Interpretieren Sie die Gleichung zur Bestimmung der Periodendauer eines Federschwingers?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wahrscheinlich sollst du die Komponenten der Gleichung beschreiben und die Repräsentation der Physik durch die Mathematik darstellen. Bei der Periodendauer eines Federschwingers gilt ja im einfachsten Fall: T = 2pi * wurzel(m/D). Jetzt kannst du sagen, welche Aussagen die Gleichung über das System macht. Wie also z.B. die Periodendauer mit der Federkonstante zusammenhängt. 

Allgemein solltest du bei der "Interpretation" einer physikalischen Gleichung über die Abhängigkeiten, die in ihr dargestellt werden werden, und über die daraus schlussfolgernden physikalischen Eigenschaften reden. Hoffe das hilft dir, ich wollte dir die Antwort jetzt nicht vorwegnehmen, sondern dass du sie selber formulierst.

> Kein Plan was ich da machen muss

Als erstes die "Gleichung zur Bestimmung der Periodendauer" in Deinen Aufschrieben, ersatzweise bei Wikipedia, suchen.

Dann in Worten die Zusammenhänge beschreiben.

Beispiel mit einer anderen Gleichung:
Sei die Gleichung m = K * r² * l
dann könnte eine Beschreibung lauten:

Die Masse ist proportional zur Länge und zum Quadrat des Radius. Die Proportionalitätskonstante wird auch als Dichte bezeichnet und ist materialspezifisch.

Dabei sollte man noch aus der Mathematik wissen:

x ~ y <==> x = k * y

k nennt man die Proportionalitätskonstante

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