Ist es eine gute Idee irgendeine Ausbildung zu machen, wenn man nichts passendes für sich selbst findet?

10 Antworten

Ich glaube, das Glück, ihr Hobby zum Beruf machen zu können, haben in der Tat die wenigsten Menschen. Außerdem will sowas gut überlegt sein, denn ein Hobby kann unter Umständen wenig(er) Spaß machen, wenn man es dann tagtäglich ausüben muss.

Die meisten werden sich wohl einen Beruf auf einem Sektor gesucht haben, der für sie "quasi das kleinste Übel" ist, wenn sie damit ihren Tag verbringen müssen. Oder so gut bezahlt sein, dass man darüber hinweg sehen möchte, dass man den Job doof findet :)

Du solltest auf jeden Fall etwas gegen deine Interessenlosigkeit unternehmen. Nicht das am Ende dein Leben im wahrsten Sinne des Wortes an die "vorbeigerauscht" ist...

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Wer bitte sagt ,dass man sein Hobby zum Beruf machen soll? Ich glaube du hast da etwas falsch verstanden... wenn mein ein Hobby hat und es gerade passt und es zu seinem Beruf machen kann ..dann sagt man ,man hat sein Hobby zu seinem Beruf gemacht... jedoch ist das keine Voraussetzung

Eine Ausbildung, egal welche, ist immer gut.

Denn selbst, wenn du als Zeitarbeitnehmer später in einem ganz anderen Beruf arbeiten würdest, bekommst du mit irgendeiner Ausbildung immer mehr Geld, als ohne Ausbildung.

Aber geh tatsächlich Mal ins BIZ beim Arbeitsamt, da gibt es Tests, was für dich am ehesten geeignet ist.

Testfahrer bei Matchbox...

...Fensterputzer im Eros Center...

...oder eine echte Schlüsselstellung...als Pförtner...

...der Möglichkeiten sind viele!

Mach doch erstmal ein Bufdi, FSJ oder sowas. Da kannst du in Berufe reinschnuppern.

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