da bei dir: Ich mag's auch nicht. Hab aktuell 2 Mountainbikes (eines für richtig Outdoor, eines für Alltagsfahrten) und fühl mich damit sehr wohl. Rennräder haben unter Idealbedingungen natürlich Speed-Vorteile, aber sonst halt diverse Nachteile. Es ist schon cool, einfach mal in den Trail abbiegen zu können und die Straße zu verlassen, wenn einem danach ist.

Natürlich hat ein Rennrad auf einer normalen Straße Vorteile. Bin allerdings lieber in der Natur und ah h mal abseits im Gelände

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@Jochen5

Dann sollte klar sein, was du nimmst, oder? ;)

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Ich fahre beides, und kann sagen, dass das mtb die bessere Wahl ist. Es fordert mehr Geschicklichkeit und Können als ein Rennrad. Ein Rennrad ist rein davon abhängig, welche Ausdauer und welche Beinkraft du hast, während ein mtb neben Dem auch beim Hochfahren erfordert, dass man über Hindernisse wie Wurzeln oder Steinen drüberfahren kann, da man da viel mit dem Lenker arbeiten muss. Hinzukommt gewiss die bessere Atmosphäre und natürlich das Herunterfahren.

Dann bist du noch nie eine schnelle Abfahrt auf dem Rennrad gefahren. Wenn du da eine einzige Kurve nicht richtig einschätzt, passiert unter Umständen das gleiche wie Phillipe Gilbert gestern.

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Ich denke, es ist einfach Geschmackssache.

Dem einen gefallen oder liegen die Vorzüge von MTBs mehr, dem anderen die des Rennrades.

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